Liza Cody

Gimme more

Roman
Aus dem Englischen von Pieke Biermann
»Cody ist bekannt für ihre ungewöhnlichen Heldinnen und hat mit Birdie eine wunderbare Figur geschaffen. Intelligent, raffiniert, sexy und scharfsinnig.« The Mirror
 Hardcover
€ 19.90, FR 33.90, €[A] 20.50
Broschiert
In anderer Ausgabe lieferbar
384 Seiten
ISBN 978-3-293-00309-5
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Einst waren Jack und Birdie das berühmteste Paar der Welt, bis der Rockstar Jack auf der Höhe seines Erfolgs unter mysteriösen Umständen ums Leben kam. Doch Birdie ist auch als halb vergessene Witwe einer Rocklegende immer noch ein Freigeist der Sechziger und eine Rebellin. Keiner ahnt, dass sie nicht bloß ein Groupie war, sondern der eigentliche Kopf der Band. Dass sie von allen unterschätzt wird, weiß Birdie mit Charme und Unverfrorenheit zu ihrem Vorteil zu nutzen. Als eine Plattenfirma nach zwanzig Jahren vom Revival der Sechzigerjahre profitieren und um jeden Preis an unveröffentlichte Songs von Jack herankommen will, sieht Birdie ihre Chance. Ist sie im Besitz von Aufnahmen der legendären Antigua-Sessions? Nur Birdie weiß es, und nur Birdie kennt die Wahrheit über Jack.

Stimmen

»Ein weiteres Kleinod in der von Thomas Wörtche im Zürcher Unionsverlag herausgegebenen metro-Reihe, ein grandioser Roman, und zwar auch in der deutschen Übersetzung von Pieke Biermann, die beweist, wie popkompatibel die deutsche Sprache ist.«

Angela Wicharz-Lindner, Woxx ex Libris, Luxemburg

»Bücher wie ›Gimme more‹ lassen einen die Implosion des Krimi-Marktes vorerst eher gelassen betrachten.«

Good Life, Wien

»Kenntnisreich und spannend läßt Cody ihre schillernde Protagonistin eine Art Macchiavelli für Rockladies ins Bild setzen. Kühn und hartgesotten blufft Birdie die Abzocker.«

Das Magazin, Berlin

»Der seltene Glücksfall einer übersichtlichen Story, die allmählich verästelt, ohne zu zerfallen. Mit sehr viel Detailgenauigkeit und Witz geschrieben, von Pieke Biermann gekonnt, weil passioniert übersetzt. Dass man ein überraschendes und doch logisches Ende serviert bekommt, ist der Nachtisch, für den die Gourmettempel der Literatur berühmt sind. Ein Highlight der Metro-Reihe des Unionsverlags.«

Dieter Paul Rudolph, Titel-Magazin, Karlsruhe  Online einsehen

»Cody hat mit Birdie eine schillernde und doch empfindsame Figur geschaffen, deren Pfiffigkeit erstaunt und amüsiert. Man fühlt sich an das Schicksal berühmter Starwitwen wie Yoko Ono und Courtney Love erinnert. Dabei ist der Roman von der ersten bis zu letzten Seite fesselnd und sprüht vor Rock and Roll.«

Anke Breitmaier, The Associated Press

»Birdie, einst Groupie, zockt nach dem Motto ›Gimme more‹ glamourös und unverschämt all die gierigen Manager ab, so, wie die es mit ihr und ihrem Mann getan haben. Ein Buch – und eine Frau – wie Rock ’n’ Roll.«

Sacha Verna, Annabelle, Zürich

»Liza Cody hat diesen wunderbaren Kriminalroman geschrieben und in Birdie Walker eine blitzgescheite Heldin mit liebenswerter Kodderschnauze geschaffen, die einem schnell ans Herz wächst. ›Gimme more‹ gefällt aber nicht nur als Krimi: Das Buch ist auch ein Roman über die Liebe zur Musik, über die Dämonen des Ruhms und über alte Liebe – so fetzig und so wehmütig wie manche Rock ’n’ Roll-Stücke. Die ausgezeichnete Übersetzung der Berliner Krimi-Autorin Pieke Biermann macht all dies deutlich.«

