Insel

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»Wie ich schon oft, vielleicht aber nicht überzeugend genug behauptet habe, weil es immer noch Menschen zu geben scheint, die sich skeptisch dazu verhalten, liegt der absolute Mittelpunkt der Welt auf den Färöern und heißt Tórshavn.«
William Heinesen, »Nasse Heimat«

Rund 50 000 Menschen bevölkern die achtzehn schroffen, baumlosen Inseln im Nordatlantik. Jahrhundertelang blühte hier eine mündliche Tradition mit Balladen, Sagen und Märchen. Daraus ist eine selbstbewusste, experimentierfreudige Literatur auf Färöisch entstanden, die sich von ihren kleinen Inseln aus die großen Themen der Menschheit zu eigen macht.

»Von Inseln weiß ich …«
Geschichten von den Färöern
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»Ich will die doppelte Tragödie nach dem Ersten Weltkrieg, im Westen und im Osten, erzählen.« Yaşar Kemal
Die vom Krieg zusammengewürfelte Flüchtlingsgemeinschaft auf der Ameiseninsel wächst und wächst – und mit ihr das Heimweh: Der berühmte Pferdezüchter Aga Efendi bäumt sich auf gegen eine gedankenlose Weltpolitik, die nach dem Ersten Weltkrieg mit einem Federstrich Millionen von Menschen umgesiedelt und in die Katastrophe geführt hat.
Yaşar Kemal
Die Hähne des Morgenrots
Die Inselromane Band III
Roman
Aus dem Türkischen von Cornelius Bischoff
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Auf Tiko, wo die größte Tugend heiteres Nichtstun ist, stören übereifrige Entwicklungshelfer die Ruhe.

Auf der kleinen Pazifikinsel Tiko, wo die größte Tugend heiteres Nichtstun ist, stören übereifrige Entwicklungshelfer die Ruhe der Bevölkerung. Epeli Hau’ofas geschliffene Satiren funkeln vor Spott und Selbstironie und gehören heute zum grundlegenden Lesestoff und Denkanstoß der pazifischen Welt.
Epeli Hau’ofa
Rückkehr durch die Hintertür
Aus dem Englischen von Ina Boesch, Renate von Gizycki, Irene Knauf und Johano Strasser
Mit einem Nachwort von Ina Boesch
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»George Mackay Brown verwandelt alles, indem er es durch das Nadelöhr der Orkneys fädelt.« Seamus Heaney

In Greenvoe, einem Küstenort auf den Orkney-Inseln, spielt sich der Alltag der Fischer und Bauern seit Generationen unverändert ab. Bis eines Tages die Regierung einen militärischen Plan ankündigt. Nach und nach wird den Inselbewohnern klar, dass der Plan nicht nur Arbeit und Verdienst, sondern auch das Ende für die althergebrachte Lebensweise bedeutet.

George Mackay Brown
Ein Sommer in Greenvoe
Roman
Aus dem Englischen von Esther Garke
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Weltliteratur von den Kapverden

Wer sich zur Testamentseröffnung des honorigen Herrn Napumoceno, Handelskaufmann auf den Kapverdischen Inseln, versammelt hat, findet es überhaupt nicht amüsant, was der Verstorbene als Letzten Willen hinterlassen hat. Den Zeugen offenbaren sich kleine und große erotische Geheimnisse, geschäftliche Transaktionen und politische Neigungen.

Germano Almeida
Das Testament des Herrn Napumoceno
Roman
Aus dem Portugiesischen von Maralde Meyer-Minnemann
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Ein magisches Buch, das mit seiner Weisheit und Eindringlichkeit den Leser tief erschüttert.« Schweizerischer Bibliotheksservice
Einen glücklichen Sommer verbringen die Inuit-Großmutter und ihr Lieblingsenkel auf einer unbewohnten Insel vor der Küste Grönlands. Aber dann, im Herbst, bleiben die Boote, die sie zurückholen sollen, aus. Was wäre, wenn sie den unbarmherzigen arktischen Winter alleine überstehen müssten? Wenn sie gar die letzten Menschen auf dieser Welt wären?
Jørn Riel
Vor dem Morgen
Roman
Aus dem Dänischen von Wolfgang Th. Recknagel
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Napoleon auf Sankt Helena – ein Herrscher am Ende der Welt.

