Friedrich Glauser

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»Die kenntnisreiche Edition beeindruckt. Der neue, alte Glauser begeistert.« ORF
Friedrich Glauser wurde bekannt durch seine Kriminalromane, aber das eigentliche Zentrum seines Schaffens sah er in den Erzählungen. Diese vierbändige Edition macht ihren Reichtum – von autobiografischen Berichten zu Kritiken und Essays, Feuilletons und fein gesponnendn Novellen – erstmals zugänglich und sichtbar.
Friedrich Glauser
Mattos Puppentheater
Das erzählerische Werk. Band I: 1915-1929
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Bernhard Echte (Herausgeber)

Bernhard Echte (*1958) ist Literaturwissenschaftler, Publizist und freier Kurator. Bis Ende 2006 war er Geschäftsführer des Robert-Walser-Archivs.

Porträt
Manfred Papst (Herausgeber)

Manfred Papst (*1956) ist Ressortleiter Kultur der NZZ am Sonntag. Er hat zahlreiche Publikationen zu Literatur und Musik verfasst.

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»Der Glauser mit seinem gläsernen Herzen – noch heute sieht man ungehindert in diesen klaren, wahren Kern hinein.« Vogue
Glausers erzählerisches Werk folgt der Odyssee seines Lebens: Fremdenlegion, Tellerwäscherdasein in Paris, Minenarbeiter in den Kohlebergwerken, Gefängnisse und psychiatrische Anstalten. Ein Kreislauf von Drogensucht, Abstinenzversuchen und Rückfällen, schließlich verschiedene Anläufe, sich als Schriftsteller zu etablieren.
Friedrich Glauser
Der alte Zauberer
Das erzählerische Werk. Band II: 1930-1933
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Bernhard Echte (Herausgeber)

Bernhard Echte (*1958) ist Literaturwissenschaftler, Publizist und freier Kurator. Bis Ende 2006 war er Geschäftsführer des Robert-Walser-Archivs.

Porträt
Manfred Papst (Herausgeber)

Manfred Papst (*1956) ist Ressortleiter Kultur der NZZ am Sonntag. Er hat zahlreiche Publikationen zu Literatur und Musik verfasst.

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»Glauser schrieb stets mit dem Bewusstsein, dass er etwas zu sagen habe, was außer ihm auf diese Weise keiner sagen könne.« Süddeutsche Zeitung
Die Jahre von 1934 bis 1936 zeigen Glauser auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Er vollendet nicht nur drei Romane, sondern schreibt auch ein Dutzend Erzählungen und Feuilletons. Selbst die kleinsten Prosastücke sind Beispiele großer Literatur, in der sich sprachliche Meisterschaft mit existenzieller Erfahrung verbindet.
Friedrich Glauser
König Zucker
Das erzählerische Werk. Band III: 1934-1936
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Bernhard Echte (Herausgeber)

Bernhard Echte (*1958) ist Literaturwissenschaftler, Publizist und freier Kurator. Bis Ende 2006 war er Geschäftsführer des Robert-Walser-Archivs.

Porträt
Manfred Papst (Herausgeber)

Manfred Papst (*1956) ist Ressortleiter Kultur der NZZ am Sonntag. Er hat zahlreiche Publikationen zu Literatur und Musik verfasst.

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»Die schönste Gelegenheit, einen Geheimtipp wirklich zu lesen!« Die Presse, Wien
Seine letzten beiden Lebensjahre bildeten für Glauser einer Zeit fieberhafter Produktivität. So entstanden neben drei Kriminalromanen die große Autobiografie von Glausers Kindheit sowie mehr als zwei Dutzend Erzählungen und Feuilletons. In seinem Nachlass kamen zudem umfangreiche Fragmente zu drei weiteren Kriminalromanen zutage.
Friedrich Glauser
Gesprungenes Glas
Das erzählerische Werk. Band IV: 1937-1938
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Bernhard Echte (Herausgeber)

Bernhard Echte (*1958) ist Literaturwissenschaftler, Publizist und freier Kurator. Bis Ende 2006 war er Geschäftsführer des Robert-Walser-Archivs.

Porträt
Manfred Papst (Herausgeber)

Manfred Papst (*1956) ist Ressortleiter Kultur der NZZ am Sonntag. Er hat zahlreiche Publikationen zu Literatur und Musik verfasst.