Angela Gatterburg, Der Spiegel, Hamburg

»Birdie Walker hat keine Kinder, ist aber die Mutter aller Zicken. Die Karriere liegt längst hinter ihr – denkt die Welt und irrt. Denn die Witwe der Rock-Legende will sich von den Plattenfirmen endlich die Millionen holen, die ihr zustehen. Am Ende mögen wir das Miststück Birdie. Und hören das Biest am Boden unserer Seele wohlig fauchen.«

Maike Maibaum, Neue Ruhr Zeitung, Essen

»Ein in rasantem Tempo geschriebenes Buch, dass einen bis zur letzten Minute in Atem hält und mit einem unerwartet genialen Ende aufwartet. ›Gimme more‹ wurde von der bekannten Berliner Krimiautorin Pieke Biermann übersetzt.«

Gisela Lehmer-Kerkloh, Alligatorpapiere.de  Online einsehen

»In lebhaftem und spannendem Stil erzählt, fesselt die Geschichte bis zum Schluss, der so frech und überraschend ist wie alles andere an diesem pulsierenden Roman.«

Carmen Marburger, MV Magazin/Käferzeitung, München

»Liza Codys Roman erzählt diese komplizierten Manöver ebenso souverän wie spannend und ihre Heldin Birdie ist sozusagen der neue Star am Himmel der Romanheldinnen.«

Wolfgang Bortlik, Strapazin, Zürich

»Liza Cody hat einen wahren Knaller hingelegt: Ihr reifes Alterswerk, das all das einlöst, was wir uns unter dem Namen Pop-Literatur immer vorgestellt haben, es aber nie zu lesen bekamen. Mit dem alternden Groupie ›Birdie‹ hat Liza Cody eine schlichtweg hinreißende Heldin erfunden: etwas verbraucht, aber attraktiv, etwas hinterhältig, aber aufrecht, vom Leben und den Männern übers Ohr und über die Bettkante gehauen, aber immer noch kämpferisch bis in die Spitzen ihrer Pumps. Birdie Walker ist mit Abstand die coolste Heldin dieses heißen Sommers. Solange Bob Dylans Autobiographie nicht erschienen ist, bleibt dies das beste Buch, das über Popmusik geschrieben wurde. Wir wagen hinzuzufügen, das ›Gimme more‹ obendrein ein spannender Krimi ist.«

Andreas Ammer, Bayerischer Rundfunk/Büchermagazin Diwan, München

»Wer den Beat auch in der Literatur spüren will und eine unkonventionelle starke Frau schätzt, der wird den Roman mögen. Umso mehr, als er von Pieke Biermann kongenial übersetzt ist.«

Andrea Fischer, Der Tagesspiegel, Berlin

»Noch mal von vorn gelesen, und diesmal leg ich’s erst nach der Hälfte weg, erschöpft, atemlos, hingerissen: Ein grandioser Roman. Ganz starker Stoff. Jedes Kapitel eine weitere Perle auf der Schnur. Nein, Perle suggeriert Glätte; wenn schon so ein blöder Vergleich, dann wäre ›Gimme more‹ eine Korallenkette. Hier hat eine starke Kriminalschriftstellerin, vielleicht Englands stärkste, mächtig hingelangt. Tigerprankenmäßig. Weggelegt, weil ich mir die zweite Buchhälfte nicht noch in einem Rutsch zwischen Mitternacht und Morgengrauen einfach so reinziehen wollte, sondern Satz für Satz hellwach und konzentriert genießen.«

Robert Schekulin, Ufo-Krimi.de, Freiburg

»Eines der hinreißendsten Bücher der Saison! Aus unterschiedlichen Erzählperspektiven setzt sich ein Mosaik aus Glamour, Starruhm, Verblendung, dreckiger Geschäftemacherei, hochfliegenden Hoffnungen, schrecklichen Abstürzen – und einem großen Geheimnis zusammen.«

