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Meja Mwangi Die Wilderer Ist der Griff der Mafia auf Kenia noch zu stoppen? Die Bushtrackers nehmen den Kampf auf! Wenn die beiden Ranger Kimathi und Burkell auf ihren langen Fahrten durch die kenianische Savanne die Geier am Horizont kreisen sehen, wissen sie: Die Wilderer haben wieder zugeschlagen. Das Elfenbein der Elefanten und Nashörner ist eine weltweit gesuchte Schmuggelware. Leseprobe
»Schweigend saßen sie da und sahen zu, wie der Tag anbrach, gefangen von jenem magischen Augenblick der Savanne, wenn die Finsternis zu Licht zerschmilzt, so langsam und doch so schnell, dass man sich eine Sekunde später schon nicht mehr an die Dunkelheit zuvor erinnern kann. Dies war Wildererland, ungezähmt und einsam. Sobald die Wilderer ein Fahrzeug oder einen Helikopter sahen, konnten sie ... » Mehr »Zwei Topoi der Spannungsliteratur verknüpft der Roman ›Die Wilderer‹ auf ungewöhnliche Weise: das großstädtische, italoamerikanische Mafiamilieu und die Arbeit von Wildhütern draußen in den Weiten der Savanne. Während das Figurenarsenal der Mafia zur satirischen Überspitzung einlädt – und vom Autor genüsslich überzeichnet wird –, inspiriert ihn die afrikanische Landschaft zu beeindruckenden Naturschilderungen. Hier ist ein farbenreicher Erzähler neu zu entdecken, der sorgfältig zwischen einfühlsamem Realismus und spöttischer Ironie abzuwägen weiß und obendrein die Gesetze der Spannungsliteratur beherrscht.« Florian Felix Weyh DeutschandRadio »Die Geschichte ist packend geschrieben und ausgezeichnet übersetzt. Nicht bloss der Inhalt ist ein Genuss, sondern auch die sorgfältige Sprache. Keine Selbstverständlichkeit mehr heutzutage.« Informell, Mitteilungen der evangelischen Werke für die Kirchgemeinden »Rau und eckig als Spannungsschmöker erzählt, zeigt er den Kampf im Busch als kenianische Realität, das Stadtleben als Illusion: wer nicht mit der Waffe umgehen kann, wird hier Beute.« Stuttgarter Zeitung »›Die Wilderer‹ ist ein brillant durchkomponierter, mit vielen Wendungen gespickter Thriller um Mafia und Elfenbein, Drogenschmuggel und Waffenschieberei. Der Roman ist auch ein Umweltthriller aus einer Zeit, als hier kaum jemand das Wort Ökologie unfallfrei buchstabieren konnte.« titel-magazin.de »Mit diesem in Kenia bereits 1979 erschienen Roman zeigt Mwangi, dass er auch in Zeiten der ›Globalisierung‹ hochaktuell ist. Spannend und empfehlenswert.« Günter Bielemeier Buchprofile »Eine Verfilmung von ›Die Wilderer‹ wurde in Kenia verboten, zu offen ist in diesem Buch die Verknüpfung hoher Regierungsbeamter mit dem globalen Verbrechen dargestellt.« Claudia Schwiedereck Ostthüringer Zeitung 01.01.2000 »Ein beunruhigendes Buch, das die Sinne schärft für das Leben in einem Land, in dem das organisierte Verbrechen herrscht und in dem die Hyänen sich lachend über die Kadaver stürzen.« www.der-buecherfreund.de »Auf den ersten Blick muten ›Die Wilderer‹ wirklich wie ein Thriller an, eine genaue Lektüre aber zeigt eine Erzählstruktur, deren Komplexität man bei einem Thriller nicht erwartet.« Der Landbote » ›Die Wilderer‹ ist ein aufregendes Buch mit schneller Handlung. Mwangis erzählerisches Talent verhilft dem Plot zu plastischen Szenen. Die Übersetzung ist bis auf wenige Punkte geschliffen gut.« Entwicklungspolitik »Mit seinem Roman beweist Mwangi kongenial, dass ein Thrillermuster angloamerikanischer Provenienz auch in der Wirklichkeit Kenias sehr gut funktioniert.« Ralf Koss Kieler Nachrichten 16.04.2002 10 von 11 angezeigt » Alle zeigen Die Elefanten-Mörder kehren zurück http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,193718,00.html Schutz der afrikanischen Elefanten http://www.tierhilfswerk.at/elefant.htm
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