Salim Alafenisch

Der Weihrauchhändler

Erzählung
Salim Alafenisch erzählt vom Triumph der Liebe über den Zyklus der Natur. »Alafenischs Sprache – ein bunter, kunstvoll gewebter Teppich.« Mittelbayerische Zeitung
 Taschenbuch
€ 8.90, FR 12.90, €[A] 9.20
broschiert
Sofort lieferbar
UT 345
144 Seiten
ISBN 978-3-293-20345-7
   E-Books: Unsere Angebote für Sie  
 
Salem lernt die schöne Soraya bei der Getreideernte kennen. Sie tauschen Blicke, Botschaften und Geschenke und treffen sich heimlich am Brunnen. Doch nach der Ernte kommt der Abschied und die lange Zeit der Trennung. Es tritt ein, was Salem befürchtet hat: Nach zwei Jahren ohne Regen verbrennt die Sonne die Felder, das Wasser in den Brunnen wird knapp, und noch immer gibt es keine Ernte. Die Dürre trennt Salem von seiner Geliebten, und das Feuer der Liebe verzehrt ihn! Seine Sehnsucht ist größer als die der Erde nach Regen: Er füllt die Satteltaschen seines Esels mit Weihrauch und zieht von Feldlager zu Feldlager, um Soraya zu finden. Salim Alafenisch erzählt hier eine Geschichte von der Kraft der Liebe, die sogar über den Zyklus der Natur triumphiert.

Nachrichten

Autoren-Seiten

Andere Werke von Salim Alafenisch

Cover

»Heiteres, Tragisches, Erotisches, vermischt mit einer Prise Magie.« Sandammeer.at

Cover
»Ein Mann ist nicht wie ein Kleid, das man beliebig austauschen kann. Mit ihm verbringst du ein ganzes Leben, das will gut überlegt sein.«
Cover
»Verpackt in einen mühelos wirkenden, freien Erzählstrom sprechen Alafenischs Geschichten Herz und Humor an.« Süddeutsche Zeitung
Cover
Salim Alafenisch erzählt eine Geschichte, die wie ein Zauber klingt, aber wahr ist. Als Kind hat er sie selbst erlebt.
Cover
»Ein langer, farbiger Traum.« Klio
Cover
»Die Märchen von Salim sind nicht allein eine Einführung in das Reich von Tausendundeiner Nacht. Sie wollen aufklären über die Kultur und Denkweise im Orient.« Stuttgarter Zeitung
Cover
»Salim Alafenischs Erzählungen fließen ruhig. Der Weg ist das Ziel, die Lust am Erzählen und nicht die Kunst des Beendens bestimmt die eigenwillige Spannung dieser Geschichten. Beduinen sterben nicht am Herzinfarkt.« Die Zeit

Bibliografie

Originalsprache: Deutsch
Erstauflage: 17.8.2005
Auflage: 2