Peter O’Donnell

Modesty Blaise - Die Goldfalle

Kriminalroman
Aus dem Englischen von Rudolf Hermstein
Modesty Blaise
»Die Abenteuer der Modesty Blaise glitzern mit ihrem subtilen Humor und ihren guten Plots. O’Donnell hat mit seiner sexy intelligenten Heldin schon vor vierzig Jahren eine Frau geschaffen, die dem heutigen postfeministischen Ideal entspricht.« Andrea Fischer, Tagesspiegel
 Taschenbuch
€ 9.90, FR 14.90, €[A] 10.20
broschiert
Vergriffen. Keine Neuausgabe
UT metro 349
320 Seiten
ISBN 978-3-293-20349-5
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Modesty Blaise – jung, sexy, clever und als Kopf der Verbrecherorganisation »Das Netz« zu Reichtum gekommen – führt seit ihrem Rückzug aus der Unterwelt ein Leben des luxuriösen Müßiggangs in einem schicken Londoner Penthouse. Trotzdem geraten sie und ihr treuer Gefährte Willie Garvin immer wieder Hals über Kopf in die wildesten Abenteuer.

Diesmal tappen sie in die »Goldfalle«, als ein russischer Fachmann für Satellitenfotografie in Afrika ermordet wird. Doch egal ob Modesty mit einem Gorilla in einem Käfig um ihr Leben kämpfen muss oder in einer Zwangsjacke gefangen ihren Gegenspielern hoffnungslos ausgeliefert zu sein scheint – sie sticht alle mit ihren kämpferischen Fähigkeiten und ihrem messerscharfen Verstand aus.

Stimmen

»Die Lady will es noch einmal wissen. Ihre Wiederentdeckung lohnt.«

Volker Albers, Hamburger Abendblatt  Online einsehen

»Kein Wunder, dass die legendäre Erfindung des heute 85-jährigen Briten Peter O’Donnell sich einer weltweiten Fangemeinde erfreut. Der Schweizer Unionsverlag gibt die rasanten Abenteuer dieser hinreißend unkonventionellen Kultfigur jetzt in deutscher Sprache neu heraus.«

Ulrich Kroeger, Sonntagsjournal der Nordsee-Zeitung, Bremerhaven

»Fightende Frauen – mit Modesty zog diese Fantasie in den Traum der Popkultur ein. Modesty – das heißt Bescheidenheit, aber die hat sie schon lange nicht mehr nötig. Die Popkultur hat Modesty Blaise längst weiterverarbeitet. Heutzutage streift etwa Lara Croft durch den Alptraum auf unseren heimischen PCs. Doch Lara Croft ist eine reine Kampfmaschine, bar jeder Poesie. Eine Hymne dagegen auf Modesty Blaise. Sie ist zuerst sophisticated und dann erst rabiat. Es ist an der Zeit, Modesty Blaise neu zu entdecken. Denn wir werden immer eine Heldin brauchen, die alle Regeln bricht.«

Lotar Schüler, 3sat.Kulturzeit, Mainz  Online einsehen

»Modestys wahrer Charme besteht – wie bei ihren Enkelinnen von heute – darin, daß sie ihren Gegnern scheinbar unterlegen ist, aber dank Beharrlichkeit und intelligent ersonnener Tricks triumphiert. Sollten diese einmal versagen, schreckt sie – und da hören die Parallelen auf – aber auch nicht davor zurück, sich den Körper mit Motoröl einzucremen und nackt ihren Widersachern entgegenzuwerfen. Kein Wunder, daß soviel unaufgeregt emanzipierter Behauptungswille auch die Männerwelt in ihren Bann schlägt.«

Gunter Blank, Welt am Sonntag, Berlin  Online einsehen

»Modesty Blaise ist die attraktivste, klügste, taffste, ach, einfach großartigste... ja, was denn? Agentin in eigener Sache, ein privatisierender James Bond, immer dann in Aktion tretend, wenn Freunde sie brauchen – gern auch solche vom britischen Geheimdienst.«

Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau online

»Es gibt niemanden, der nicht sein Haus und seinen Hof, sein Boot und seinen Rentenanspruch für ein Leben in Gefahr an Modestys Seite eintauschen würde.«

Andreas Ammer, Bayerischer Rundfunk

»O’Donnells Krimi mit der ursprünglich als Comic-Heldin konzipierten Modesty Blaise ist voll extremer Action, nicht im Sinne von brutaler Körperbetätigung, sondern als psychische und physische Höchstleistung im Kampf gegen raffinierte Verbrecher.«

20 Minuten, Zürich

»Modesty war beides – die Frau, der kein noch so starker Gegner gewachsen ist und die sich zugleich ungemein sexy anzieht und ihren Liebhabern auch gern ein gutes Essen serviert. Das war damals noch schiere Science Fiction, heute ist es einfach nur cool.«

Andrea Fischer, Deutschland Radio Kultur, Berlin

»Modesty Blaise ist wieder da. Der Unionsverlag in Zürich bringt die Thriller um die Agentin neu heraus. Sie gehören zum Besten, was das Genre hervor gebracht hat.«

Dieter Kleibauer, Schwäbische Zeitung, Leutkirch
 

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Bibliografie

Originaltitel: The Impossible Virgin (1971)
Originalsprache: Englisch
Erstauflage: 17.8.2005
Auflage: 1