Schweiz

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Unter tausenden von Gegenständen in der Altstadt von Genf ist, warum auch immer, kein einziger dabei, der mich an Istanbul, an meine Kindheit und meine zweifellos unglückliche, unbewegte und vertane Jugend erinnert. Einzig und allein die Rosskastanien, denen ich hin und wieder auf den Bürgersteigen begegne …
Aslı Erdoğan
Der wundersame Mandarin
Roman
Aus dem Türkischen von Recai Hallaç
Porträt
Aslı Erdoğan (Autorin)

Aslı Erdoğan (*1967) studierte Informatik und Physik. 2010 wurde sie mit dem bedeutendsten Literaturpreis der Türkei ausgezeichnet. Als Kolumnistin der kurdischen Tageszeitung Özgür Gündem wurde sie im August 2016 verhaftet.

Porträt
Recai Hallaç (Übersetzung)

Recai Hallaç (*1962) absolvierte eine Ausbildung zum Simultandolmetscher. Seit 1990 ist er als Redakteur, Verleger und literarischer Übersetzer tätig.

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Limerick ist überall!

»Liebe Literaturfreunde! Was wissen Sie, was wissen wir über Limericks? Kleine lyrische Kabinettstückchen,  strapazieren sie nolens volens die Potenz des Nonsens.«

César Keiser machte den Limerick bühnenreif. Diese Sammlung hebt einen Kulturschatz.

César Keiser
Limericks
Porträt
César Keiser (1925-2007) begann 1951 auf der Bühne des Cabaret Fédéral, lernte dort Margrit Läubli kennen und trat mit ihr während Jahrzehnten in legendär gewordenen Cabaret-Produktionen auf.
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»Wer sich darauf einlässt, bekommt mit Sicherheit ein flaues Gefühl im Magen: Undenkbares wird möglich.« Schweizer Illustrierte
Am 10. Mai 1940 beginnt ein Alptraum unserer Geschichte: Die Hitler-Truppen marschieren in die Schweiz ein. Trotz tapferer Gegenwehr muss die Armee nach wenigen Tagen kapitulieren. Die Igelstellung wird überrollt. Der Bundesrat geht ins Exil. Der »Gau Schweiz« wird dem Dritten Reich angegliedert. Es gibt keinen »Sonderfall Schweiz« mehr.
Charles Lewinsky, Doris Morf
Hitler auf dem Rütli
Protokolle einer verdrängten Zeit
Porträt

Charles Lewinsky (*1946) arbeitete als Dramaturg, Regisseur und Fernsehredakteur. Seit 1980 ist er freier Autor.

Porträt
Doris Morf (Autorin)

Doris Morf (1927–2003) war als Schriftstellerin und Amerika-Korrespondentin für verschiedene Schweizer Zeitungen tätig. Außerdem war sie Mitglied des Schweizer Nationalrats.

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Ein Junge, ein Mädchen, ein Dachs.
In den Hauptrollen: Franz, der ewig bekiffte Gymnasiast, und sein Dachs MC, der ideale beste Freund. In den Nebenrollen: Franz’ Kumpel Rambo Riedel, der dezent alkoholabhängige Hausmeister Eryilmaz, die Ex-DDR-Lehrerin Doro Apfel – ach, und natürlich noch Venezuela, heißblütig, militant und andauerndes Thema aller Tag- und Nachtträume von Franz.
Christoph Simon
Franz oder Warum Antilopen nebeneinander laufen
Roman
Porträt
Christoph Simon (*1972) ist Schriftsteller und Kabarettist. Er ist zweifacher Schweizermeister im Poetry-Slam und Preisträger des Salzburger Stiers 2018. Er lebt in Bern. 
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»Das packende und farbige Gemälde von Glanz und Elend dieser einst bedeutendsten Exportindustrie gehört an die Seite der wenigen großen zeitkritischen Gesellschaftsromane, die die Schweizer Literatur in diesem Jahrhundert hervorgebracht hat.« Gustav Huonker

Dies ist der Roman vom dramatischen Aufstieg und Niedergang der schweizerischen Stickereiindustrie. Konjunktur und Krise, brüchiger Wohlstand und bittere Armut, Siegeszug der Maschine und Arbeitslosigkeit, Krieg und Grenzbesetzung, Versammlungen, Brückenbesetzung und Streik: In diesem Rahmen spielt sich das Leben der Stickerfamilien vor uns ab.

Elisabeth Gerter
Die Sticker
Porträt

Elisabeth Gerter (1895–1955) war Krankenschwester und schildert in ihren Romanen die Zustände im Pflegebereich sowie den Niedergang der Schweizer Textilfabrikation.

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»Der erste authentische Roman unseres Landes aus der Sicht einer hart arbeitenden, um ihre äußere und innere Befreiung ringenden Frau, eine erstaunlich wagemutige Pionierleistung.« Gustav Huonker

Mit hohen Idealen tritt Schwester Lisa in den Krankendienst. Aber zermürbende Arbeitsverhältnisse und heuchlerische Moralgesetze richten sie körperlich und seelisch beinahe zugrunde. Sie flüchtet in die Ehe und wird erneut in Selbstlosigkeit und und Unordnung gezwungen. Doch sie erkämpft sich den Weg zu Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein.

Elisabeth Gerter
Schwester Lisa
Autobiografie
Mit einem Nachwort von Gustav Huonker
Porträt

Elisabeth Gerter (1895–1955) war Krankenschwester und schildert in ihren Romanen die Zustände im Pflegebereich sowie den Niedergang der Schweizer Textilfabrikation.

Porträt
Gustav Huonker (Nachwort)

Gustav Huonker (*1922) war Feuilletonredakteur sowie freier Journalist und Publizist. Er ist der Entdecker und Herausgeber der Briefe Tucholskys an Hedwig Müller in Zürich.

