Tier

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»Ich war hingerissen. Ich kenne nichts Vergleichbares.« John Irving
Eine Elefantenfamilie sucht Rettung in einer sich wandelnden Zeit. Mit außerordentlicher Empathie erschafft Barbara Gowdy in diesem Roman, der vollkommen aus der Perspektive afrikanischer Elefanten erzählt ist, eine ganz eigene Welt – in der sich die unsere auf seltsame Weise spiegelt.
Barbara Gowdy
Der weiße Knochen
Roman
Aus dem Englischen von Ulrike Becker und Claus Varrelmann
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Geschichten von Fisch und Mensch
Ob wir mit hochgekrempelten Hosenbeinen am Dorfteich stehen, mit der Profiangelausstattung im Weltenmeer stochern oder mit der umgebundenen Serviette erwartungsvoll vor der Suppenschüssel sitzen – bereit liegt hier ein praller Kescher voller unterhaltsamer, kurioser und lehrreicher Geschichten aus aller Welt.
Brigitte Heinrich (Hg.)
Der große Fang
Geschichten von Fisch und Mensch
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Die Katzen von Colette

Ob anmutige, verwöhnte Katze oder streunender Kater im harten Revierkampf: Colette, die Dichterin der Leidenschaft und der Liebe, zeigt die Natur und die Instinkte der Tiere – fern von Kitsch und Verniedlichung. Und man ahnt es: Manche Katzen verkörpern die schönere und freiere Seele der Menschen.
Colette
Die Katze aus dem kleinen Café
Erzählungen
Aus dem Französischen von Gertrud Barnert, Erna Redtenbacher und Helene M. Reiff
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Tiere machen den Menschen menschlicher

Dass Colette nicht bloß eine große Katzenliebhaberin, sondern eine Freundin aller Tiere war, belegt dieser Band mit einer Auswahl ihrer schönsten Tiergeschichten. Vom Rotkehlchen bis zum Goldfisch und vom Trüffelschwein bis zum Zirkuspferd … mit allem, was zwei, vier oder mehr Beine hat, schließt Colette Freundschaft – auf Gegenseitigkeit.
Colette
Von Hunden, Katzen und anderen Lebensgefährten
Tiergeschichten
Aus dem Französischen von Gertrud Barnert, Roseli und Saskia Bontjes van Beek, Erna Redtenbacher und Helene M. Reiff
Porträt
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Vom dünnhäutigsten aller Dickhäuter
Wo sich Tier und Mensch gegenüberstehen braucht es dicke Häute. Und wer dabei am Ende der Klügere ist, liegt gar nicht so klar auf der Hand. Oder etwa doch? Geschichten über Begegnungen mit dem grauen Riesen versammelt dieser Band, der in die Bibliothek jedes Tierfreunds gehört.
Der Elefant ist los
Geschichten vom grauen Riesen
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Heiß geliebt und unvergessen: Bambi, das Original – jugendfrisch für alle Generationen

Heiß geliebt und unvergessen: Bambi, das Original – jugendfrisch für alle Generationen. Der Roman von Felix Salten ist ein Meisterwerk. Er erzählt unsentimental, ohne Verniedlichung und voller Bezüge auf die Grundfragen des Lebens.
Felix Salten
Bambi
Eine Lebensgeschichte aus dem Walde
Roman
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Bambis Kinder, die Fortsetzung von Felix Saltens unvergesslichem Klassiker – genauso berührend und lebensklug wie der erste Teil

