Sahar Khalifa

Das Tor

Roman
Aus dem Arabischen von Regina Karachouli
»Der weibliche Blick fördert zutage, was Schriftsteller aus dem Nahen Osten uns bisher vorenthalten haben.« Der Tagesspiegel
 Taschenbuch
€ 9.90, FR 14.90, €[A] 10.20
Broschiert
Sofort lieferbar
UT 281
208 Seiten
ISBN 978-3-293-20281-8
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Was hat der palästinensische Aufstand den Frauen gebracht? Welche Rolle sollen sie in Zukunft spielen? Sahar Khalifa entwirft ein differenziertes Bild der palästinensischen Gesellschaft in den Zeiten der Ohnmacht und der kleinmütigen Zerwürfnisse auf dem Weg zur Selbstfindung. »Was ist unsere Heimat anderes als du und ich, als wir, die Menschen?«

Stimmen

»Sahar Khalifas starker, im Nahen Osten heftig diskutierter Roman, ist ein Schritt nach vorne.«

Nürnberger Nachrichten

»Sahar Khalifas Romane bleiben trotz der Jahre, die durch die Übersetzungsarbeit verloren gehen, Zeitdokumente erster Güte.«

Der Bund

»Es gehört zum erzählerischen Geschick der Autorin, die Tatkraft und Intelligenz der unterschiedlichen Frauen vor dem Handlungsgeflecht des palästinensischen Kriegsalltags in den Hintergrund treten zu lassen, nicht dick aufzutragen, sondern dem Lesevermögen zu vertrauen, das während der Lektüre die entsprechenden Schlüsse zieht.«

Frauentipp, Zürich

»Eine provozierende Auseinandersetzung mit der Intifada.«

Meral Akkent, Der deutsche Lehrer im Ausland, Münster

»Aufgrund seiner zentralen Themen bleibt dieser Roman höchst aktuell, auch nachdem die Intifada inzwischen den ersten Schritten zu einer palästinensischen Selbstbestimmung Platz gemacht hat.«

Luzerner Zeitung
 

Nachrichten

Autoren-Seiten

Andere Werke von Sahar Khalifa

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Frühjahr 2002: Die israelische Armee belagert den Regierungssitz von Jassir Arafat in Ramallah. Atemlos verfolgt die Welt die dramatischen Vorgänge. Unter den letzten Verteidigern des in Trümmer liegenden Hauptquartiers ist auch Madschid, der seine Erlebnisse und Eindrücke in einem Tagebuch festhält.
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Der aktuelle Roman aus dem Herzen Palästinas über eine dreifache Liebe: zwischen einer Christin und einem Muslim, zwischen den Generationen und zu der Stadt, die einst eine Hoffnung war — Jerusalem.
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Die führende palästinensische Autorin mit einem Roman über das Westjordanland unserer Tage.
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»Bissige Ironie und kritischer Realismus lassen das ganze Dilemma einer arabischen Außenseiterin zwischen Anpassungszwang und Unabhängigkeitsstreben lebendig werden.« Der Tagesspiegel, Berlin
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»Eine eindrucksvolle Synthese der Zustände im Westjordanland und gleichzeitig Ausdruck einer deutlichen Zukunftsvision der Autorin.« Basler Zeitung
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»Der Erfolg dieser palästinensischen Autorin hängt damit zusammen, dass sie literarisch gekonnt umstrittene Themen bearbeitet.« Tages-Anzeiger

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Bibliografie

Originaltitel: Bab as-saha (Beirut, 1990)
Originalsprache: Arabisch
Erstauflage: 23.2.2004
Auflage: 1