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Vom Glück in Wanderschuhen

Wer kennt sie nicht, die seelenreinigende Wirkung des Wanderns in der Höhenluft? Hier erzählen Autorinnen und Autoren vom Überqueren der Alpen, vom Aufstieg auf kleine und große Gipfel, von funkelnder Sonne und wogendem Nebel – und von den inneren Regungen, die jeder verspürt, wenn er sich über das Tiefland erhebt.
Emil Zopfi (Hg.)
Über alle Berge
Geschichten vom Wandern
Porträt
Emil Zopfi (Herausgeber)

Emil Zopfi (*1943) arbeitete als Entwicklungsingenieur und Computerfachmann. Er lebt als freier Schriftsteller in Zürich und ist passionierter Bergsteiger und Sportkletterer.

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Im Winter ins Freie

Gut wattiert und ausstaffiert mit Pudelmütze, Handschuhen und Schal, lässt sich auch bei Eis und Kälte jeder Winterweg unter die Füsse nehmen. Robert Walser, Hermann Hesse, Franz Hohler, Annemarie Schwarzenbach, Thomas Mann, Erich Kästner und viele andere erzählen vom Winterglück an der frischen Luft.
Emil Zopfi (Hg.)
Winterwandern
Geschichten von Schnee und Eis
Porträt
Emil Zopfi (Herausgeber)

Emil Zopfi (*1943) arbeitete als Entwicklungsingenieur und Computerfachmann. Er lebt als freier Schriftsteller in Zürich und ist passionierter Bergsteiger und Sportkletterer.

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Das Sofa wird zum magischen Schiff, mit dem wir zu den letzten wirklichen Abenteuern schweben, zum fliegenden Teppich.

Endlich wieder lieferbar – überarbeitet und mit einem neuen Vorwort

Endo Anacondas legendäre Kolumnen erzählen von der Welt im neuen Jahrtausend. Hemmungslos, poetisch, treffsicher und mit lustvoller Selbstironie beschreibt er die unendliche Schwierigkeit der menschlichen Existenz – vor allem der eigenen –, ganz egal ob in Salzburg, Berlin oder Bern.
Endo Anaconda
Sofareisen
Mit einem Blick auf die Welt 2015
Porträt
Endo Anaconda (* 6.9.1955) wuchs in Biel, dann in einem Internat in Klagenfurt auf. In den 1980er-Jahren kam er in die Schweiz zurück und gründete 1989 die Band »Stiller Has«.
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Die Geschichte der ersten Bezwinger der Alpengipfel – vergnüglich und haarsträubend

Fergus Fleming erzählt die vergnügliche und haarsträubende Geschichte der ersten Bezwinger der Alpengipfel: Briten, die, in Crickethosen und ausgerüstet mit zahlreichen Flaschen französischen Weins, draufloskletterten – und von den Einheimischen schon bald mehr gefürchtet waren als die sagenumwobenen Schneeungeheuer …

Fergus Fleming
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Die ersten Eroberungen der Alpengipfel
Aus dem Englischen von Bernd Rullkötter
Porträt

Fergus Fleming (*1959) absolvierte ein Studium und eine Ausbildung zum Buchhalter und Rechtsanwalt, arbeitete als Tischler und Lektor, bis er zum Bestsellerautor wurde.

Porträt
Bernd Rullkötter (Übersetzung)

Bernd Rullkötter ist seit vielen Jahren Lektor und Übersetzer aus dem Englischen und Russischen.

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Eine Frau begegnet den wahren Königen im Tal der Könige
Eine Schweizer Fotografin verliebt sich in Luxor in einen Ägypter, heiratet ihn und stellt fest: Nun gehört sie zur Sippe der berühmten »Grabräuber-Familie«, die seit Jahrhunderten das Tal der Könige beherrscht. Allmählich dringt sie ein in die Geschichten jener Familie, die weit mehr zu erzählen weiß, als in den Geschichtsbüchern steht.
Francine Marie David
Bei den Grabräubern
Meine Zeit im Tal der Könige
Autobiografischer Bericht
Porträt

Francine Marie David, geboren in Bern, arbeitet als Pressefotografin und Journalistin und ist zudem künstlerisch tätig.

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»Mit großem Einfühlungsvermögen gelingt es Göhre, sich in die Psyche und das Umfeld dieses Urvaters des deutschsprachigen Kriminalromans hineinzuversetzen.« Peter Münder, Frankfurter Rundschau

Mo – Der Lebensroman des Friedrich Glauser ist die literarische Aufarbeitung von Friedrich Glausers ungewöhnlicher Biografie. Frank Göhre geht Glausers Wegen nach und erkundet die weißen Räume zwischen den biografischen Fakten. Er zeichnet das Bild eines in sich Verstrickten und spürt den Möglichkeiten eines gelebten Lebens nach.

Frank Göhre
MO
Der Lebensroman des Friedrich Glauser
Porträt
Frank Göhre (Autor)

Frank Göhre (*1943) hat als Buchhändler, Bibliothekar und in Verlagen gearbeitet. Seit 1981 ist er Funk-, Fernseh- und Romanautor und widmet sich vor allem dem Krimi-Genre.

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»Glausers Briefe gehören zum Schönsten, Farbigsten und Bewegendsten, was die Schweizer Literatur der Epoche zu bieten hat.« Manfred Papst, NZZ

Friedrich Glauser schrieb zeitlebens Briefe von ungeheurer Intensität: Seine ganze Angst und Not bringt er darin zum Ausdruck, aber auch seinen Reichtum an Hoffnungen, an präzisen Beobachtungen. Die über 600 Briefe an Freunde, Zeitgenossen und Geliebte, an Behörden, Verlage und Ärzte sind ein einzigartiger Spiegel seines Lebens und Überlebens.
Friedrich Glauser
Briefe
Zwei Bände
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Manfred Papst (Herausgeber)

Manfred Papst (*1956) ist Ressortleiter Kultur der NZZ am Sonntag. Er hat zahlreiche Publikationen zu Literatur und Musik verfasst.

Porträt
Bernhard Echte (Herausgeber)

Bernhard Echte (*1958) ist Literaturwissenschaftler, Publizist und freier Kurator. Bis Ende 2006 war er Geschäftsführer des Robert-Walser-Archivs.