Sylvia Treudl, Buchkultur, Wien

»Schneller Rock ’n’ Roll, freches Frauenstück, gewitzte Gaunergeschichte – das neue Buch der britischen Autorin ist in jeder Hinsicht ein Vergnügen. Und von der Berliner Autorin Pieke Biermann zudem toll übersetzt.«

Horst-Peter Meyer, Bielefelder - Die Illustrierte

»Cody verliert sich weder in Fan-Phantasterei noch in penibler Rock-Archäologie. Die aus verschiedenen Perspektiven erzählte Geschichte der fiktiven Rockstar-Witwe Birdie Walker gewährt ebenso spannend wie authentisch einen tiefen Einblick in die Gesetze der Musik-Branche, damals, in den 60ern und 70ern, wie heute.«

Jan Zumholz, Oldenburg live/Deldorado, Delmenhorst

»Lin Walker, genannt Birdie, ist die coolste Heldin seit Menschengedenken. In Liza Codys furiosem Roman spekuliert die Witwe eines Rockstars mit nicht vorhandenem Filmmaterial ihres Mannes und zockt die großen Fische des Musikgeschäfts gewaltig ab. Cody hat bei ihren Unternehmungen alle vermuteten Hürden bravurös genommen und den wundervollen Roman einer ganzen Musikepoche und ihrer Fans geschrieben.«

Ulrich Deurer, Amazon.de, München

»›Gimme more‹ ist nicht nur das großartige Porträt eines eiskalten Engels im Überlebenskampf und ein Roman über die Gefahren des Rock-Business, sondern einer jener perfekten Thriller, wie sie nur selten geschrieben werden.«

Robert Brack, Hamburger Abendblatt

»Wer ihre Protagonistin Eva Wylie, Londoner Ex-Catch-Queen, lesend kennen und lieben gelernt hat, möchte unbedingt mehr solcher umwerfender Frauenfiguren, und hier ist eine: Birdie Walker! Kein Krimi, aber genau so spannend und nach der letzten Seite seufzt die Leserin: Gimme more!!«

Frauenbuchladen Amazonas, Bochum

»Krimizone Tagebuch: 18.04.2003 / Lege Liza Codys brandneuen Roman GIMME MORE (Unionsverlag) nach den ersten 25 Seiten erst mal erschöpft weg, weil das Buch so gnadenlos gut anfängt, dass es mich schier umbläst. Uff. Puh, für so starke Prosa bin ich heut abend einfach zu schwach.«

Robert Schekulin, Ufo-Krimi.de, Freiburg

»Cody verzichtet auf die Glorifizierung von Sex, Drugs und Rock ’n’ Roll und steigt tief in die knallharten Rechts- und Vertragsstreitigkeiten des Musikgeschäfts ein.«

KulturNews, Hamburg

»Eine liebenswerte Krimikomödie.«

Veronika Pelikan, Wienerin

»Schon jetzt ein Kultbuch!«

Mario Günther, Lea, Baden-Baden

»Cody weiß genau, wovon sie schreibt. Immerhin war sie in den 60er-Jahren Roadie bei der ›wahrscheinlich schlechtesten Band von London‹. Dafür ist das hier der beste Rock ’n’ Roll-Roman seit langem!«

Wolfgang Bortlik, 20 Minuten, Zürich

»›Gimme more‹ möchte man nach der Lektüre dieses Romans rufen. Die Heldin Birdie Walker rollt den Rock neu auf – respektlos wie nur eine es kann, die von allen auf den Scheiterhaufen gewünscht wird. Ist ›Gimme more‹ ein Krimi? Ein Sittengemälde? Eine feministische Streitschrift wider die machoiden Machenschaften des Showbiz? Alles zusammen, gekonnt verquirlt zu einem jener Cocktails, die man in einem Zug hinunterschlürft. Und das Beste: Der letzte Zug kehrt alles noch einmal auf den Kopf.«

Tina Uhlmann, Zeitung im Espace Mittelland

»Liza Cody zeigt, wie in einer Jugendszene, geprägt von Rebellion, das Geschäft Fuß fasst, um in das Zusammenspiel der Medienindustrien von heute zu münden. Und sie zeigt, wie Musiker zur Handelsware werden.«