Die Fortsetzung des Klassikers – so berührend und lebensklug wie der erste Teil. Bambi ist erwachsen geworden und nimmt nun den Platz des »Alten« ein. Doch ein folgenschweres Ereignis wirbelt das Leben seiner kleinen Familie durcheinander …
Felix Salten
Bambis Kinder
Eine Familie im Walde
Roman
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»›Das Ende des Liedes‹ ist wunderbar vielschichtig in seinen Deutungsmöglichkeiten, die Sprache von schlichter Schönheit, die Milieukonstellationen sind so archaisch, dass das Ende schmerzlich ist.« Eckhart Querner, Süddeutsche Zeitung
Alle, mit denen Schuumur spricht, meinen, dass es unklug sei, nach dem Tod seiner Frau mit den vier Kindern allein zu bleiben. Er jedoch flieht vor seiner Jugendliebe Gulundschaa und will seine Jurte so schnell wie möglich abbrechen. Aber seine dreizehnjährige Tochter, die zu früh erwachsen werden musste, hat genug von der Einsamkeit.
Galsan Tschinag
Das Ende des Liedes
Erzählung
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»Das aufregende, traurige und rührende Schicksal eines Wolfes und einer Hündin erzählt dieser seltsame, wunderbare Mongole Tschinag auf Deutsch, weil er lange hier gelebt hat, und sein Deutsch ist gewissermaßen reiner als unseres, vom übermäßigen Gebrauch abgenutztes.« Ulrich Greiner, Die Zeit
Ein Wolf und eine Hündin haben sich zusammengetan, sind ein Paar, die Hündin ist hoch trächtig. Doch nun werden sie von Menschen verfolgt, von Jägern und Schamanen. Es wird eine lange, qualvolle Flucht, die, die beiden wissen es, im Himmel der Wölfe enden wird …
Galsan Tschinag
Der Wolf und die Hündin
Erzählung
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»Lesend erleben wir das Schicksal der Tuwa und werden zu einem Teil der Natur.« Hark Bohm, Die Zeit

»Altai, das sind die Himmel stützenden Berge, die sturzsteilen Schluchten, die ruhenden Täler. Das ist das Ineinanderfließen von Himmel und Wasser, Sonne und Gras. Altai, das ist der Reichtum unzähliger Generationen, das Schicksal der Tuwiner.«

Galsan Tschinag erhebt seine Stimme zu einem Lobgesang auf seine Heimat, den Altai.

Galsan Tschinag
Mein Altai
Erzählungen
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»Ein Märchen? Mythologische Erzählung? Bitte: keine Schublade für diese sehr schöne Schöpfung!« Erika Eyer, Bücherschau, Wien

Wenn es einem Polarhund gelingt, bei Vollmond in den Himmel zu fliegen und ein Stück vom Mond abzubeißen, sind ihm fortan magische Fähigkeiten geschenkt. Der junge Rüde Monder hat es geschafft und ist damit einer der wenigen, der alle Tiere verstehen und ihre Gestalt annehmen kann. Doch dann begegnet er den Menschen und ihrer Welt voller Gefahren.
Juri Rytchëu
Der Mondhund
Erzählung
Aus dem Russischen von Antje Leetz
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»Es ist etwas ganz und gar Unwiderstehliches in Rytchëus Beschreibung der arktischen Jahreszeiten und Lichtverhältnisse.« Die Zeit
Nau ist die Urmutter des Menschengeschlechts. Aus Liebe zu ihr wird Rëu, der Wal, zum Menschen und zeugt mit ihr Waljunge und Menschenkinder. Diese poetische Schöpfungslegende der Tschuktschen von der ursprünglichen Gemeinschaft von Mensch und Wal, von der Einheit von Mensch und Natur, ist zugleich eine Vorahnung unserer Zeit.
Juri Rytchëu
Wenn die Wale fortziehen
Erzählung
Aus dem Russischen von Eveline Passet
Porträt
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Von der Spinne im Schlüsselloch, Papier und Tinte, von Löwen und Falken, von Fröhlichkeit und Traurigkeit, von Zedern und anderen Bäumen.

Die Fabeln des Leonardo da Vinci kommen einfach daher, sind aber kunstvoll und überraschend. Hier sprechen die Tiere, die Pflanzen zu uns. Die ganze Natur meldet sich zu Wort: der Stein, der Nusskern, das Feuer, das Wasser. Sie erzählen vom Unscheinbaren, das durch Klugheit obsiegt. Leonardos Fabeln lassen uns lächeln und machen am Ende klüger.

