Kindheit

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»Ich habe mich am Rand von Abgründen bewegt, gegen die der Tod ein Marionettenspaziergang ist.« Gaviero Maqroll
Gaviero Maqroll blickt zurück auf etliche Abenteuer und Weggefährten, die ihre Spuren in seinem Leben hinterlassen haben. Als sein langjähriger Freund tödlich verunglückt, muss er als Vaterersatz für dessen Sohn einspringen. Die Gesellschaft des Kindes eröffnet ihm eine ganz neue Sicht auf eine Welt, die er doch so gut zu kennen glaubte.
Álvaro Mutis
Triptychon von Wasser und Land
Roman
Aus dem Spanischen von Peter Schwaar
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»Zwanzig Jahre lebte der Bildmagier aus Kurdistan unentdeckt in Deutschland. Nun legt der Unionsverlag seine bildmächtige Parabel über die Unterdrückung und den Bruderzwist der irakischen Kurden auf Deutsch vor.« Neue Zürcher Zeitung

An Bord eines Bootes, das ihn zusammen mit anderen Flüchtlingen in den Westen bringen soll, erzählt Muzafari Subhdam seine Geschichte. Nach einundzwanzig Jahren Gefangenschaft in der Wüste begibt er sich auf die Suche nach seinem Sohn, in einem Land, das er nicht mehr kennt.

Bachtyar Ali
Der letzte Granatapfel
Roman
Aus dem Kurdischen (Sorani) von Ute Cantera-Lang und Rawezh Salim
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Ein Junge, ein Mädchen, ein Dachs.
In den Hauptrollen: Franz, der ewig bekiffte Gymnasiast, und sein Dachs MC, der ideale beste Freund. In den Nebenrollen: Franz’ Kumpel Rambo Riedel, der dezent alkoholabhängige Hausmeister Eryilmaz, die Ex-DDR-Lehrerin Doro Apfel – ach, und natürlich noch Venezuela, heißblütig, militant und andauerndes Thema aller Tag- und Nachtträume von Franz.
Christoph Simon
Franz oder Warum Antilopen nebeneinander laufen
Roman
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»Herzzerreißend, jedes einzelne Wort steht am richtigen Platz.« Jeffrey Eugenides

Ein kleines Mädchen wird zu entfernten Verwandten auf einer Farm im tiefsten Wexford gebracht, wo es den Sommer verbringen wird. Es ist ein ungewohnt schöner und behaglicher Ort. Aber es gibt auch ein trauriges Geheimnis, das einen Schatten auf die leuchtend leichten Tage wirft, in denen das Mädchen lernt, was Familie bedeuten kann.

Claire Keegan
Das dritte Licht
Erzählung
Aus dem Englischen von Hans-Christian Oeser
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Intim und unerbittlich –  das persönlichste Buch von Claudia Piñeiro

Argentinien, Sommer 1976: Ein Mädchen beobachtet seine Umgebung. Die politische Realität bricht in Form von Zensur, Geheimnissen und Verdächtigungen in die kleine Vorstadtwelt der Familie ein. Das Mädchen muss sich zum ersten Mal fragen: Was kann ich sagen? Und wann ist es besser zu schweigen?

Claudia Piñeiro
Ein Kommunist in Unterhosen
Roman
Aus dem Spanischen von Peter Kultzen
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»Bei der Lektüre stockt einem der Atem.« Annemarie Stoltenberg, NDR
Mary Lohan kehrt zurück in die Vergangenheit, aus der sie geflohen ist. Zwischen herbeigesehnten Begegnungen und erschütternden Enthüllungen versteht sie, dass das Leben weder reines Schicksal noch purer Zufall ist und dass ihre Rückkehr vielleicht so etwas wie ein wenig Glück bedeutet.
Claudia Piñeiro
Ein wenig Glück
Roman
Aus dem Spanischen von Stefanie Gerhold
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»Ein Kleinod lateinamerikanischer Fabulierkunst.« Augsburger Allgemeine
In einem Bordell von San José kommt ein Kind zur Welt. Die Huren verstecken den Jungen, und Jerónimo, Ex-Mönch und Bruder der Bordellköchin, kümmert sich um ihn und bringt ihm die Welt bei, wie er sie aus den gelehrten Büchern kennt – bis auch der Mönch sich schließlich ein Herz fasst und sie gemeinsam durch die Straßen und Märkte ziehen.
Fernando Contreras Castro
Der Mönch, das Kind und die Stadt
Roman
Aus dem Spanischen von Lutz Kliche
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»Coloane ist ein moderner Jack London.« Álvaro Mutis

