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Leonardo Padura Der Mann, der Hunde liebte »Wer diesen mitreißenden, faszinierenden, ernüchternden Roman gelesen hat, versteht die Geschehnisse, die das 20. Jahrhundert geprägt haben, besser. Unweigerlich verfällt man diesem Werk.« Heraldo de Aragón »Tötet ihn nicht! Dieser Mann muss reden«, rief der schwer verwundete Trotzki seinen Leibwächtern zu, als sie sich auf den Mann stürzten, der ihn mit einem Eispickel niedergeschlagen hatte. Leonardo Padura bringt ihn zum Sprechen. Ein rätselhafter Mann, der mit seinen beiden Windhunden am Strand spazieren geht, erzählt dem kubanischen Schriftsteller Iván die Geschichte des Trotzki-Mörders Ramón Mercader. Doch woher kennt dieser Unbekannte all die Facetten aus Mercaders Leben? Dokumente zu Der Mann, der Hunde liebte Perversion einer Utopie (Interview)Was macht den Tod Trotzkis so bedeutsam? (Interview) Stimmen aus der spanischen Presse »Spätestens mit diesem meisterhaften Roman etabliert sich Leonardo Padura dauerhaft im Olymp der spanischsprachigen Gegenwartsliteratur.« Felice Balletta Nürnberger Zeitung 28.09.2011 (Rezension zu Hardcover ) »Ein großartiger Autor, von dem man mehr, viel mehr lesen möchte. Und bei dem wir froh und dankbar sein dürfen, einen solch umfang- und facettenreichen Roman zu haben, bei dem das Lesen in jeder Hinsicht zur Bereicherung des Lebens und Erweiterung des Horizonts beiträgt und - bei aller Erschütterung und manchem Blick in Abgründe des Menschen hinein- eine große Freude ist. Was ließe sich Besseres sagen?« Dirk Steinfort Theologie und Literatur 05.09.2011 (Rezension zu Hardcover ) »Paduras Ansatz, die historischen Fakten mit einer zumindest zum Teil fiktiven Geschichte zu vermischen, macht das Buch zu einem echten Erlebnis. Er haucht den historisch belegten (und auch den erfundenen) Personen auf diesem Weg Leben ein und macht daraus eine spannende, aber auch nachdenklich machende Geschichtsstunde.« Leserrezension lovelybooks.de 05.07.2011 (Rezension zu Hardcover ) »Padura urteilt nicht über seine Protagonisten. Mit Leidenschaft, aber ohne jedes Pathos ist hier ein großer humanistischer Roman entstanden. Paduras außergewöhnlicher Roman sollte in keiner Bibliothek fehlen.« Ingrid Kainzner biblio.at Österreich 01.07.2011 (Rezension zu Hardcover ) »Ein Täter-Opfer-Roman, zugleich ein großer historischer Roman über die gefährlichen und menschenverachtenden Seiten von Ideologien. Anspruchsvoll, aber gut lesbar.« Helga Glaas ekz.biobliotheksservice Reutlingen 01.07.2011 (Rezension zu Hardcover ) »Ein beklemmendes Werk von erschreckender Aktualität, mit dem sich der Autor unter die großen Erzähler Lateinamerikas einreiht. Hans-Joachim Hartstein hat es kongenial übersetzt.« Peter B. Schumann SWR 19.06.2011 (Rezension zu Hardcover ) »Paduras Großroman geht über die reine Attentäter-Biografie weit hinaus. Leonardo Padura strukturiert sein gewaltiges Erzählmaterial in zwei Hauptsträngen, die lange parallel laufen, ehe sie sich in der Katastrophe - dem Attentat in Mexiko - schneiden. Der Roman nimmt immer mehr Fahrt auf und verdichtet seine Spannung, je näher der Höhepunkt, das eigentliche Attentat, heranrückt.« Sigrid Löffler Deutschlandradio 23.02.2011 (Rezension zu Hardcover ) Rezension online einsehen »Viel mehr geschichtlichen Erkenntnisgewinn kann man von Literatur nicht erwarten. Padura ist ein großer historischer Roman des 20. Jahrhunderts gelungen.« Thomas Völkner Hamburger Lokalradio 05.06.2011 (Rezension zu Hardcover ) »Ein vielschichtiges Buch, dessen Subtext von den vorangestellten Zitaten bis zum Nachwort mitläuft.« Marlen Schachinger Buchkultur Wien 01.06.2011 (Rezension zu Hardcover ) »Den neuen Roman des kubanischen Autors Leonardo Padura darf man getrost sein Opus magnum nennen. Es handelt sich dabei um die Chronik eines angekündigten Todes, nämlich die auf Befehl von Stalin akribisch vorbereitete und eiskalt ausgeführte Ermordung des Lew Davidowitsch Trotzki. Dem Autor ist das Kunststück gelungen, das Attentat zum einen genauso spannend in Szene zu setzen wie seine Havanna-Krimis, zum anderen aber auch detail- und kenntnisreich die historischen Hintergründe einzubeziehen.« Angela Wicharz-Lindner schnüss - Das Bonner Stadtmagazin 01.06.2011 (Rezension zu Hardcover ) 10 von 23 angezeigt » Alle zeigen Auf Platz 1 der Weltempfänger-Bestenliste Juni 2011 http://www.litprom.de »Gesellschaft und Wirtschaft werden sich verändern« (Interview) http://www.heise.de/tp/artikel/34/34954/1.html »Die intelligentesten jungen Kubaner denken daran, Kuba zu verlassen.« (Interview) http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1457710/ Die Hunde werden immer lauter (Interview) http://www.fixpoetry.com/feuilleton/interviews_essays/1132.html Stimmen aus der französischen Presse http://www.editions-metailie.com/fiche_livre.php?id_livre=1028&decouvrez_aussi&presselivre
Bibliografie: Der Mann, der Hunde liebte
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