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»Der Glauser mit seinem gläsernen Herzen – noch heute sieht man ungehindert in diesen klaren, wahren Kern hinein.« Vogue
Glausers erzählerisches Werk folgt der Odyssee seines Lebens: Fremdenlegion, Tellerwäscherdasein in Paris, Minenarbeiter in den Kohlebergwerken, Gefängnisse und psychiatrische Anstalten. Ein Kreislauf von Drogensucht, Abstinenzversuchen und Rückfällen, schließlich verschiedene Anläufe, sich als Schriftsteller zu etablieren.
Friedrich Glauser
Der alte Zauberer
Das erzählerische Werk. Band II: 1930-1933
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Bernhard Echte (Herausgeber)

Bernhard Echte (*1958) ist Literaturwissenschaftler, Publizist und freier Kurator. Bis Ende 2006 war er Geschäftsführer des Robert-Walser-Archivs.

Porträt
Manfred Papst (Herausgeber)

Manfred Papst (*1956) ist Ressortleiter Kultur der NZZ am Sonntag. Er hat zahlreiche Publikationen zu Literatur und Musik verfasst.

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Mit dem »Chinesen« sind die Glauser-Krimis jetzt komplett - »Endlich der echte Glauser.« Facts
Pfründisberg, das ist eine Armenanstalt, eine Gartenbauschule, eine Dorfwirtschaft. Und zwei Tote. Wachtmeister Studer beobachtet. Dass die Armenhäusler dünne Kohlsuppe löffeln, während der Armenvater erlesenen Wein trinkt, hat nichts mit den Morden zu tun. Oder doch?
Friedrich Glauser
Der Chinese
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Rudolf Bussmann
Kriminalroman
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Rudolf Bussmann (Herausgeber/Nachwort)
Rudolf Bussmann (*1947) studierte Germanistik, Romanistik und Geschichte in Basel, Paris und Berlin. Seit 1987 ist er freier Schriftsteller und Herausgeber.
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»Ein ganz eigenes Pulsieren: ungehorsam gegen den vorgegebenen Takt, Ruhelosigkeit und viel flackerndes Leiden.« Vogue
Glauser hatte in Genf gelebt und kannte die Stadt. Kein Wunder, dass in seinen Krimis die hohe Politik hineinspielt: der Völkerbund, Öl- und Petroleumfunde in einem indischen Randstaat und der britische und der sowjetische Geheimdienst. Ein Vergnügen für all diejenigen, die Glausers feinsinnige Charakterzeichnung und Atmosphärengestaltung lieben.
Friedrich Glauser
Der Tee der drei alten Damen
Ein Genfer Kriminalroman
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Mario Haldemann (Herausgeber/Nachwort)
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Wachtmeister Studer in der Wüste
Wie gelangt ein schlichter Fahnder der Berner Kantonspolizei plötzlich in einen marokkanischen Garnisonsposten der Fremdenlegion? Wachtmeister Studer erlebt ein Wechselbad der Gefühle. Je länger je mehr gewinnt er den Eindruck, daß man ihm übel mitspielt - ein grausames Spiel, dessen Regeln ihm fremd sind.
Friedrich Glauser
Die Fieberkurve
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Julian Schütt
Kriminalroman
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Julian Schütt (Herausgeber/Nachwort)

Julian Schütt (*1964) ist Kulturjournalist und freier Autor. Zudem hat er sich als Restaurantkritiker einen Namen gemacht.

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»Prosa, die bis in jeden Dialog hinein ein soziales Feld spiegelt, ihre dichterische Potenz versteckt und sie desto wirkungsvoller zur Geltung bringt.« Rheinischer Merkur
Wachtmeister Studer verheiratet seine Tochter in die Ostschweiz. Da geschieht ein Mord, der den Fahnder in die fremden Verhältnisse eines Appenzeller Dorfes hineinzieht. Plötzlich nimmt die provinziell scheinende Angelegenheit internationale Züge an.
Friedrich Glauser
Die Speiche
(Krock & Co.)
Kriminalroman
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Bernhard Echte (Herausgeber/Nachwort)

Bernhard Echte (*1958) ist Literaturwissenschaftler, Publizist und freier Kurator. Bis Ende 2006 war er Geschäftsführer des Robert-Walser-Archivs.

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»Die schönste Gelegenheit, einen Geheimtipp wirklich zu lesen!« Die Presse, Wien
Seine letzten beiden Lebensjahre bildeten für Glauser einer Zeit fieberhafter Produktivität. So entstanden neben drei Kriminalromanen die große Autobiografie von Glausers Kindheit sowie mehr als zwei Dutzend Erzählungen und Feuilletons. In seinem Nachlass kamen zudem umfangreiche Fragmente zu drei weiteren Kriminalromanen zutage.
Friedrich Glauser
Gesprungenes Glas
Das erzählerische Werk. Band IV: 1937-1938
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Bernhard Echte (Herausgeber)

Bernhard Echte (*1958) ist Literaturwissenschaftler, Publizist und freier Kurator. Bis Ende 2006 war er Geschäftsführer des Robert-Walser-Archivs.

Porträt
Manfred Papst (Herausgeber)

Manfred Papst (*1956) ist Ressortleiter Kultur der NZZ am Sonntag. Er hat zahlreiche Publikationen zu Literatur und Musik verfasst.

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Die vollständige Fassung, erstmals im Taschenbuch.
Sein »Schmerzenskind« hat Glauser seinen Roman über die Fremdenlegion genannt, aber auch als »einzige Sache, zu der ich stehen kann«. Es ging ihm, den die Erfahrungen in der Legion nie losließen, in der Schilderung jenes entlegenen Militärpostens im südlichen Marokko um keine geringere Frage als die, was der Mensch sei und was ihn umtreibe.
Friedrich Glauser
Gourrama
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Bernhard Echte unter Mitarbeit von Mario Haldemann
Roman
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Bernhard Echte (Herausgeber/Nachwort)

Bernhard Echte (*1958) ist Literaturwissenschaftler, Publizist und freier Kurator. Bis Ende 2006 war er Geschäftsführer des Robert-Walser-Archivs.