Die faszinierende Geschichte der Insel Sankt Helena und ihres wohl legendärsten Bewohners – Napoleon Bonaparte, verbannt ans Ende der Welt. Doch selbst auf der kargen, sturmumtosten Insel können sich die Bewacher und der klägliche Rest eines Hofstaats der Aura des einstigen Herrschers nicht entziehen.
Julia Blackburn
Des Kaisers letzte Insel
Napoleon auf Sankt Helena
Aus dem Englischen von Isabella König
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Zwei Frauen, zwei Lebenswege: ein literarisches Fundstück vom Rande Europas
Zwei Mädchen in einem Dorf auf einer abgelegenen Insel. Sie wachsen auf in einer archaisch wirkenden Welt, in zwei Familien, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Jahre später treffen sie sich als junge Frauen wieder: Die eine als Studentin auf der Suche nach ihrem Weg ins Leben, die andere als rätselhafte, mit den Männern spielende Schönheit.
Sólrún Michelsen
Tanz auf den Klippen
Roman
Aus dem Färöischen von Inga Meincke
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»Wie ich schon oft, vielleicht aber nicht überzeugend genug behauptet habe, weil es immer noch Menschen zu geben scheint, die sich skeptisch dazu verhalten, liegt der absolute Mittelpunkt der Welt auf den Färöern und heißt Tórshavn.«
William Heinesen, »Nasse Heimat«

Rund 50 000 Menschen bevölkern die achtzehn schroffen, baumlosen Inseln im Nordatlantik. Jahrhundertelang blühte hier eine mündliche Tradition mit Balladen, Sagen und Märchen. Daraus ist eine selbstbewusste, experimentierfreudige Literatur auf Färöisch entstanden, die sich von ihren kleinen Inseln aus die großen Themen der Menschheit zu eigen macht.

Verena Stössinger und Anna Katharina Dömling (Hg.)
»Von Inseln weiß ich …«
Geschichten von den Färöern
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»Er greift weit in die Geschichte zurück und befasst sich dennoch mit einem der brennenden Themen der Gegenwart.« Neue Ruhr-Zeitung
Nach dem Ersten Weltkrieg strandet eine bunte Schar Menschen aus allen Winkeln des alten Osmanischen Reiches auf einer Insel in der Ägäis. Sie alle versuchen, heimisch zu werden auf diesem Flecken Land, während in ganz Anatolien noch Millionen auf der Flucht sind. Ein ergreifender, lebenskluger Roman über die großen Katastrophen unseres Jahrhunderts.
Yaşar Kemal
Der Sturm der Gazellen
Roman
Aus dem Türkischen von Cornelius Bischoff
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Der Roman einer paradiesischen Insel in der Ägäis, die zum Spielball der Weltpolitik wurde.
Als Musa mit seinem Ruderboot an der Küste der ägäischen Insel anlegt, stößt er auf ein menschenleeres, verlassenes Paradies. Sofort erliegt er dem Zauber dieser verwunschenen Welt und lässt sich auf der Insel nieder. Aber unter der friedlichen Oberfläche verbergen sich menschliche Tragödien.
Yaşar Kemal
Die Ameiseninsel
Roman
Aus dem Türkischen von Cornelius Bischoff
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»Ich will die doppelte Tragödie nach dem Ersten Weltkrieg, im Westen und im Osten, erzählen.« Yaşar Kemal
Die vom Krieg zusammengewürfelte Flüchtlingsgemeinschaft auf der Ameiseninsel wächst und wächst – und mit ihr das Heimweh: Der berühmte Pferdezüchter Aga Efendi bäumt sich auf gegen eine gedankenlose Weltpolitik, die nach dem Ersten Weltkrieg mit einem Federstrich Millionen von Menschen umgesiedelt und in die Katastrophe geführt hat.
Yaşar Kemal
Die Hähne des Morgenrots
Roman
Aus dem Türkischen von Cornelius Bischoff
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