Leonardo da Vinci
Der Esel auf dem Eis
Miniaturen
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Die Ziegen kommen, und die Stadt wird weiß.

Die Hirten kommen in die hungernde Stadt. Die Stadt wird weiß, die Ziegen sind überall. Sie sind Retter in der Not und beste Freunde, aber der Partei ein Dorn im Auge: Sie stören die öffentliche Ordnung, sie müssen weg. Doch Ziegen wird man nicht so leicht los. Eine bitter heitere Erinnerung an eine mazedonische Kindheit und stummen Widerstand.

Luan Starova
Zeit der Ziegen
Roman
Aus dem Mazedonischen von Roberto Mantovani
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»Um Vögel zu sehen, muss man ein Teil der Stille werden.« Robert Lynd

Wie können Kaiserpinguine achtzehn Minuten unter Wasser verbringen? Warum trugen die Vorfahren des Tyrannosaurus Rex ein Federkleid? Und warum haben Galgenvögel nichts mit Vogelkunde zu tun? Dieses Kompendium an fantastischen Fakten und geflügelten Worten aus der Welt der Poesie unterhält nicht nur den Vogelliebhaber auf unnachahmliche Weise.

Malcolm Tait und Olive Tayler
Vögel
Von eleganten Elstern, graziösen Gänsen und zaghaften Zeisigen
Aus dem Englischen und bearbeitet von Arnulf Conradi
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Ein Dichter staunt über die Wunder der Natur. »In diesem Buch zeigt sich Maeterlinck uns in seiner ganzen Größe und Weisheit.« Rainer Maria Rilke
Maurice Maeterlinck, zu seinen Lebzeiten gefeierter Nobelpreisträger für Literatur, hat selbst Bienen gezüchtet und erforscht. Sachlich und präzis, aber mit berückender Sprachkraft schildert er die faszinierenden, rätselhaften Ereignisse im Bienenstock – staunend vor den Wundern der Natur.
Maurice Maeterlinck
Das Leben der Bienen
Mit einem Essay über Maeterlinck und die Bienen von Gerhard Roth
Aus dem Französischen von Friedrich von Oppeln-Bronikowski
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 »Eine Geschichte, in der alles wahr werden kann, selbst Träume.« Público

Arcanjo, der letzte Sohn einer berühmten Dynastie von Großwildjägern Mosambiks, macht sich auf in ein Dorf, das von menschenfressenden Löwen heimgesucht wird. Nach und nach entdeckt er die dunklen Geheimnisse der Dorfgemeinschaft: Die Frauen sind Opfer brutaler Traditionen. Eines Nachts wird das Dorf erneut von Löwen angegriffen.

Mia Couto
Das Geständnis der Löwin
Roman
Aus dem Portugiesischen von Karin von Schweder-Schreiner
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»Die ganze Geschichte lag vor mir, und ich bin ihren Spuren gefolgt – wie eine unruhige Gazellenmutter, von deren Kindern sich am Boden nur noch schwache Spuren finden und die am Himmel als Sterne funkeln.« Miral al-Tahawi
Die Bilder im alten Haus am Nil sind Muhra seit ihrer Kindheit vertraut. Jedes der Bilder birgt ein Geheimnis. Welche der drei Schwestern ist Muhras Mutter? Wer ist die tanzende Frau am Feuer? Was hat es mit den Falkenjagden auf sich, an denen der Vater teilnahm? Muhra will die Wahrheit wissen und sucht ihre Spuren in Erinnerungsfetzen.
Miral al-Tahawi
Gazellenspuren
Roman
Aus dem Arabischen von Doris Kilias
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Im Dschungel Sumatras wird eine Gruppe von Harzsammlern von einem hungrigen Tiger verfolgt.
Im Dschungel Sumatras wird eine Gruppe von Harzsammlern von einem hungrigen Tiger verfolgt. Nacheinander werden die Männer angegriffen und tödlich verletzt. Die Gruppe bleibt so lange intakt, bis der in ihrer Vorstellung möglicherweise gottgesandte Tiger sie bedroht und für ihre Sünden bestraft.
Mochtar Lubis
Tiger! Tiger!
Roman
Aus dem Indonesischen von Thomas Zimmer
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Der Hund Mboudjak erzählt und findet Grundsätzliches (und Komisches) zur Frage: Was ist der Mensch?
Eine Kneipe in der Hauptstadt Yaoundé – der Wirt, sein Hund, die illustre Kundschaft – bilden den Mikrokosmos, der trefflich für das Ganze steht: das Leben im heutigen Kamerun. Es ist der Hund Mboudjak, der hier erzählt und der denkende Vierbeiner findet jede Menge Grundsätzliches (und Komisches) zu der Frage: Was ist der Mensch?
Patrice Nganang
Hundezeiten
Roman
Aus dem Französischen von Gudrun und Otto Honke
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»Robert Hough hat aus Mabel Starks abenteuerlichem Leben einen wunderbar schrägen Roman gemacht.« Für Sie

