Al Imfeld

Verlernen, was mich stumm macht

Lesebuch zur afrikanischen Kultur
Herausgegeben von Al Imfeld
Dieses Lesebuch fasst den Kulturbegriff so weit, wie Afrikaner selbst es tun.
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broschiert
Vergriffen. Keine Neuausgabe
320 Seiten
ISBN 978-3-293-00013-1
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Wie kein anderer Kontinent ist Afrika durch die »zivilisatorische Mission« der Kolonialmächte an seiner Wurzel getroffen worden. Bis heute ist es auf der Suche nach seiner eigenen Stimme und Sprache, nach der afrikanischen Persönlichkeit und Gemeinschaft. Dieser Prozess wird in seiner ganzen Vielfalt und Widersprüchlichkeit beleuchtet.

Mehr über dieses Buch

Politiker und Schriftsteller, Wissenschaftler und Künstler, Musiker und Filmemacher kommen hier zu Wort und werden in der Debatte und an der Arbeit vorgestellt. Das Lesebuch fasst den Kulturbegriff so weit, wie Afrikaner selbst es tun. Es gibt nicht nur die Grundlage zum Verständnis des Kulturschaffens, sondern ermöglicht auch Einblicke in die Brennpunkte afrikanischer Realität. Mit Texten von: Peter Abrahams, Chinua Achebe, Samuel Akpabot, Kofi Awoonor, Amadou Hampaté-Bâ, Francis Bébey, Steve Biko, Edward Blyden, Dennis Brutus, Amilcar Cabral, Aime Césaire, Stephen Chifunyise, Suleyman Cissé, John Collins, Michael Dei-Anang, Roland Dempster, Manu Dibango, Dikongué-Pipa, Alioune Diop, David Diop, Emmanuel Dongala, W.W.C. Echenzona, Frantz Fanon, Nureddin Farah, Safi Faye, Marcus Garvey, Ousseini Inoussa, Antonio Jacinto,Israel Katoke, Michael Kapyoya, Jomo Kenyatta, Joseph Ki-Zerbo, Camara Laye, Patrice Lumumba, Miriam Makeba, James Matthews, Ali A. Mazrui, Solomon Mbabi-Katana, Ismael Mbise, Dzingai Mutubuka, Agostinho Neto, Ngugi wa Thiong’o, Hilary Ng’weno, Kwame Nkrumah, Julius Nyerere, Grace Ogot, Gabriel Okara, Sembene Ousmane, Okot p’Bitek, Francesca Pereira, René Philombe, Alex Quaison-Sackey, Jorge Rebelo, James Rubadiri, Leopold Senghor, Wole Soyinka, Aminatou Tal und anderen.

Autoren-Seiten

Porträt
(Herausgeber)

Andere Werke von Ngugi wa Thiong’o

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»Ein Roman, der an die Schönheit und Einfachheit alter Volkssagen heranreicht.« The Guardian, London

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»Reich an Farbe, Realismus und Witz. Kaum einer der ’Stadt-Romane’ der neuen Literatur Afrikas reicht an ’Nairobi, River Road’ heran.« Frankfurter Rundschau
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Was es bedeutet, unter Weißen schwarz und schön zu sein.

Bibliografie

Originalsprache: Deutsch
Erstauflage: 31.12.1985
Auflage: 2