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»Glauser schrieb stets mit dem Bewusstsein, dass er etwas zu sagen habe, was außer ihm auf diese Weise keiner sagen könne.« Süddeutsche Zeitung
Die Jahre von 1934 bis 1936 zeigen Glauser auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Er vollendet nicht nur drei Romane, sondern schreibt auch ein Dutzend Erzählungen und Feuilletons. Selbst die kleinsten Prosastücke sind Beispiele großer Literatur, in der sich sprachliche Meisterschaft mit existenzieller Erfahrung verbindet.
Friedrich Glauser
König Zucker
Das erzählerische Werk. Band III: 1934-1936
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Bernhard Echte (Herausgeber)

Bernhard Echte (*1958) ist Literaturwissenschaftler, Publizist und freier Kurator. Bis Ende 2006 war er Geschäftsführer des Robert-Walser-Archivs.

Porträt
Manfred Papst (Herausgeber)

Manfred Papst (*1956) ist Ressortleiter Kultur der NZZ am Sonntag. Er hat zahlreiche Publikationen zu Literatur und Musik verfasst.

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»Wie ein Skalpell durchschneidet Glausers Blick die Schichten der Gesellschaft.« Facts
Eine Irrenanstalt im Kanton Bern in den Zwanzigerjahren: Wachtmeister Studer ist nicht nur einem Verbrecher auf der Spur, sondern blickt auch hinter die Kulissen psychiatrischer Theorien und Therapien. Er tritt eine Reise an in die dunkle Grenzregion zwischen Normalität und Wahn, wo Matto, der Geist des Irrsinns, regiert.
Friedrich Glauser
Matto regiert
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Bernhard Echte
Kriminalroman
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Bernhard Echte (Herausgeber/Nachwort)

Bernhard Echte (*1958) ist Literaturwissenschaftler, Publizist und freier Kurator. Bis Ende 2006 war er Geschäftsführer des Robert-Walser-Archivs.

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»Die kenntnisreiche Edition beeindruckt. Der neue, alte Glauser begeistert.« ORF
Friedrich Glauser wurde bekannt durch seine Kriminalromane, aber das eigentliche Zentrum seines Schaffens sah er in den Erzählungen. Diese vierbändige Edition macht ihren Reichtum – von autobiografischen Berichten zu Kritiken und Essays, Feuilletons und fein gesponnendn Novellen – erstmals zugänglich und sichtbar.
Friedrich Glauser
Mattos Puppentheater
Das erzählerische Werk. Band I: 1915-1929
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Bernhard Echte (Herausgeber)

Bernhard Echte (*1958) ist Literaturwissenschaftler, Publizist und freier Kurator. Bis Ende 2006 war er Geschäftsführer des Robert-Walser-Archivs.

Porträt
Manfred Papst (Herausgeber)

Manfred Papst (*1956) ist Ressortleiter Kultur der NZZ am Sonntag. Er hat zahlreiche Publikationen zu Literatur und Musik verfasst.

Cover
 
»An Glauser kommt kein Krimifreund vorbei, ebensowenig wie an Studer, seinem knorrigen Fahnder.« Peter Zeindler
Wachtmeister Studer blickt hinter die Kulissen eines vermeintlichen Routinefalls. Was er sieht, gefällt ihm nicht. Er kämpft für einen Verdächtigen, von dessen Unschuld er überzeugt ist. Glausers berühmter Kriminalroman in der einzig authentischen Textfassung.
Friedrich Glauser
Schlumpf Erwin Mord
Wachtmeister Studer
Kriminalroman
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Walter Obschlager (Herausgeber/Nachwort)

Walter Obschlager war 27 Jahre lang Leiter des Max-Frisch-Archivs an der ETH Zürich und ist Herausgeber zahlreicher Publikationen.

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»Es werden die geheimen Kanäle rekonstruiert, durch welche die Milliarden aus Korruption, Drogenhandel und Steuerhinterziehung durch die Schweiz abfließen. Ein präzis recherchiertes Who is Who einer Branche, die Diskretion über alles stellt.« Cash
Swiss Connection ist ein präzis recherchiertes, unentbehrliches Handbuch, ein Who is Who der Schattenfinanz. Gian Trepp und der italienische Journalist Paolo Fusi haben die geheimen Kanäle rekonstruiert, durch welche die Milliarden aus Korruption, Drogenhandel, Steuerhinterziehung und illegalem Geschäft durch die Schweiz abfließen.
Gian Trepp
Swiss Connection
Porträt
Gian Trepp (Autor)

Gian Trepp (*1947) ist Journalist und Buchautor und publiziert seit vielen Jahren über den Finanzplatz Schweiz und seine Geschichte.

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Eine Reise rund um den Vierwaldstättersee – Quelle der Erholung, Bühne für Mythen und Inspiration für Künstler
Der literarische Reiseführer mit Geschichten und Berichten aus und über die Innerschweiz - eine Reise rund um den Vierwaldstättersee – Quelle der Erholung, Bühne für Mythen und Inspiration für Künstler.
Innerschweiz fürs Handgepäck - Rund um den Vierwaldstättersee
Geschichten und Berichte - Ein Kulturkompass
Porträt
Franziska Schläpfer (Herausgeberin)

Franziska Schläpfer (*1945) ist freie Kulturjournalistin. Von 1989 bis 1996 leitete sie die Fachzeitschrift Der Schweizer Buchhandel.

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Der Tatsachenroman über das, was vor, während und nach der Katastrophe von Seveso geschah. Die Gewissenserforschung eines verantwortlichen Managers.
Der Chemieunfall in Seveso 1976 war die größte Umweltkatastrophe, die bis dahin in Europa geschah. Jörg Sambeth war für den Reaktor verantwortlich. Die Konzernleitung befahl ihm zu schweigen. Wer trägt die Schuld? Sambeth hat über seine Erlebnisse einen Tatsachenroman aus dem Innenleben eines Weltkonzerns geschrieben.
Jörg Sambeth
Zwischenfall in Seveso
Ein Tatsachenroman
Porträt

Jörg Sambeth (*1932) wurde als Technischer Direktor der Givaudan 1983 als einer der Hauptverantwortlichen des Dioxin-Unfalls in Seveso zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.