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»Wie ein Skalpell durchschneidet Glausers Blick die Schichten der Gesellschaft.« Facts
Eine Irrenanstalt im Kanton Bern in den Zwanzigerjahren: Wachtmeister Studer ist nicht nur einem Verbrecher auf der Spur, sondern blickt auch hinter die Kulissen psychiatrischer Theorien und Therapien. Er tritt eine Reise an in die dunkle Grenzregion zwischen Normalität und Wahn, wo Matto, der Geist des Irrsinns, regiert.
Friedrich Glauser
Matto regiert
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Bernhard Echte
Kriminalroman
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Bernhard Echte (Herausgeber/Nachwort)

Bernhard Echte (*1958) ist Literaturwissenschaftler, Publizist und freier Kurator. Bis Ende 2006 war er Geschäftsführer des Robert-Walser-Archivs.

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Mit dem »Chinesen« sind die Glauser-Krimis jetzt komplett - »Endlich der echte Glauser.« Facts
Pfründisberg, das ist eine Armenanstalt, eine Gartenbauschule, eine Dorfwirtschaft. Und zwei Tote. Wachtmeister Studer beobachtet. Dass die Armenhäusler dünne Kohlsuppe löffeln, während der Armenvater erlesenen Wein trinkt, hat nichts mit den Morden zu tun. Oder doch?
Friedrich Glauser
Der Chinese
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Rudolf Bussmann
Kriminalroman
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Rudolf Bussmann (Herausgeber/Nachwort)
Rudolf Bussmann (*1947) studierte Germanistik, Romanistik und Geschichte in Basel, Paris und Berlin. Seit 1987 ist er freier Schriftsteller und Herausgeber.
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Wachtmeister Studer in der Wüste
Wie gelangt ein schlichter Fahnder der Berner Kantonspolizei plötzlich in einen marokkanischen Garnisonsposten der Fremdenlegion? Wachtmeister Studer erlebt ein Wechselbad der Gefühle. Je länger je mehr gewinnt er den Eindruck, daß man ihm übel mitspielt - ein grausames Spiel, dessen Regeln ihm fremd sind.
Friedrich Glauser
Die Fieberkurve
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Julian Schütt
Kriminalroman
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Julian Schütt (Herausgeber/Nachwort)

Julian Schütt (*1964) ist Kulturjournalist und freier Autor. Zudem hat er sich als Restaurantkritiker einen Namen gemacht.

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»Ein ganz eigenes Pulsieren: ungehorsam gegen den vorgegebenen Takt, Ruhelosigkeit und viel flackerndes Leiden.« Vogue
Glauser hatte in Genf gelebt und kannte die Stadt. Kein Wunder, dass in seinen Krimis die hohe Politik hineinspielt: der Völkerbund, Öl- und Petroleumfunde in einem indischen Randstaat und der britische und der sowjetische Geheimdienst. Ein Vergnügen für all diejenigen, die Glausers feinsinnige Charakterzeichnung und Atmosphärengestaltung lieben.
Friedrich Glauser
Der Tee der drei alten Damen
Ein Genfer Kriminalroman
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Mario Haldemann (Herausgeber/Nachwort)
Cover
 
»Prosa, die bis in jeden Dialog hinein ein soziales Feld spiegelt, ihre dichterische Potenz versteckt und sie desto wirkungsvoller zur Geltung bringt.« Rheinischer Merkur
Wachtmeister Studer verheiratet seine Tochter in die Ostschweiz. Da geschieht ein Mord, der den Fahnder in die fremden Verhältnisse eines Appenzeller Dorfes hineinzieht. Plötzlich nimmt die provinziell scheinende Angelegenheit internationale Züge an.
Friedrich Glauser
Die Speiche
(Krock & Co.)
Kriminalroman
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Bernhard Echte (Herausgeber/Nachwort)

Bernhard Echte (*1958) ist Literaturwissenschaftler, Publizist und freier Kurator. Bis Ende 2006 war er Geschäftsführer des Robert-Walser-Archivs.

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Die vollständige Fassung, erstmals im Taschenbuch.
Sein »Schmerzenskind« hat Glauser seinen Roman über die Fremdenlegion genannt, aber auch als »einzige Sache, zu der ich stehen kann«. Es ging ihm, den die Erfahrungen in der Legion nie losließen, in der Schilderung jenes entlegenen Militärpostens im südlichen Marokko um keine geringere Frage als die, was der Mensch sei und was ihn umtreibe.
Friedrich Glauser
Gourrama
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Bernhard Echte unter Mitarbeit von Mario Haldemann
Roman
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Bernhard Echte (Herausgeber/Nachwort)

Bernhard Echte (*1958) ist Literaturwissenschaftler, Publizist und freier Kurator. Bis Ende 2006 war er Geschäftsführer des Robert-Walser-Archivs.