Ralf Koss, Handelsblatt, Düsseldorf

»Hier gibt es nur eins: sofort kaufen, sofort lesen. Ein extrem vielschichtiges Buch für Leute, die beim Lesen gerne denken. Wir tauchen ein in die dreckige Welt des Business, betrachten uns angeekelt die Überlebenden früherer Rockherrlichkeit – und werden mit einem ebenso überraschenden wie doch logischen Schluss belohnt. Also lesen, lesen, lesen.«

Dieter Paul Rudolph, Hinternet.de

»Überhaupt das Tempo: Cody trifft den richtigen Beat, sie kann nicht nur über Musik schreiben, sie kann sie auch aufregend beschreiben. Eine Kunst, über die nicht viele Autor/innen verfügen. Codys Erzählaufbau spielt zudem geistreich mit dem Genre Krimi, ohne es zu verleugnen: Überraschende Wendungen, gezielte Auslassungen, schichtweises Aufblättern von Figuren und ein fulminanter Schluss sorgen für Spannung bis zur letzten Seite. Darin eingefügt sind grandiose und gnadenlose Kommentare zum Musikgeschäft. Deshalb sollte der Roman Pflichtlektüre bei allen Plattenbossen sein. ›Gimme more‹ ist aufgebaut wie ein gutes Rockalbum: mal hart und heftig, mal sentimental und verzweifelt, aber immer echt und ehrlich. Kurz: It’s only Rock ’n’ Roll – but I like it.«

Ludger Menke, Amazon.de, München

»Lin Walker, genannt Birdie, ist die coolste Heldin seit Menschengedenken. In Liza Codys furiosem Roman ›Gimme more‹ spekuliert die Witwe eines Rockstars mit nicht vorhandenem Filmmaterial ihres Mannes und zockt die großen Fische des Musikgeschäfts gewaltig ab. Ohne Zynismus, mit viel Humor und bar jeder Sentimentalität beschreibt Cody die Mechanismen des modernen Musikgeschäfts. Cody hat bei ihrer Unternehmung alle vermuteten Hürden bravurös genommen und den wundervollen Roman einer ganzen Musikepoche und ihrer Fans geschrieben.«

Ulrich Deurer, Amazon.de, München

»Liza Cody war selbst mal Rockroadie. Und der Komödie ›Gimme more‹ merkt man auf jeder Seite an, dass Cody hier mit Typen und Zuständen abrechnet, die ihr authentisch auf den Wecker gingen. Nur hat ihre Hauptfigur Birdie mit dem Zugewinn des bösen Blicks auf die Musikszene den anderen, den bösen Blick auf die Bürgerlichkeit, nicht verloren. Dieser von Pieke Biermann lebendig und slangreich übersetzte Roman ist eine schneidig geführte Naturwanderung durch ein schillerndes Soziotop und die Täuschungs- und Tarnrituale ihrer Bewohner.«

Thomas Klingenmaier, Stuttgarter Zeitung

»Dass Liza Cody verdammt gut schreiben kann, stellt sie seit über zwanzig Jahren unter Beweis. Ihre Krimireihe um Privatdetektivin Anna Lee gehört zum Besten, was in den 80er Jahren auf diesem Sektor erschien. In den 90er Jahren stellte sie Eva Wylie in den Mittelpunkt ihrer Krimis. Die Catcherin hat das Gemüt eines Pittbulls – doch eine so liebenswerte Antiheldin hat die Welt noch nicht gesehen. Mittlerweile wächst Liza Cody über das Krimigenre hinaus und hat nun einen fulminanten Roman aus dem Musikbusiness vorgelegt. Das klingt ein bisschen, als hätten Yoko Ono und Courtney Love Patinnen gestanden. Aber die intelligente und spannende Geschichte geht über bloße Kolportage weit hinaus. Die wunderbar komponierte Story über Birdies größten Coup ist zu allem Überfluss von Pieke Biermann auch noch perfekt übersetzt worden. Zugabe! Zugabe! Zugabe!«