Als blinder Passagier schmuggelt sich der fünfzehnjährige Alejandro an Bord der Baquedano. Er will um jeden Preis Matrose werden. Durch tosende Stürme, turmhohe Wellenberge und gewundene Fjorde trägt ihn das altgediente Schiff, bis zur Südspitze der bewohnten Welt. Hier endlich erhält er Antwort auf eine lang in ihm schwelende Frage.

Francisco Coloane
Der letzte Schiffsjunge der Baquedano
Roman
Aus dem Spanischen von Willi Zurbrüggen
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»Tschinag träumt wie ein Tuwa, handelt wie ein Schamane und schreibt wie ein Europäer – immer auch mit romantischer Ironie und einem Augenzwinkern.« Ralf Koss, Bayerischer Rundfunk
Als der Junge aus der mongolischen Steppensiedlung in Deutschland ankommt, gibt es viel zu staunen und zu lernen … Nach Tau und Gras setzt Galsan Tschinag die Kette seiner Lebensbilder fort: funkelnde Geschichten, in denen er die Zeit und ihren Geist einfängt und die Menschen auf seinem Weg unvergesslich werden lässt.
Galsan Tschinag
Auf der großen blauen Straße
Geschichten
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Galsan Tschinag tastet sich vor in seine Kindheit am Altai.
Galsan Tschinag erzählt hier die Geschichten, die der Stoff seiner Kindheit sind und die sich in seine Erinnerung eingegraben haben. Geschichten von seiner weitverzweigten Familie, von Festen, Heimsuchungen, Krieg und Liebe. Geträumte Wirklichkeit und als Realität erlebte Märchen verbinden sich und münden in einen Gesang an den Altai.
Galsan Tschinag
Tau und Gras
Geschichten
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»Ein starkes, ein kompromissloses Stück Literatur.« Frankfurter Rundschau

Ein Junge flieht. Die Schreie seiner Jäger verfolgen ihn. Auf seiner Flucht durch die karge Landschaft trifft der Junge einen alten Ziegenhirten. Inmitten einer von Misstrauen geprägten Welt ohne Moral oder Menschlichkeit entsteht ein ungewöhnliches Band.

Ein Roman zwischen packender Abenteuergeschichte und literarischer Parabel.

Jesús Carrasco
Die Flucht
Roman
Aus dem Spanischen von Petra Strien
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»Ein Schelmenroman, ein Entwicklungsroman von saftiger Drastik und lässiger Komik.« Buchmarkt

Mit achtzehn Jahren brach Jørn Riel nach Grönland auf. Sechzehn Jahre lebte er dort im unzugänglichen Nordosten. Als die Einsamkeit ihn zu überwältigen drohte, begann er, seinen Gefährten Geschichten zu erzählen. Dies ist die Geschichte des Inuit-Jungen Agorajaq, seiner zwei weißen Väter, seiner drei Onkel und ihrem Haus am Fuß des Berges Miss Molly.

