Tschingis Aitmatow

Goldspur der Garben

Erzählung
Aus dem Russischen von Ursula Röhrig
»Ein großartiges Stück Literatur, das einen nachts nicht schlafen lässt.« konkret, Hamburg
 Taschenbuch
€ 9.90, FR 14.90, €[A] 10.20
Broschiert
In anderer Ausgabe lieferbar
UT 308
158 Seiten
ISBN 978-3-293-20308-2
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Die Kolchosbäuerin Tolgonai erzählt am Totengedenktag dem Feld von ihrem Leid. Ihren Mann und ihre drei Söhne hat Tolgonai im Krieg verloren. Das Feld antwortet ihren Klagen, fordert sie auf: »Setz dich, Tolgonai. Du darfst nicht so lange stehen mit deinen kranken Beinen. Setz dich hier auf diesen Stein, wir wollen gemeinsam überlegen. Erinnerst du dich an den Tag, Tolgonai, als du zum erstenmal hierhergekommen bist?« In einfachen Worten ruft Tolgonai ihr ganzes Leben in Erinnerung.

Autoren-Seiten

Andere Werke von Tschingis Aitmatow

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Drei große Autoren erzählen von der Kraft und Vitalität des Schamanismus.

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»Aitmatow gelang eine Parabel von der Welt, von längst verschütteten Kräften im Menschen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Für beide scheint es keinen Platz mehr zu geben – weder für den alten Schneeleoparden Dschaa-Bars noch für den unabhängigen Journalisten Arsen, der gegen Oligarchen und Fanatiker anschreibt.
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»Der Duft Kirgisiens nimmt uns gefangen, der poetische Zauber jeder Zeile.« Stuttgarter Zeitung
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Drei Liebesgeschichten, die zu den schönsten der Weltliteratur gehören, in einem Band vereinigt.
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»Aitmatow macht seinem Ruf als Steppen- und Gebirgspoet mit den Erinnerungen an seine Kindheit wieder alle Ehre.« Dresdner Nachrichten
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Eine rätselhafte Erscheinung bringt die Menschheit in Aufruhr. »Mein persönliches Echo auf die Zeit nach der Perestroika.«
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»Großvater Momun und sein Enkel gehören zu den faszinierendsten Paaren der Weltliteratur.« Freitag
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Tschingis Aitmatows geistiges Vermächtnis
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Ein Hauptwerk von Aitmatow, in der erweiterten Fassung mit der Legende Die weiße Wolke des Tschinggis Chan.

»Angesichts des Wirbels von Ereignissen habe ich begriffen, dass ich den Roman heute anders schreiben würde, ohne etwas zu vereinfachen, ohne mich zu zügeln.« Tschingis Aitmatow

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»Prosa-Edelsteine aus Kirgisien.« St. Galler Tagblatt
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Die unzensierte, vollständige Fassung von Aitmatows Erstling, ein Jahr vor Dshamilja erschienen. Mit einem Vorwort des Autors.
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Tschingis Aitmatow erzählt von seiner Jugendzeit in Kirgisien, über sein Heimatdorf Scheker, von den harten Erfahrungen unter Stalin und seinen Anfängen als Schriftsteller.
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»Ich schwöre es, die schönste Liebesgeschichte der Welt.« (Louis Aragon) In der autorisierten Neuausgabe mit einem Vorwort von Tschingis Aitmatow
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»Ein großes Epos der Untergänge, ein kraftvoller Roman.« Westfälischer Anzeiger
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»Ein Buch, das man erst aus der Hand legt, wenn man die letzte Zeile verschlungen hat.« Bücherbrief
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»In Tanabais Schmerz offenbart sich das ganze Geheimnis Aitmatowscher Prosa.« Stuttgarter Zeitung

Andere Werke von Ursula Röhrig

Bibliografie

Originaltitel: Materinskoe pole
Originalsprache: Russisch
Erstauflage: 3.9.2004
Auflage: 2