Sönke Boldt, Badische Neueste Nachrichten, Karlsruhe

»In England zählt Liza Cody mit Sara Paretsky und Sue Grafton zum feministischen Dreigestirn, das den Krimihimmel mit Frauentexten bereicherte. Doch schrieb die ehemalige Kunststudentin und langjährige Roadie ›einer der schlechtesten Rockbands‹ niemals didaktischen Frauenkitsch. Sie schuf nichts weiter als ungemein lebendige Frauen, die sich ihrer Haut zu wehren und sich ihr Recht zu verschaffen wussten. Mit Birdie Walker gelingt Cody etwas ganz Besonderes: ein großer, ein wunderbarer Bluff. Schon von der ersten Zeile an liebt man diese scheinbar schwache, zarte, machtlose Frau, und zum Schluss möchte man am liebsten alle Lieder kaufen, die Jack und sie geschrieben haben. Ohne auch nur einen Ton dieser Musik zu kennen. Und wünscht ihren Feinden den Tod. Auch wenn dies einer der ganz wenigen Krimis ist, in dem niemand stirbt.«

Tobias Gohlis, Die Zeit, Hamburg

»Der seltene Glücksfall einer übersichtlichen Story, die allmählich verästelt, ohne zu zerfallen. Mit sehr viel Detailgenauigkeit und Witz geschrieben, von Pieke Biermann gekonnt, weil passioniert übersetzt. Ein Highlight der Metro-Reihe des Unionsverlags.«

Dieter Paul Rudolph, Titel-Magazin, Osnabrück

»›Gimme more‹ ist spannend, nahezu packend, und das nicht nur wegen Codys kenntnisreicher Schilderung des ausbeuterischen Musik-Business. ›Gimme more‹ ist Rock ’n’ Roll und lebt von der Magie dieses Genres – das wird spürbar auch für welche, die ihren Fuß niemals freiwillig in ein Rockkonzert setzen würden.«

Weiberdiwan, Wien  Online einsehen

»Birdie ist auch als halb vergessene Witwe einer Rocklegende immer noch ein Freigeist der Sechziger und eine Rebellin. Keiner ahnt, dass sie nicht bloß ein Groupie war, sondern der eigentliche Kopf der Band. Immer mittendrin, mit viel Geschick die Strippen ziehend, Birdie Walker, eine beeindruckende, eine geheimnisvolle Erscheinung, aber keineswegs nur souverän und alles überstrahlend. ›Gimme more‹ ist nämlich auch ein Roman über das Altern, den Verlust der Schönheit und der Macht, die die Schönheit bedeutet, über den Kampf, den das Überleben einer Frau in einer Männerwelt darstellt. Grandios ist Liza Codys Vermögen, dieser Heldin, die erst dadurch zum wirklich großen Wurf wird, eine Sprache auf den Leib zu schreiben, die rotzig ist und schwungvoll. Das Buch hat (in der großartigen Übersetzung Pieke Biermanns) einen Ton, den man so schnell nicht wieder aus dem Ohr bekommt, eine Heldin, die man so schnell nicht vergisst. Muss man gelesen haben.«

Ekkehard Knörer, Perlentaucher, Berlin  Online einsehen

»Nach zehn Romanen beherrscht sie die Tonleitern von Suspense genauso selbstverständlich wie sie Atmosphären und Charaktere entwirft. Sie versteht die Vertragsklauseln, die von Musikern seit Ewigkeiten so leichtfertig unterzeichnet werden, da sie so öde sind. So liefert die Story außer Spannung massig Background, aber eben auch Witz und Zynismus, wie ihn jemand bekommt, der lange an die puren Feelings des Rock geglaubt hat.«

Matthias Penzel, Rolling Stone, München

»Mit diesem Buch hat Cody eine riesen Schritt vorwärts gemacht. Sie beschreibt gnadenlos wie ausbeuterisch das Musikgeschäft ist. Ein vertrackte Handlung sorgt für Spannung und vermittelt ein wunderbares Gefühl, wenn das letzte Puzzlesteinchen an den richtigen Ort gelegt wird.«