Mabel Stark ist aus der Schule für Krankenschwestern davongelaufen und danach aus der Nervenheilanstalt ausgebüchst, in die sie ihr Ehemann gesteckt hatte. Im Wanderzirkus, wo die Freaks und die Exzentriker unterkommen, findet sie heraus, was sie werden will: Tigerdompteuse. Ein Roman voller sprühender Energie und zärtlichrauem Humor.

Robert Hough
Das Geständnis der Mabel Stark
Roman
Aus dem Englischen von Sabine Hedinger
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Was wir schon immer gerne mal wissen wollten … Enthält erstmals auf Deutsch die Geschichte »Ham und das Stachelschwein«

Wie das Kamel zu seinem Höcker kam, wie der Elefant seinen Rüssel kriegte, das Nashorn seine faltige Haut und der Leopard seine Flecken – all das und noch viel mehr erfahren wir in Rudyard Kiplings witzigen Vorlesegeschichten, die zur Pflichtlektüre auf jeden kleinen und großen Nachttisch gehören.
Rudyard Kipling
Genau-so-Geschichten
Oder Wie das Kamel seinen Höcker kriegte
Herausgegeben und aus dem Englischen übertragen von Gisbert Haefs
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Mit seinen über elftausend Kronkels wurde Carmiggelt zum Kultautor Amsterdams.
Mit einzigartigem Wortwitz und Gefühl für schräge Charaktere erzählt der Amsterdamer Kultautor von Katzen, Hunden und ihren Menschen. Von Seite zu Seite schmunzelt man über die Eigenheiten von Mensch und Tier: Streuner, Tyrannen und Schlitzohren gibt es in sowohl zwei- als auch vierbeiniger Ausführung.
Simon Carmiggelt
Kronkels
Über Katz und Hund
Herausgegeben und aus dem Niederländischen übersetzt von Ulrich Faure und Frederike Zindler
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Eines der letzten großen Abenteuer: zu Pferd die Welt erkunden.

Im Sattel pirscht Stefan Schomann auf Nashörner in der südafrikanischen Savanne, besucht in Portugal Kneipen, in denen Reiter samt Pferd am Tresen stehen und durchstreift das märchenhafte Rajasthan. Eine Kulturgeschichte von Mensch und Pferd und eine Liebeserklärung an das Reiten und das Glücksgefühl, sich im Rhythmus der Landschaft zu bewegen.

Stefan Schomann
Das Glück auf Erden
Reisen zu Pferd
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Zwei Brüder, Enfants terribles, wild, elegant und voller Verachtung für Gefahren.

Die Crau, ein herb schöner Landstrich bei Arles, Heimat der Freunde Matt und Nel. Als Matt die Vergangenheit der Region erforscht, stößt er auf zwei Brüder: Enfants terribles, intelligent und voller Verachtung für Gefahren. Matt versucht, das Lebensgefühl jener Jahre einzufangen, und scheucht dabei gnadenlose Echos auf.