Jørn Riel
Das Haus meiner Väter
Roman
Aus dem Dänischen von Friedrich Waschnitius
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Ein magisches Buch, das mit seiner Weisheit und Eindringlichkeit den Leser tief erschüttert.« Schweizerischer Bibliotheksservice
Einen glücklichen Sommer verbringen die Inuit-Großmutter und ihr Lieblingsenkel auf einer unbewohnten Insel vor der Küste Grönlands. Aber dann, im Herbst, bleiben die Boote, die sie zurückholen sollen, aus. Was wäre, wenn sie den unbarmherzigen arktischen Winter alleine überstehen müssten? Wenn sie gar die letzten Menschen auf dieser Welt wären?
Jørn Riel
Vor dem Morgen
Roman
Aus dem Dänischen von Wolfgang Th. Recknagel
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Ein weltabgeschiedenes Dorf inmitten einer fantasiebefeuernden Natur – eine der schönsten Kindheitserinnerungen in der Literatur.
Laurie Lee erzählt von seinem weltabgeschiedenen, englischen Dorf, wo die Natur die Fantasie befeuert: blendendes Tageslicht, das die Kinder dazu verführt, sich streunend zu verlieren, die geräuschdurchwirkte Dunkelheit der Nacht, in die man sich besser nicht hinauswagt. Eine der schönsten Kindheitserinnerungen in der Literatur des 20. Jahrhunderts.
Laurie Lee
Cider mit Rosie
Roman
Aus dem Englischen von Pociao und Walter Hartmann
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Das bewegte, viel zu kurze Leben des Anführers der Tuareg. »Die Tuareg und die Wüste haben nicht nur einen Sohn verloren, sondern auch ihren größten Anwalt.« Mohamed Akotey

»Jedes Mal, wenn ich der Wüste gegenüberstehe, führt sie mich auf die erregende Reise in mein eigenes Ich. Die Wüste scheint ihrem Bewohner ewig, und sie schenkt diese Ewigkeit dem Menschen, der sich ihr verbunden fühlt.« Der Führer der Tuareg-Rebellen schildert in dieser Autobiografie sein bewegtes, viel zu kurzes Leben.
Mano Dayak
Geboren mit Sand in den Augen
Die Autobiografie des Führers der Tuareg-Rebellen
Aus dem Französischen von Sigrid Köppen
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Überraschend und kühn, voller Humor und Fantasie erzählt Mazen Maarouf vom Überleben in einer Welt, die täglich zerstört wird.

Ein Kind, das einer einsamen Kuh durch die Trümmer folgt. Ein Onkel, der drei Mal stirbt. Ein Mann, der die Träume der anderen träumt. Geschichten von fantastischen Matadoren, von reumütigen Voyeuren, von verlorenen Leben, von allmächtigen Milizen an jeder Ecke – und von der Notwendigkeit, trotz allem zu lachen.

Mazen Maarouf
Ein Witz für ein Leben
Aus dem Arabischen von Larissa Bender
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Auf der Reise durch ein Land voller Träume vom Neubeginn

In einem ausgebrannten Autobus richten sich der alte Tuahir und der junge Muidinga ein. Die beiden erzählen einander ihre Erlebnisse, und Muidinga liest dem Alten aus dem Tagebuch vor, das sie im Gepäck eines Toten fanden. Zwischen Tuahir, Muidinga und dem Schreiber entfaltet sich ein Geschichtenzyklus voller Wunder und Überraschungen.

Mia Couto
Das schlafwandelnde Land
Roman
Aus dem Portugiesischen von Karin von Schweder-Schreiner
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»Ein literarisches Meisterwerk.« Jan Groh, Die Welt

In einem Altersheim in der Provinz Mosambiks versucht Inspektor Izidine Naíta, einen Todesfall aufzuklären. Dabei taucht er immer tiefer in die fantastische Welt der Bewohner ein. Mia Coutos sprachgewaltiger und poetischer Roman über Afrikas Mythen und deren Bedrohung in einer modernen Welt nimmt den Leser in faszinierende Bilderwelten mit.
Mia Couto
Unter dem Frangipanibaum
Mit einem Vorwort von Henning Mankell
Roman
Aus dem Portugiesischen von Karin von Schweder-Schreiner
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»Die Welt aus der Kinderperspektive – wütend, provokativ und weise.« Der Tagesspiegel

In einer namenlosen Stadt in Südkorea leben die zwölfjährige Uumi und ihrer jüngerer Bruder Unil allein in einer ärmlichen Hinterhofwohnung, die ihnen Nest und Käfig zugleich ist. Uumi sehnt sich danach, so schnell wie möglich erwachsen zu werden, um in die Zukunft aufzubrechen. Unbeirrt halten die beiden an ihren Träumen fest.