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Nora Tabani ermittelt in einer psychiatrischen Klinik

Der Mörder Paul Berthold wird aus der geschlossenen Anstalt entlassen. Nachts lockt er seine Psychiaterin Carla Manser in eine alte Fabrik zu einer Leiche. Die Polizei nimmt Berthold und Carla Manser fest, denn sie kennt das Opfer. Es gelingt ihr, Detektivin Nora Tabani zu benachrichtigen. Sie soll die Unschuld der Psychiaterin beweisen.

Mitra Devi
Das Kainszeichen
Ein Fall für Nora Tabani
Kriminalroman
Porträt
Mitra Devi (Autorin)

Mitra Devi (*1963) arbeitet als freie Künstlerin und Filmemacherin in Zürich. Sie ist Autorin von über einem Dutzend Büchern.

Cover
 

»Spannend wie die TV-Serie ›24‹.«
Charlotte Jacquemart, NZZ am Sonntag

Nora Tabani wird während eines Banküberfalls als Geisel genommen. Zufall? Oder hat sie jemand in eine Falle gelockt? Einer der Täter kennt sie. Doch warum hasst er sie so sehr? Der Plan der Täter geht schief, der erste Mord geschieht, die Lage eskaliert. Und Nora sieht sich mit den Schatten ihrer Vergangenheit konfrontiert.
 
Mitra Devi
Der Blutsfeind
Ein Fall für Nora Tabani
Kriminalroman
Porträt
Mitra Devi (Autorin)

Mitra Devi (*1963) arbeitet als freie Künstlerin und Filmemacherin in Zürich. Sie ist Autorin von über einem Dutzend Büchern.

Cover
 

Wie kommt der Junkie ins Schließfach? – Nora Tabani ermittelt auf eigene Faust

Zürich, drei Tage vor Heiligabend. Die Zwillinge Lukas und Lorena werden aus ihrem Elternhaus entführt. Nora Tabani ermittelt auf Hochtouren. Warum lügt die Mutter? Was verschweigt das Kindermädchen? Und was hat der seltsame junge Mann mit der Erinnerungslücke mit dem Fall zu tun? Da geschieht in einem Kinosaal ein Mord. Die Lage spitzt sich zu.
Mitra Devi
Filmriss
Ein Fall für Nora Tabani
Kriminalroman
Porträt
Mitra Devi (Autorin)

Mitra Devi (*1963) arbeitet als freie Künstlerin und Filmemacherin in Zürich. Sie ist Autorin von über einem Dutzend Büchern.

Cover
 

»Mitra Devis Kurzkrimis sind ein sprühendes Lesevergnügen.« Brigitte

Rabenschwarze Kurzkrimis zum Gruseln, Schmunzeln und Verschlingen. Die Heldinnen und Helden sind voller starker Gefühle und zahlen jede Niedertracht zurück. Mit psychologischer Raffinesse lässt Mitra Devi ihre Protagonisten mit den Mordwaffen spielen – gnadenlos, angenehm unheimlich und mit einem Schuss gefährlicher Nonchalance.
Mitra Devi
Kleiner Mord zwischendurch
Stories
Porträt
Mitra Devi (Autor)

Mitra Devi (*1963) arbeitet als freie Künstlerin und Filmemacherin in Zürich. Sie ist Autorin von über einem Dutzend Büchern.

Cover
 

Privatdetektivin Nora Tabani auf den Spuren einer geheimnisvollen Giftpflanze

Ein Firmenboss springt von einem Hochhaus in die Tiefe. Die Polizei geht von einem Unfall aus, doch Privatdetektivin Nora Tabani entdeckt die wahre Todesursache: eine Überdosis einer Giftpflanze, die das Gefühl vermittelt, fliegen zu können. Etliche Mitarbeiter haben ein Motiv. Nora Tabani stößt bei ihrer Suche nach dem Mörder auf seelische Abgründe.
Mitra Devi
Seelensplitter
Ein Fall für Nora Tabani
Kriminalroman
Porträt
Mitra Devi (Autorin)

Mitra Devi (*1963) arbeitet als freie Künstlerin und Filmemacherin in Zürich. Sie ist Autorin von über einem Dutzend Büchern.

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»Das packende, sinnliche Porträt eines genialen Wissenschaftlers, Autodidakten und Bahnbrechers. Und, ganz nonchalant, auch das elegante Porträt einer Epoche.« Ingeborg Waldinger, Neue Zürcher Zeitung
Der französische Bestsellerautor erzählt in einem leidenschaftlichen Abenteuerroman von einem außergewöhnlichen Mann und seiner Epoche. Alexandre Yersin, Arzt, Forscher, Seefahrer, Landwirt, Geograf und Mitarbeiter Louis Pasteurs, entdeckt in China den Pestbazillus und entwickelt als Erster einen Impfstoff gegen die Geißel der Menschheit.
Patrick Deville
Pest & Cholera
Roman
Aus dem Französischen von Holger Fock und Sabine Müller
Porträt
Patrick Deville (*1957) studierte Literatur und Philosophie, lebte im Nahen Osten, in Afrika und bereiste zahlreiche Länder. Sein Werk wurde unter anderem mit dem Fnac-Preis und dem Prix Fémina ausgezeichnet.
Porträt
Holger Fock (Übersetzung)
Holger Fock (*1958) studierte Theaterwissenschaft, Germanistik und Philosophie. Er übersetzt seit 1983 französische Literatur, u. a. Werke von Andreï Makine und Antoine Volodine.
Porträt
Sabine Müller (Übersetzung)
Sabine Müller (*1959) studierte Germanistik, Philosophie und Pädagogik. Sie übersetzt aus dem Französischen und Englischen, u. a. Werke von Andrei Makine und Alain Mabanckou.
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Der Verdächtige ist starrsinnig: »Ich war es!« In einem atemlosen Verhör zeigt sich die erschütternde Wahrheit.

Nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis 2017

Nach einem Einbruch in der Zürcher Bahnhofstrasse sitzt Regina Flint einem Verdächtigen gegenüber, der starrsinnig behauptet: »Ich war es!« Doch Regina Flint hat einen ganz anderen Verdacht. In einem atemlosen Verhör prallen die Juristin und der albanischstämmige Angeklagte aufeinander und aneinander ab.
Petra Ivanov
Das Geständnis
Kriminalerzählung
Porträt
Petra Ivanov (Autorin)

Petra Ivanov lebt als Autorin in Zürich. Ihr Debütroman Fremde Hände erschien 2005. Ihr Werk umfasst zahlreiche Kriminalromane, Jugendbücher und Kurzgeschichten.

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Eine Verfolgungsjagd in New York und Washington führt Flint und Cavalli zueinander – und ins Netz der Mafia.
Bruno Cavalli steht kurz vor einem Ermittlungserfolg, als ihm jemand zuvorkommt: Der Datendieb liegt ermordet in einem finsteren Hangar in New York. Zusammen mit der Staatsanwältin Regina Flint folgt Cavalli den Spuren des Killers bis nach Washington. Flint und Cavalli kommen sich näher - und geraten ins Netz der Mafia.
Petra Ivanov
Erster Funke
Flint und Cavalli – Wie alles begann
Kriminalroman
Porträt
Petra Ivanov (Autorin)

Petra Ivanov lebt als Autorin in Zürich. Ihr Debütroman Fremde Hände erschien 2005. Ihr Werk umfasst zahlreiche Kriminalromane, Jugendbücher und Kurzgeschichten.

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»Dieses Buch ist im Nu verschlungen« (NZZ). Flint und Cavalli ermitteln: Der Großerfolg aus der Schweiz
In der Müllverbrennungsanlage Zürich Nord wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Regina Flint und Bruno Cavalli kommen im Zürcher Rotlichtmilieu Frauenhändlern auf die Spur, die vor nichts zurückschrecken. Gleichzeitig kämpfen die beiden gegen ihre Liebe an, die sie in der Vergangenheit bereits einmal an den Abgrund geführt hat.
Petra Ivanov
Fremde Hände
Flint und Cavalli ermitteln im Rotlichtmilieu
Kriminalroman
Porträt
Petra Ivanov (Autorin)

Petra Ivanov lebt als Autorin in Zürich. Ihr Debütroman Fremde Hände erschien 2005. Ihr Werk umfasst zahlreiche Kriminalromane, Jugendbücher und Kurzgeschichten.

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»Das Leben ist unberechenbarer als der Lauf einer Billardkugel.«

Sebastians Leben ist eine einzige Abwärtsspirale. Die Eltern sind enttäuscht, Freunde hat er kaum. Als er Isabella kennenlernt, scheint sein Leben eine Wende zu nehmen. Doch statt auf sicheren Boden, führt ihn diese Beziehung aufs Glatteis. Unfähig, sich aufzufangen, schlittert Seb geradewegs in eine Katastrophe.

Petra Ivanov
Geballte Wut
Porträt
Petra Ivanov (Autorin)

Petra Ivanov lebt als Autorin in Zürich. Ihr Debütroman Fremde Hände erschien 2005. Ihr Werk umfasst zahlreiche Kriminalromane, Jugendbücher und Kurzgeschichten.

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»Niemand kann voraussehen, was ein Mensch in einer bestimmten Situation tun wird.«

Hafturlaub. Wenn die ehemalige Polizistin Jasmin Meyer das Wort bloß hört, wird ihr übel – auch sie wurde Opfer einer Gewalttat. Nun aber muss sie sich ihren Ängsten stellen: Die 11-jährige Fanny wird bedroht. Jasmin vermutet, dass ein Strafgefangener dahintersteckt. Und der Verdächtige erhält Hafturlaub …
Petra Ivanov
Hafturlaub
Meyer und Palushi ermitteln gegeneinander
Kriminalroman
Porträt
Petra Ivanov (Autor)

Petra Ivanov lebt als Autorin in Zürich. Ihr Debütroman Fremde Hände erschien 2005. Ihr Werk umfasst zahlreiche Kriminalromane, Jugendbücher und Kurzgeschichten.

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Ein verschwundener Politiker und eine verkohlte Leiche – wer steckt hinter dem grausamen Mord?

Der engagierte Politiker Moritz Kienast setzt sich in der Debatte um das Ufer des Zürichsees für eine rigorose Lösung ein – bis er plötzlich verschwindet. Kurz darauf wird eine verkohlte und aufgespießte Leiche gefunden. Die Nachforschungen der Staatsanwältin Regina Flint führen sie an Abgründe, die mit »menschlich« nichts mehr zu tun haben.

Petra Ivanov
Heiße Eisen
Flint und Cavalli ermitteln in Zürichs besten Kreisen
Kriminalroman
Porträt
Petra Ivanov (Autorin)

Petra Ivanov lebt als Autorin in Zürich. Ihr Debütroman Fremde Hände erschien 2005. Ihr Werk umfasst zahlreiche Kriminalromane, Jugendbücher und Kurzgeschichten.

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»Ivanov gelingt es, komplexe Charaktere zu entwickeln, die berühren, abstoßen, irritieren.« Mitra Devi, Tages-Anzeiger
Kurz nach Weihnachten wird eine Kickboxerin in ihrem Badezimmer tot aufgefunden, wenig später wird die Leiche einer älteren Frau entdeckt. Staatsanwältin Regina Flint und Kriminalpolizist Bruno Cavalli suchen zunächst vergeblich nach weiteren Gemeinsamkeiten zwischen den Mordfällen. Führt die Spur in den Osten?
Petra Ivanov
Kalte Schüsse
Flint und Cavalli ermitteln gegen die russische Mafia
Kriminalroman
Porträt
Petra Ivanov (Autorin)

Petra Ivanov lebt als Autorin in Zürich. Ihr Debütroman Fremde Hände erschien 2005. Ihr Werk umfasst zahlreiche Kriminalromane, Jugendbücher und Kurzgeschichten.

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»Petra Ivanov gehört zur Elite unter den zeitgenössischen Kriminalautorinnen.« Prisma

Vom Grund des Zürichsees wird eine Leiche geborgen, deren Glieder mit Hanteln beschwert wurden, was einen Unfall ausschließt. Der Tote ist ein argentinischer Journalist, der vor sechs Monaten spurlos verschwunden ist. Doch was führte Ramón Penasso nach Zürich? Und woran arbeitete er vor seinem Tod?

