Jørn Riel

Das Haus meiner Väter

Roman
Aus dem Dänischen von Friedrich Waschnitius
»Grönland macht süchtig!« Jørn Riel
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458 Seiten (Gedruckte Ausgabe)
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Dies ist die Geschichte des Inuit-Jungen Agorajaq, seiner zwei weißen Väter, seiner drei Onkel und ihrem Haus am Fuß des Berges, der Miss Molly genannt wurde.

Mit achtzehn Jahren brach Jørn Riel zum ersten Mal nach Grönland auf. Sechzehn Jahre lebte er dort, als Forscher und Abenteurer ganz auf sich gestellt, im unzugänglichen Nordosten. Als die Einsamkeit ihn zu überwältigen drohte, begann er, der nie an Literatur gedacht hatte, seinen Gefährten Geschichten zu erzählen. Jørn Riel spinnt seine Romane wie Seemannsgarn. Sie sind so wahr wie die unglaublichen Geschichten, die sich die Trapper, Jäger und Fischer, die Abenteurer, Ausgestoßenen und Ausgebrochenen in den ewigen Winternächten erzählen, um nicht in der Einsamkeit unterzugehen.

Stimmen

»Riel erzählt in süchtig machender Manier von Kindheit und Jugend in der Arktis, von raufenden, saufenden, herzerwärmenden Helden und Heldinnen, von gescheiterten Missionaren, verhinderten Dichtern und dem Fünf-Sterne-Koch Französisch-Louis. ›Das Haus meiner Väter‹ ist drastisch, saftig, witzig, lehrreich und voller Poesie.«

Brigitte, Hamburg

»Stilsicher, fabulierfreudig und mitunter drastisch. Beeindruckend auch die Schilderung der atemberaubenden Landschaft, die keinen mehr loslässt, der einmal in ihren Bann gezogen wurde.«

ekz-Informationsdienst, Reutlingen

»… die packende Geschichte des Inuit-Jungen Agorajaq zwischen der Wildnis des Nordens und der Zivilisation Englands … Beste, intelligente Unterhaltung.«

Kleine Zeitung Graz

»Ein Buch, das über jene Einsamkeit berichtet, die Stärke und Kraft gibt.«

Kulturmagazin Kumulus

»Riels Geschichten entwerfen das Bild einer kleinen Gesellschaft, in der Toleranz, Solidarität und Selbstverantwortlichkeit die ungeschriebenen Leitwerte bildeten, aufgestellt von Säufern, Raufbolden und Träumern.«

Kommune, Frankfurt/Main

»Eine betörende Sammlung um Leben, Lachen, Arbeit, Tod.«

Nils Jensen, Buchkultur, Wien

»Ein Schelmenroman, ein Entwicklungsroman, eine Naturvolk-Studie von saftiger Drastik und lässiger Komik.«

Buchmarkt

»Riel spinnt seine Romane wie Seemannsgarn: sie sind so wahr wie die unglaublichen Geschichten, die sich Trapper, Jäger und Fischer, Abenteurer, Ausgestoßene und Ausgebrochene seit jeher in den ewigen Winternächten erzählen.«

Stadtanzeiger Neustadt

»Mit seinem Buch ›Das Haus meiner Väter‹ reiht sich Riel in die großen Arktiserzähler ein.«

Thomas Kastura, Rheinischer Merkur

»›Das Haus meiner Väter‹, der Roman des dänischen Volkskundlers und Schriftstellers Jørn Riel, ist ein witziges, spannendes und lehrreiches Buch, ideal für alle, die einst Jack London verschlungen haben.«

Gabriele Haefs, Die Zeit
 

Dies ist ein Liebling aus 40 Jahren

Frank Eisele
Schwaaz Vere-Buchhandlung Bad Saulgau
Weil... es das großartigste, gleichzeitig lustigste und traurigste Abenteuerbuch meiner Leserkarriere ist!

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»Eiseskälte, Schnee und Stürme – Jørn Riel erzählt großartig über die Wanderungen der Inuit von Alaska nach Grönland.« Ditta Rudle, Buchkultur
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Eine Reise ins Herz der Arktis: die große Roman-Saga über die Geschichte Grönlands von der ersten Besiedelung bis zur jüngsten Vergangenheit.
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Eine Inuit-Großmutter und ihr Enkel erleben Traum und Schrecken des Winters auf einer Polarinsel.
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»Mein Leben ist wie eine wahre Geschichte, die auch eine Lüge sein könnte. Oder umgekehrt. Wer kann das wissen? Ich nicht.« Jørn Riel
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»Riel ist ein geborener Geschichtenerzähler. Unnachahmlich mäandert er zwischen Tiefsinn und Tragikomik.« Stadtanzeiger, Neustadt

Bibliografie

Originaltitel: Mine faedres hus (1970)
Originalsprache: Dänisch
Erscheinungsdatum: 15.12.2015
Letzte Version: 15.12.2015