H. R. F. Keating, Tangled Web UK Review

»Birdie Walker ist ein bisschen Courtney Love, ein bisschen Suzi Quatro, ein bisschen Yoko Ono, ein bisschen Marianne Faithfull. Der Schluss ist so frech und überraschend wie alles andere an diesem pulsierenden Roman.«

Attitude

»Birdie ist ein Freigeist der Sechzigerjahre und hat ihre besten Zeiten hinter sich. Sie ist eine wunderbar komische Protagonistin, gleichzeitig ist der Roman das zärtliche Porträt einer ganzen Ära.«

The Guardian

»Cody ist bekannt für ihre ungewöhnlichen Heldinnen und hat mit Birdie eine wunderbare Figur geschaffen. Eine fantastischer Blick aufs Musikgeschäft und eine genaue Wahrnehmung der gierigen Natur des Menschen. ›Gimme more‹ ist intelligent, raffiniert, sexy und scharfsinnig.«

Andrea Henry, Mirror

»›Gimme more‹ entwirft ein düsteres Bild der Musikindustrie: Ein Schlangennest aus Produzenten und Vertriebsfirmen und kleinen Händlern, die verzweifelt versuchen sich ihren Teil vom Kuchen abzuschneiden.«

Will Simpson, The Big Issue

»Ein Rock-’n’-Roll-Roman, der keine Botschaft hat, sondern uns mit Witz, boshafter Raffinesse und überraschenden Wendungen aufs Beste unterhält.«

Maxim Jakubowski, The Guardian

»Der Roman lebt von vielen Stimmen, Personen, Intrigen, Erinnerungen. Es entsteht ein eindrückliches Porträt der schmutzigen Seite des Musikgeschäfts, das uns mit Bildern von schönen jungen Göttern im Rampenlicht füttert, die ihre Gitarre umklammern, als ob sie der Schlüssel zur Unsterblichkeit sei.«

Susie Maguire, Scotland On Sunday

»›Gimme more‹ ist eine Satire über die Tycoone der Rockindustrie, mit Drogen vollgepumpte Tontechniker und Fans, die so besessen sind, dass sie gefährlich werden. Aber mehr noch als die Rätsel der Vergangenheit steht Birdie mit ihren Leid im Mittelpunkt.«

Roz Kaveney, Times Literary Supplement

»Narratives Nirwana: Ich konnte Codys fesselnden und komischen Thriller nicht mehr weglegen bis zur letzten Seite. Mit großer Intensität schafft sie bewundernswürdige und entsetzliche Figuren und Situationen mit Scharfblick fürs Detail.«

Polly Marshall, New Insight, Brighton

»Die zähe, raffinierte und talentierte Birdie Walker ist eine Heldin, die einen nicht mehr loslässt. Cody erzählt ihre Geschichte scharfzüngig und schlau, manchmal witzig und gibt der Handlung immer wieder eine unerwartete Wendung.«

Margaret Walters, Sunday Times

»Liza Cody ist ein neues Wagnis eingegangen. Ihre bisherigen Bücher waren Krimis. Der neuste Roman handelt zwar auch von Betrug und Verrat, doch vor allem geht es um die Kreativität, das Musikgeschäft und das Bedürfnis der Fans, ihr Idol mit Haut und Haar zu besitzen. Hinter dem leichten und witzigen Stil verbirgt sich eine ernsthafte Analyse.«

Jessica Mann, Sunday Telegraph
 

Dokumente

Liza Cody über sich & Rock 'n' Roll  
Ein paar meiner Freunde haben dann eine Band aufgemacht. Es war wahrscheinlich die schlechteste von ganz London. Ich war nicht drin. Rockmusik war Männersache. Aber ich war wild entschlossen, der Top-Super-Roadie zu werden.

Autoren-Seiten

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Bibliografie

Originaltitel: Gimme More (2000)
Originalsprache: Englisch
Erstauflage: 15.2.2003
Auflage: 1