Al Imfeld

Hunger und Hilfe

Provokationen
Dieser Band ist eine heilsame Provokation, denn er stellt nicht zuletzt die Frage nach der Hilflosigkeit der Helfer und der Schuld der Satten.
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broschiert
Vergriffen. Keine Neuausgabe
216 Seiten
ISBN 978-3-293-00097-1
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Alle Jahre wieder macht der Hunger Schlagzeilen. Mit der Betroffenheit und der Spendenbereitschaft ist aber auch die Nachdenklichkeit gewachsen. Wo liegen die Urasachen dieses scheinbar unlösbaren Problems? Wie kann der Teufelskreis von Unterernährung, Abhängigkeit und Almosenwirtschaft durchbrochen werden? Wann und wie ist Hilfe sinnvoll? Kann Hilfe schaden?

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Im Spannungsfeld zwischen dem erschütterten Appell zur Soforthilde und der grundsätzlichen Ratlosigkeit ist Al Imfeld immer wieder mit vieldiskutierten Denkanstößen hervorgetreten. Seine Essays gehen den verschiedensten Aspekten dieser vielschichtigen Not nach: der Zerstörung traditioneller Lebenskultur, den Ursachen der Apathie der Hungernden, den Schachzügen von internationaler Diplomatie und Katastrophenprofiteuren, den Symptomen geistiger Dürre und Entwurzelung.

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»Reich an Farbe, Realismus und Witz. Kaum einer der ’Stadt-Romane’ der neuen Literatur Afrikas reicht an ’Nairobi, River Road’ heran.« Frankfurter Rundschau
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Was es bedeutet, unter Weißen schwarz und schön zu sein.

Bibliografie

Originalsprache: Deutsch
Erstauflage: 31.12.1985
Auflage: 2