Oh Jung-Hee
Vögel
Roman
Aus dem Koreanischen und mit einem Nachwort von Edeltrud Kim und Kim Sun-Hi
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»Eine herrliche Satire auf die gnadenlose Egozentrik entfesselter Leistungsorientierung. Zu einem großen, großartigen Buch wird es durch das Mitleid mit den vereinsamten, in den Daseinskampf gehetzten Kindern.« Tobias Gohlis, Arte

Für das Wohl ihrer Kinder ist manchen Eltern jedes Mittel recht. Rob Alefs feinsinniger Kriminalroman führt in die Welt von Schulsponsoring und Schülermobbing, Elternwahn und Ehrgeiz, wo der Traum von der bestmöglichen Bildung lebensbedrohliche Gefahren erzeugt.

Rob Alef
Kleine Biester
Kriminalroman
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»Beeindruckend, wie sie in diesen einen Sommerferien der Zwölfjährigen eine ganze Kindheit aufscheinen lässt.« WDR
Sommer 1962 in Bulgarien: Sieben Kilo Kamille muss Mila pflücken und bei der Kooperative abgeben. So sichert sie sich die Bücher für das neue Schuljahr. Neben Pflücken, Pflichtlektüre und Schönschriftüben träumt die Zwölfährige von einer Karriere als Freiheitsheldin. Und dann ist da noch die »Sommerliste der Unbekannten Wörter«.
Rumjana Zacharieva
7 Kilo Zeit
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»Bissige Ironie und kritischer Realismus lassen das ganze Dilemma einer arabischen Außenseiterin zwischen Anpassungszwang und Unabhängigkeitsstreben lebendig werden.«
Der Tagesspiegel, Berlin
Aufgewachsen als Tochter eines Schulinspektors, wird sie durch ihre Verheiratung zur Händlerstattin: sie, die Namenlose in einer vollständig auf die Bedürfnisse des Mannes ausgerichteten Gesellschaft. Als sie Jahre später ihren Mann verlässt, steht sie vor dem Nichts und muss sich das Recht auf Gefühle und Stolz in langen Kämpfen erringen.
Sahar Khalifa
Memoiren einer unrealistischen Frau
Roman
Aus dem Arabischen von Leila Chammaa
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Zwei Frauen, zwei Lebenswege: ein literarisches Fundstück vom Rande Europas
Zwei Mädchen in einem Dorf auf einer abgelegenen Insel. Sie wachsen auf in einer archaisch wirkenden Welt, in zwei Familien, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Jahre später treffen sie sich als junge Frauen wieder: Die eine als Studentin auf der Suche nach ihrem Weg ins Leben, die andere als rätselhafte, mit den Männern spielende Schönheit.
Sólrún Michelsen
Tanz auf den Klippen
Roman
Aus dem Färöischen von Inga Meincke
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Ein aufsehenerregendes Debut: Drei Tage in der Konfliktzone.

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2013

Mittwoch, Donnerstag, Freitag – drei aufregende Tage für Ninzo und Zknapi. Drei Tage, an denen die 13-jährigen Freundinnen nicht nur die üblichen Freuden und Leiden des Mädchenseins erleben, sondern auch erfahren, was es heißt, in einer gottverlassenen Konfliktzone zu leben, in der sonst bloß noch Kinder, Alte und Krüppel verblieben sind.
Tamta Melaschwili
Abzählen
Roman
Aus dem Georgischen von Natia Mikeladse-Bachsoliani
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»Aitmatow gelang eine Parabel von der Welt, von längst verschütteten Kräften im Menschen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Am Ufer des Ochotskischen Meers leben die Niwchen, ein Volk von Fischern und Robbenjägern. Der halbwüchsige Kirisk darf zum ersten Mal mit aufs Meer hinausfahren. Begleitet wird er von seinem Vater, vom Onkel und von Organ, einem weisen Greis. Als sich das Boot im dichten Nebel verirrt, wird aus der Weihe ein lebensgefährliches Abenteuer.