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»Glausers Briefe gehören zum Schönsten, Farbigsten und Bewegendsten, was die Schweizer Literatur der Epoche zu bieten hat.« Manfred Papst, NZZ

Friedrich Glauser schrieb zeitlebens Briefe von ungeheurer Intensität: Seine ganze Angst und Not bringt er darin zum Ausdruck, aber auch seinen Reichtum an Hoffnungen, an präzisen Beobachtungen. Die über 600 Briefe an Freunde, Zeitgenossen und Geliebte, an Behörden, Verlage und Ärzte sind ein einzigartiger Spiegel seines Lebens und Überlebens.
Friedrich Glauser
Briefe
Zwei Bände
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Manfred Papst (Herausgeber)

Manfred Papst (*1956) ist Ressortleiter Kultur der NZZ am Sonntag. Er hat zahlreiche Publikationen zu Literatur und Musik verfasst.

Porträt
Bernhard Echte (Herausgeber)

Bernhard Echte (*1958) ist Literaturwissenschaftler, Publizist und freier Kurator. Bis Ende 2006 war er Geschäftsführer des Robert-Walser-Archivs.

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»Glausers Briefe gehören zum Schönsten, Farbigsten und Bewegendsten, was die Schweizer Literatur der Epoche zu bieten hat.« Manfred Papst, NZZ

Friedrich Glauser schrieb zeitlebens Briefe von ungeheurer Intensität: Seine ganze Angst und Not bringt er darin zum Ausdruck, aber auch seinen Reichtum an Hoffnungen, an präzisen Beobachtungen. Die über 600 Briefe in zwei Bänden an Freunde, Zeitgenossen und Geliebte, an Behörden, Verlage und Ärzte sind ein einzigartiger Spiegel seines Lebens und Überlebens.
Friedrich Glauser
Briefe I
1911-1935
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Manfred Papst (Herausgeber)

Manfred Papst (*1956) ist Ressortleiter Kultur der NZZ am Sonntag. Er hat zahlreiche Publikationen zu Literatur und Musik verfasst.

Porträt
Bernhard Echte (Herausgeber)

Bernhard Echte (*1958) ist Literaturwissenschaftler, Publizist und freier Kurator. Bis Ende 2006 war er Geschäftsführer des Robert-Walser-Archivs.

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»Glausers Briefe gehören zum Schönsten, Farbigsten und Bewegendsten, was die Schweizer Literatur der Epoche zu bieten hat.« Manfred Papst, NZZ

Friedrich Glauser schrieb zeitlebens Briefe von ungeheurer Intensität: Seine ganze Angst und Not bringt er darin zum Ausdruck, aber auch seinen Reichtum an Hoffnungen, an präzisen Beobachtungen. Die über 600 Briefe in zwei Bänden an Freunde, Zeitgenossen und Geliebte, an Behörden, Verlage und Ärzte sind ein einzigartiger Spiegel seines Lebens und Überlebens.
Friedrich Glauser
Briefe II
1935-1938
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Bernhard Echte (Herausgeber)

Bernhard Echte (*1958) ist Literaturwissenschaftler, Publizist und freier Kurator. Bis Ende 2006 war er Geschäftsführer des Robert-Walser-Archivs.

Porträt
Manfred Papst (Herausgeber)

Manfred Papst (*1956) ist Ressortleiter Kultur der NZZ am Sonntag. Er hat zahlreiche Publikationen zu Literatur und Musik verfasst.

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»An Glauser kommt kein Krimifreund vorbei, ebensowenig wie an Studer, seinem knorrigen Fahnder.« Peter Zeindler
Wachtmeister Studer blickt hinter die Kulissen eines vermeintlichen Routinefalls. Was er sieht, gefällt ihm nicht. Er kämpft für einen Verdächtigen, von dessen Unschuld er überzeugt ist. Glausers berühmter Kriminalroman in der einzig authentischen Textfassung.
Friedrich Glauser
Schlumpf Erwin Mord
Wachtmeister Studer
Kriminalroman
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Walter Obschlager (Herausgeber/Nachwort)

Walter Obschlager war 27 Jahre lang Leiter des Max-Frisch-Archivs an der ETH Zürich und ist Herausgeber zahlreicher Publikationen.