Petra Ivanov
Leere Gräber
Flint und Cavalli ermitteln in Argentinien
Kriminalroman
Porträt
Petra Ivanov (Autorin)

Petra Ivanov lebt als Autorin in Zürich. Ihr Debütroman Fremde Hände erschien 2005. Ihr Werk umfasst zahlreiche Kriminalromane, Jugendbücher und Kurzgeschichten.

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Hochspannung made in Switzerland
Staatsanwältin Regina Flint und Kriminalpolizist Bruno Cavalli nutzen die Ferien, um nach ihrer ehemaligen Schulfreundin zu suchen. Diese arbeitete in Georgien als Entwicklungshelferin und verschwand von einem Tag auf den anderen. Einer ihrer Kollegen stirbt kurz darauf. Selbstmord? Flint und Cavalli stoßen auf eine Mauer des Schweigens.
Petra Ivanov
Stille Lügen
Flint und Cavalli ermitteln in Georgien
Kriminalroman
Porträt
Petra Ivanov (Autorin)

Petra Ivanov lebt als Autorin in Zürich. Ihr Debütroman Fremde Hände erschien 2005. Ihr Werk umfasst zahlreiche Kriminalromane, Jugendbücher und Kurzgeschichten.

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Schauplatz Kosovo – Ermittlungen im Umfeld der internationalen Schutztruppen
Camp Casablanca in Kosovo: Ein Swisscoy-Soldat wird beschuldigt, eine Bardame vergewaltigt zu haben. Er bestreitet die Tat, doch die Spuren zeichnen ein anderes Bild. Jasmin Meyer und Pal Palushi versuchen beide auf ihre eigene Weise, Licht in die Sache zu bringen. Hat Fabian Zaugg etwas gesehen, das nicht für seine Augen bestimmt war?
Petra Ivanov
Tatverdacht
Meyer und Palushi ermitteln in Kosovo
Kriminalroman
Porträt
Petra Ivanov (Autorin)

Petra Ivanov lebt als Autorin in Zürich. Ihr Debütroman Fremde Hände erschien 2005. Ihr Werk umfasst zahlreiche Kriminalromane, Jugendbücher und Kurzgeschichten.

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Der Vater ist verschwunden. Die Mutter schweigt. Jagt die Tochter einem Phantom nach?
Jasmin Meyer sucht in Thailand nach Puzzlestücken ihrer Vergangenheit. Unter Einheimischen und Schweizer Auswanderern versucht sie, dem Geheimnis ihres seit zehn Jahren verschollenen Vaters auf die Spur zu kommen. Dabei stößt sie auf Dinge, die sie und ihre Familie im Innersten erschüttern.
Petra Ivanov
Täuschung
Meyer und Palushi ermitteln in Thailand
Kriminalroman
Porträt
Petra Ivanov (Autorin)

Petra Ivanov lebt als Autorin in Zürich. Ihr Debütroman Fremde Hände erschien 2005. Ihr Werk umfasst zahlreiche Kriminalromane, Jugendbücher und Kurzgeschichten.

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Ist der Kriminalpolizei noch zu trauen? – Flint und Cavallis schwierigster Fall
Staatsanwältin Regina Flint und Kriminalpolizist Bruno Cavalli haben es mit ihrem bislang schwierigsten Fall zu tun: Ein brutaler Frauenmord weist auf den »Metzger« hin – aber der sitzt bereits im Gefängnis. Der Täter muss also über Insiderwissen verfügen. Wem können Flint und Cavalli noch trauen?
Petra Ivanov
Tiefe Narben
Flint und Cavalli ermitteln gegen einen Insider
Kriminalroman
Porträt
Petra Ivanov (Autorin)

Petra Ivanov lebt als Autorin in Zürich. Ihr Debütroman Fremde Hände erschien 2005. Ihr Werk umfasst zahlreiche Kriminalromane, Jugendbücher und Kurzgeschichten.

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»Petra Ivanov wirft einen schockierenden Blick auf die dunklen Seiten der Gesellschaft.« Martin Schöne, 3sat
Nach einem Brand in einer Zürcher Asylunterkunft wird der Sudanese Thok Lado tot aufgefunden. Während Kriminalpolizist Bruno Cavalli den Täter über das Opfer zu ermitteln meint, verlangt Bezirksanwältin Regina Flint, da anzusetzen, wo die ersten Spuren hinführten: zum Pfarrhaus. Dort gehen einige als Ausländerhasser bekannte Jugendliche ein und aus.
Petra Ivanov
Tote Träume
Flint und Cavalli ermitteln gegen die Brandstifter
Kriminalroman
Porträt
Petra Ivanov (Autorin)

Petra Ivanov lebt als Autorin in Zürich. Ihr Debütroman Fremde Hände erschien 2005. Ihr Werk umfasst zahlreiche Kriminalromane, Jugendbücher und Kurzgeschichten.

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»Ein Kunstwerk der literarischen Biografie.« Andreas Tunger-Zanetti, Der Bund

Niklaus von Flüe, bekannt geworden unter dem Namen Bruder Klaus (1417–1487), ist der meistgerühmte, meistverehrte, untergründig aber auch der umstrittenste Eremit im Alpenraum. Pirmin Meier vermittelt dem Leser ein Lebens- und Zeitbild aus dem Alpenraum und die Geschichte eines Menschen, dessen große Visionen europaweit ausstrahlten.

Pirmin Meier
Ich Bruder Klaus von Flüe
Biografie
Porträt
Pirmin Meier (Autor)

Pirmin Meier (*1947) ist promovierter Germanist. Er arbeitete als Gymnasiallehrer und Schriftsteller und war u. a. an der Hochschule für Soziale Arbeit in Luzern tätig.