Tschingis Aitmatow
Der Junge und das Meer
Erzählung
Aus dem Russischen von Charlotte Kossuth
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»Aitmatow macht seinem Ruf als Steppen- und Gebirgspoet mit den Erinnerungen an seine Kindheit wieder alle Ehre.« Dresdner Nachrichten

Aitmatow erzählt von seiner Jugend: Er war noch zu klein, um richtig aufs Pferd zu steigen, da musste er schon als Sekretär des Dorfsowjets die Steuern eintreiben und den Frauen die Todesmeldungen überbringen. Aber zu dieser kirgisischen Kindheit gehört auch das Eintauchen in die reichen Überlieferungen seines Volkes, gehören heitere Erinnerungen und Erlebnisse.

Tschingis Aitmatow
Kindheit in Kirgisien
Autobiografische Erzählung
Herausgegeben und aus dem Russischen von Friedrich Hitzer
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»Eine Geschichte über Beharrlichkeit, Hoffnung und den Wunsch zu leben. Der Roman geht unter die Haut.« The Washington Post

Die Kindheit der siebenjährigen Raami endet jäh, als die Roten Khmer in Kambodscha die Macht übernehmen und sämtliche Bewohner aus der Hauptstadt vertreiben. Die behütete Welt der Adelsfamilie bricht zusammen. Aus der Perspektive eines fantasiebegabten Mädchens erzählt Vaddey Ratner eine unfassbare Lebensgeschichte, die auch die ihre ist.

Vaddey Ratner
Im Schatten des Banyanbaums
Roman
Aus dem Englischen von Stephanie von Harrach
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Endlich wieder zugänglich: Werner Wollenbergers klassisch gewordene Erzählung, der sich niemand entziehen kann
Janine, das siebenjährige Mädchen, ist unheilbar krank und hat nur noch zwei Monate zu leben. Ihr größter Wunsch ist, noch einmal Weihnachten zu erleben. Weihnachten ist aber am 24. Dezember und so ist es zu Weihnachten zu spät für Weihnachten. Die Idee zeichnet sich ab, Weihnachten vorzuverschieben …
Werner Wollenberger
Janine – Fast eine Weihnachtsgeschichte
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Yaşar Kemals großer Roman vom Erwachsenwerden
Ein aufregender Sommer für Salih, den Träumer und Taugenichts. Das verletzte Möwenjunge, das er am Strand gefunden hat, braucht seine ganze Fürsorge. Bloß: Wer kann ihm helfen? Vielleicht Käptn Temel? Oder doch seine garstige Großmutter? Eine bezaubernde Kindheitsgeschichte voller Hoffnungen, atemraubender Schrecken und tiefer Gefühle.
Yaşar Kemal
Salih der Träumer
Roman
Aus dem Türkischen von Gerhard Meier
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»›Salman‹ ist ein großer Roman - seine Psychologie ist meisterhaft.« Nürnberger Nachrichten
Ismail Aga liebt das Waisenkind Salman wie einen eigenen Sohn und Erben, bis ihm seine Frau einen Knaben gebärt: Mustafa. Nun schleicht sich die Schlange der Eifersucht ins Haus. Wie in keinem anderen Roman hat Yaşar Kemal in dieser großen Familiensaga die Tragödie Anatoliens und persönliche Erlebnisse verarbeitet.
Yaşar Kemal
Salman
Roman
Aus dem Türkischen von Cornelius Bischoff
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»In einem grandiosen erzählerischen Bogen treibt Kemal die Geschichte auf die Katastrophe zu.« Kölner Stadt-Anzeiger
Ein Mann wird vom Geliebten seiner jungen Frau erschossen. Der büßt mit dem Leben, aber für die Mutter des Getöteten ist die Schwiegertochter die eigentlich Schuldige, nach dem Gesetz der Blutrache soll sie sterben. Weil keiner im Dorf es übers Herz bringt, der schönen Esme ein Leid anzutun, verfällt die Großmutter auf einen schrecklichen Plan.
Yaşar Kemal
Töte die Schlange
Roman
Aus dem Türkischen von Cornelius Bischoff
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