Sylvain Prudhomme
Legenden
Roman
Aus dem Französischen von Claudia Kalscheuer
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Moni, der schwarze Kater von Théophile A. Steinlen, ist das meistgeliebte Katzenwesen der Kunstgeschichte.

Moni, der schwarze Kater von Théophile A. Steinlen, ist das meistgeliebte Katzenwesen der Kunstgeschichte. Mit unübertroffener Meisterschaft zeichnete Steinlen Monis Abenteuer, seine Kämpfe gegen die Tücken des Alltags, seine Siege und Niederlagen, und seine Liebesgeschichten.

Théophile A. Steinlen
Chat Noir
Bildgeschichten von Katzen, Katern und Menschen
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»In Tanabais Schmerz offenbart sich das ganze Geheimnis Aitmatowscher Prosa.« Stuttgarter Zeitung

Der alte Tanabai ist mit seinem Hengst Gülsary auf dem nächtlichen Heimweg in die kirgisischen Berge. Nach einem stürmischen Leben wird dies ihr letzter Gang. Beide sind müde geworden. Wie an Stationen eines Kreuzwegs brechen die Bilder der Vergangenheit hervor.

Tschingis Aitmatow
Abschied von Gülsary
Roman
Aus dem Russischen von Leo Hornung
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»Ein großes Epos der Untergänge, ein kraftvoller Roman.« Westfälischer Anzeiger

Wo immer der Mensch in das seit Urzeiten herrschende Gleichgewicht der Natur eingreift, wächst die Verwüstung des Lebens. Awdji Kallistratow, der ausgestoßene Priesterzögling und Gottsucher, kann sich mit der gleichgültig und selbstsüchtig gewordenen Welt nicht abfinden. Auf der Suche nach den Wurzeln der Kriminalität reist er in die Steppe Mujun-Kum.

Tschingis Aitmatow
Der Richtplatz
Roman
Aus dem Russischen von Friedrich Hitzer
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Für beide scheint es keinen Platz mehr zu geben – weder für den alten Schneeleoparden Dschaa-Bars noch für den unabhängigen Journalisten Arsen, der gegen Oligarchen und Fanatiker anschreibt.
Für beide scheint es keinen Platz mehr zu geben in dieser Welt – weder für den alten Schneeleoparden Dschaa-Bars noch für den unabhängigen Journalisten Arsen, der gegen Oligarchen und Fanatiker anschreibt. Dann führt das Schicksal die beiden in einer überraschenden Wendung zusammen.
Tschingis Aitmatow
Der Schneeleopard
Roman
Aus dem Russischen von Friedrich Hitzer
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»Großvater Momun und sein Enkel gehören zu den faszinierendsten Paaren der Weltliteratur.« Freitag

Der Junge wächst als einziges Kind in einer abgelegenen Försterei bei den Großeltern auf. Auf dem Issyk-Kul-See sieht er in der Ferne immer wieder einen weißen Dampfer, der ihn in seinen Tagträumen zum Vater bringt.

Der weiße Dampfer ist neben Dshamilja eines der wichtigsten und bekanntesten Werke von Tschingis Aitmatow.

Tschingis Aitmatow
Der weiße Dampfer
Nach einem Märchen
Erzählung
Aus dem Russischen von Charlotte Kossuth
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Tschingis Aitmatow betrachtet die Welt mit den Augen der Tiere.

Eine einzigartige Verbundenheit, ja innere Verwandtschaft zwischen Tieren und Menschen spricht aus Aitmatows Werken. Inspiriert durch alte Volkssagen, erzählt er von Wölfen und Pferden, vom alternden Schneeleoparden, vom Flug der Ente Luwr, die die Welt erschaffen hat, der Gehörnten Hirschmutter, dem Ruf des Vogels Denenbai und vielen anderen.