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Die fesselnde Biografie eines großen Visionärs

Theophrastus von Hohenheim, genannt Paracelsus (1493–1541), war zu allen Zeiten eine Herausforderung für das Geistesleben. Am faszinierendsten ist Paracelsus als Arzt. Pirmin Meiers fesselnde Biografie dieses großen Visionärs ist ein Panorama des Lebens und Sterbens, aber auch eines unerbittlichen Kampfes in einer Epoche des Übergangs.
Pirmin Meier
Paracelsus
Arzt und Prophet
Biografie
Porträt
Pirmin Meier (Autor)

Pirmin Meier (*1947) ist promovierter Germanist. Er arbeitete als Gymnasiallehrer und Schriftsteller und war u. a. an der Hochschule für Soziale Arbeit in Luzern tätig.

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Weltoffene Finanzdrehscheibe oder Außenseiter im Schmollwinkel Europas? Gastliches Touristenparadies oder fremdenfeindliche Festung? Hort der Demokratie oder Nation in geistiger Enge?
Der literarische Reiseführer mit Geschichten und Berichten über die Schweiz. Weltoffene Finanzdrehscheibe oder Außenseiter im Schmollwinkel Europas? Gastliches Touristenparadies oder fremdenfeindliche Festung? Hort der Demokratie oder Nation in geistiger Enge?
Reise in die Schweiz
Kulturkompass fürs Handgepäck
Porträt
Franziska Schläpfer (Herausgeberin)

Franziska Schläpfer (*1945) ist freie Kulturjournalistin. Von 1989 bis 1996 leitete sie die Fachzeitschrift Der Schweizer Buchhandel.

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»An Glauser kommt kein Krimifreund vorbei, ebensowenig wie an Studer, seinem knorrigen Fahnder.« Peter Zeindler
Wachtmeister Studer blickt hinter die Kulissen eines vermeintlichen Routinefalls. Was er sieht, gefällt ihm nicht. Er kämpft für einen Verdächtigen, von dessen Unschuld er überzeugt ist. Glausers berühmter Kriminalroman in der einzig authentischen Textfassung.
Friedrich Glauser
Schlumpf Erwin Mord – Wachtmeister Studer
Einzige authentische Textfassung
Kriminalroman
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Walter Obschlager (Herausgeber/Nachwort)

Walter Obschlager war 27 Jahre lang Leiter des Max-Frisch-Archivs an der ETH Zürich und ist Herausgeber zahlreicher Publikationen.

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Bekannt als die Sonnenstube der Schweiz, beliebt für sein mediterranes Flair, lockt das Tessin, der südlichste Kanton der Schweiz, Klimaflüchtlinge und Lebenskünstler, Wanderer und Weltfliehende, Filmliebhaber und Feinschmecker gleichermaßen.
Der literarische Reiseführer mit Geschichten und Berichten über das Tessin. Bekannt als die Sonnenstube der Schweiz, beliebt für sein mediterranes Flair, lockt das Tessin, der südlichste Kanton der Schweiz, Klimaflüchtlinge und Lebenskünstler, Wanderer und Weltfliehende, Filmliebhaber und Feinschmecker gleichermaßen.
Tessin fürs Handgepäck
Geschichten und Berichte - Ein Kulturkompass
Porträt
Franziska Schläpfer (Herausgeberin)

Franziska Schläpfer (*1945) ist freie Kulturjournalistin. Von 1989 bis 1996 leitete sie die Fachzeitschrift Der Schweizer Buchhandel.

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Dieser einzigartige Lebensbericht ist die Autobiografie einer Bewegung, ein Dokument ihrer unerfüllten, aber ungebrochenen Hoffnung.
Theo Rutschi erzählt sein Lebenslied, getarnt hinter der Figur des Gottfried Büttikofer, der aus dem Burgdorfer Armenviertel auszieht, die Welt zu verändern. Eine lebenslange Wanderschaft führt ihn durch tausend Jobs und Berufe: Wo kann einer, der überall aneckt und auf allen schwarzen Listen steht, noch unterkommen?
Theo Rutschi
Ich höre ein Lied
Herausgegeben von Karl Lang und Hans-Ulrich Stauffer
Autobiografischer Bericht
Porträt
Theo Rutschi (Autor)

Theo Rutschi (1899–1979) war Mitglied der KPS und wurde in der Zeit der Parteiverbote als Drucker illegaler Zeitschriften verhaftet.

Porträt
Karl Lang (Herausgeber)

Karl Lang (*1939) studierte Geschichte und war Archivar am Schweizerischen Sozialarchiv, wo auch Theo Rutschis Manuskript liegt.

Porträt
Hans-Ulrich Stauffer (Herausgeber)

Hans-Ulrich Stauffer (*1951) befasst sich seit Jahrzehnten mit den Entwicklungen insbesondere in Afrika und ist Honorarkonsul der Republik Kap Verde in der Schweiz.

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Die Schweiz — weißer die Flocken nicht fallen

Geschichten über die sensibelsten Wochen des Jahres: aus Berg und Tal, Stadt und Land, Erinnerung und Gegenwart, neuen und alten Zeiten. Nachdenklich, heiter, feierlich, aufsässig, friedlich, überraschend. Elke Heidenreich, Franz Hohler, Endo Anaconda, Peter Bichsel und viele andere erzählen von Weihnachten.
Weihnachten in der Schweiz
Herausgegeben von Dagmar Bhend
Porträt
Dagmar Bhend (Herausgeberin)

Dagmar Bhend lebt in Zürich und arbeitet als Verlagsvertreterin.

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Endlich wieder zugänglich: Werner Wollenbergers klassisch gewordene Erzählung, der sich niemand entziehen kann
Janine, das siebenjährige Mädchen, ist unheilbar krank und hat nur noch zwei Monate zu leben. Ihr größter Wunsch ist, noch einmal Weihnachten zu erleben. Weihnachten ist aber am 24. Dezember und so ist es zu Weihnachten zu spät für Weihnachten. Die Idee zeichnet sich ab, Weihnachten vorzuverschieben …
Werner Wollenberger
Janine – Fast eine Weihnachtsgeschichte
Porträt
Werner Wollenberger (1927–1982) war ein Schweizer Schriftsteller und Publizist. Er prägte die deutschsprachige Kabarettszene und schrieb für Radio, Film, Fernsehen und Presse.