Al Imfeld, geboren 1935 in Ezenerlen (Kanton Luzern), studierte Theologie, Philosophie, Journalistik, Entwicklungssoziologie und Agrarwissenschaften (Tropenlandwirtschaft). Nach vielen Reisen über die Kontinente kehrte er Anfang der Siebzigerjahre bewusst als Vermittler zwischen Kulturen, Religionen, Denkweisen und Lebensstilen in die Schweiz zurück. Al Imfeld ist bekannt als einer der besten Afrikakenner, als engagierter Autor, Publizist, Aufklärer und Vermittler. Er starb am 14.2.2017 in Zürich.

Ausführliche Biografie

Al Imfeld wurde 1935 im luzernischen Ezenerlen geboren. Er studierte Theologie, Philosophie, Journalistik, Entwicklungssoziologie und Agrarwissenschaften (Tropenlandwirtschaft) und ist Gründer des »Informationszentrums Dritte Welt« sowie Mitherausgeber der Romanreihe Dialog Afrika.

Nach vielen Reisen über die Kontinente kehrte er Anfang der Siebzigerjahre bewusst als Vermittler zwischen Welten, Kulturen, Religionen, Denkweisen und Lebensstilen in die Schweiz zurück. Al Imfeld ist bekannt als einer der besten Afrikakenner, als engagierter Aufklärer und Vermittler zwischen Schwarzafrika und Europa. Er hat zahlreiche Bücher sowie Beiträge für Presse und Rundfunk über afrikanische und entwicklungspolitische Themen verfasst, außerdem schreibt er Gedichte und Erzählungen. Al Imfeld starb am 14.2.2017 in Zürich.

»Vom luzernischen Hinterland und den Schul- und Ausbildungsorten Rebstein und Beckenried über Rom nach Nordamerika, dann weit ausholend über Asien nach Afrika, jetzt in Zürich stationiert, aber allpott in allen afrikanischen Staaten herumreisend – immer an den Rändern der Welt sich bewegend, wo, so kommt es mir vor, gerade das Wichtigste unserer Zeit passiert, das er indes in einer Mitte zusammenhält – Al Imfeld, der sich als Journalist versteht, auch als Schriftsteller, der in zahllosen Gebieten als kenntnisreicher Berater befragt wird und der wahrscheinlich auf dieser Welt ein Missionar ist und bleibt.« Laure Wyss

Stimmen

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Werke von Al Imfeld

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»Reich an Farbe, Realismus und Witz. Kaum einer der ’Stadt-Romane’ der neuen Literatur Afrikas reicht an ’Nairobi, River Road’ heran.« Frankfurter Rundschau
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»Der Kulturdialog beginnt dort, wo es nicht um Aufholen und Entwickeln, sondern um Verstehen und Mitreden, Mithören und Mitsehen geht. Photographien können eine Hilfe auf dem Weg zur Begegnung sein.« Al Imfeld
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