Tschingis Aitmatow
Tiergeschichten
Mit einem Nachwort von Irmtraud Gutschke zu Leben und Werk von Tschingis Aitmatow
Aus dem Russischen von Friedrich Hitzer, Leo Hornung und Charlotte Kossuth
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Ein Buch, das die Welt veränderte – der zeitlose Klassiker der US-Literatur

Amerika um 1900: Wie viele andere findet der litauische Einwanderer Jurgis Rudkus Arbeit in den Schlachthöfen Chicagos. Doch die Hygiene- und Sicherheitsstandards sind so niedrig und die Bezahlung so erbärmlich, dass die Immigranten kaum eine Chance haben. Nach und nach erkennt Jurgis, dass er für ein besseres Leben kämpfen muss.

Upton Sinclair
Der Dschungel
Roman
Aus dem Englischen von Ingeborg Gronke
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»Dieser Klassiker wird sowohl Arsenjew wie auch Dersu Usala in unseren Herzen lebendig erhalten.« Yale Review
Wladimir Arsenjew, Geograf und Offizier des Zaren, erforscht 1902 die unwegsamen Grenzgebiete zwischen Russland und China. Eines Nachts stößt der alte Jäger Dersu vom Volk der Golden zur kleinen Truppe. Eine Freundschaft entsteht, die erst mit dem tragischen Tod von Dersu Usala ein Ende findet.
Wladimir Arsenjew
Der Taigajäger Dersu Usala
Erzählung
Aus dem Russischen von Gisela Churs
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»Wieder bezwingen der starke, einfache, aus der Erlebniswelt des Volkes geschöpfte Stoff, die kräftige, klare Sprache, Passagen, die in ihrer Leuchtkraft, Intensität und vibrierenden Lebendigkeit von einer Urfreude am Dasein künden.« Neue Zürcher Zeitung

Es ist ein alter Brauch, dass die Städter vor den Moscheen, Kirchen und Synagogen Vögel kaufen und sie anschließend wieder freilassen. Die drei Gassenjungen aber ernten mit ihren Käfigen nur Spott und Hohn. In Yasar Kemals Istanbul leben die Gestrandeten und Gescheiterten an den Rändern einer Stadt, die gleichgültig und hektisch geworden ist.
Yaşar Kemal
Auch die Vögel sind fort
Roman
Aus dem Türkischen von Cornelius Bischoff
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Yaşar Kemals großer Roman vom Erwachsenwerden
Ein aufregender Sommer für Salih, den Träumer und Taugenichts. Das verletzte Möwenjunge, das er am Strand gefunden hat, braucht seine ganze Fürsorge. Bloß: Wer kann ihm helfen? Vielleicht Käptn Temel? Oder doch seine garstige Großmutter? Eine bezaubernde Kindheitsgeschichte voller Hoffnungen, atemraubender Schrecken und tiefer Gefühle.
Yaşar Kemal
Salih der Träumer
Roman
Aus dem Türkischen von Gerhard Meier
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»Ein unendlich reiches Buch. So kraftvoll, unterhaltsam und präzise schreibt nur ein wirklich großer Autor.« The Guardian, London
Während vieler Jahre hat Yasar Kemal die Fischer auf ihren Fahrten begleitet und die Stimmungen des Marmarameers in sich aufgenommen. Dieser Roman ist eine Liebeserklärung an dieses Meer und an die von Leben sprühende Stadt Istanbul, zugleich ein äußerst spannender Kriminalroman und ein Hohelied der Freundschaft.
Yaşar Kemal
Zorn des Meeres
Roman
Aus dem Türkischen von Cornelius Bischoff
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»Das ewige Dreieck: Mann, Frau und Wal. Aber ich verrate Ihnen was: Ich mache da nicht mit. Der Fisch muss weg. Ha!«
Der Walrufer ist überzeugt, dass das Glattwalweibchen seine Liebe erwidert, wenn sie zu den Tönen aus seinem Horn im Wasser tanzt. Während er den Wal umwirbt, wird er selbst von Saluni umworben. Saluni stellt sein Leben auf den Kopf und ist nicht gewillt, das Dreiecksverhältnis zwischen Mann, Frau und Wal zu akzeptieren.
Zakes Mda
Der Walrufer
Roman
Aus dem Englischen von Peter Torberg
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