Susan Slater

Die Geister von Tewa Pueblo

Kriminalroman
Aus dem Englischen von Mascha Rohner
»Für die Fans der etablierten Autoren der Native American-Serien wie Toni Hillerman und Margaret Coel. Dieser vielversprechende Erstling ist der Beginn einer Serie, die man im Auge behalten sollte.« John Rowen, Booklist
 Hardcover
€ 19.80, FR 35.90, €[A] 20.30
gebunden
In anderer Ausgabe lieferbar
288 Seiten
ISBN 978-3-293-00304-0
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Tewa Pueblo in New Mexico liegt auf kargem Land. Die Eröffnung eines Spielkasinos verspricht Reichtum - doch um welchen Preis? Die Älteren, die die Traditionen noch kennen, sind skeptisch. Ben Pecos hingegen, Praktikant beim Indianischen Gesundheitsdienst, hat ganz andere Sorgen. Im Pueblo leiden immer mehr Menschen an einer mysteriösen tödlichen Krankheit. Zusammen mit der Reporterin Julie Conlin geht Ben den Dingen auf den Grund.

Susan Slater verwebt indianische Traditionen und Legenden mit den modernen Problemen der Pueblos in New Mexico. Eine reiche alte Kultur wird lebendig, verbunden mit einem komplexen, rätselhaften Fall.

Stimmen

»Susan Slater verbindet die Kultur der Indianer mit den Elementen eines raffinierten Thrillers.«

Publishers´ Weekly

»Ein wunderschönes Buch mit liebenswerten Helden.«

Library Journal

»Gott sei dank gibt es noch kleine Verlage … Ein weiteres vielversprechendes Debut, ›Die Geister von Tewa Pueblo‹ von Susan Slater. Ben Pecos, ein junger Psychologe, ist als halber Navajo weit weg von seinem Geburtsort Tewa Pueblo in New Mexico aufgewachsen und kehrt umständehalber dorthin zurück. Er könnte ein so langes Leben in der Romanwelt haben wie Joe Leaphorn oder Jim Chee.«

Dick Adler, Chicago Tribune

»Es gelingt Slater in ihrem ersten Roman, die Leser zu fesseln dank Tempo, gelungener Beschreibung der Landschaft von New Mexico und einem faszinierenden Plot, der neben Genforschung auch biologische Kriegswaffen und Glücksspiel im Reservat aufgreift. Spricht sowohl die Leser medizinischer Thriller als auch die Fans der etablierten Autoren der Native American-Serien wie Toni Hillerman und Margaret Coel an. Dieser vielversprechende Erstling ist der Beginn einer Serie, die man im Auge behalten sollte.«

John Rowen, Booklist

»Der Roman der amerikanischen Schriftstellerin Susan Slater spielt im Indianer-Milieu; es geht dabei auch um den Konflikt zwischen Tradition und Modernität. Slater verpackt all dies in einen spannenden Thriller, in dessen Mittelpunkt ein äußerst komplexes Verbrechen steht. Die Charaktere haben Ecken und Kanten, und bei ihrer Beschreibung kommt Slater ohne Klischees aus.«

www.mainz-online.de  Online einsehen

»Krimi, indianische Sozialstudie oder Liebesroman? Alles drei!«

Ellen Hinrichs, Der Evangelische Buchberater, Göttingen

»Susan Slater bietet nicht nur einen intelligenten, temporeichen Thriller, der brisante Themen wie Genforschung, biologische Kriegswaffen und Glücksspiel im Reservat thematisiert, sondern auch einen detaillierten Einblick in Realität und Mythen der dort lebenden Indianer sowie in die Konflikte zwischen roter und weißer amerikanischer Kultur.«

www.dortmund.de

»Susan Slater verwebt indianische Traditionen und Legenden mit den modernen Problemen der Pueblos in New Mexico. Eine reiche alte Kultur wird lebendig, verbunden mit einem komplexen, rätselhaften Fall.«

Literatur-Report, Presse- und Informationsdienst

»Slater verpackt alles in einen spannenden Thriller, in dessen Mittelpunkt ein komplexes Verbrechen steht.«

Susanne Gabriel, Rhein Zeitung

»Ein verrückter Schädlingsbekämpfer, ein korrupter Kommunalpolitiker und ein größenwahnsinniger TV-Manager, die mit dem Glücksspiel das große Geld machen wollen – am Ende platzt der Traum. Auch der Killervirus wird gestoppt. Das liest sich bei Susan Slater als Albtraum.«

Ostthüringer Zeitung

»Viel Lokalkolorit, blutvolle Typen und eine spannende Handlung sorgen für ein intensives Lesevergnügen.«

Hamburger Abendblatt

»Beim Lesen von Susan Slaters ›Die Geister von Tewa Pueblo‹ habe ich mir nebenher einen ganzen Haufen Notizen gemacht. Mehr als sonst, vor allem inhaltliche. Weil das Buch übervoll ist, gerade so als hätte Susan Slater sich gedacht: Wer vieles bringt, wird vielen etwas bringen. Und diese Fülle an Figuren und Handlungsteilen, Einzelheiten, Wirklichkeitsfetzen usw. rettet den Roman letztlich, macht seine Stärke aus, befriedigt und überzeugt mich, einen überdurchschnittlichen Krimi gelesen zu haben.«

Robert Schekulin, UFO Buchhandlung, Freiburg  Online einsehen

»Der Autorin gelingt es vorzüglich, die reiche, alte Kultur sowie die Legenden und Traditionen der Indianer in einem raffinierten Thriller zusammenzufassen.«

Wolfgang Bortlik, 20 Minuten, Zürich

»In diesem Roman, der im Indianer-Milieu spielt, geht es um den Konflikt zwischen Tradition und Modernität. Slater verpackt all dies in einen spannenden Thriller, in dessen Mittelpunkt ein äußerst komplexes Verbrechen steht. Die Charaktere haben Ecken und Kanten, und bei ihrer Beschreibung kommt Slater ohne Klischees aus.«

Susanne Gabriel, AP, Dresdner Neueste Nachrichten

»Susan Slater ist ein kurzweiliger und spannender Kriminalroman gelungen, bei dem man en passant noch eine Menge über die Kultur der Indianer erfährt. Mit diesem Buch hat sie ein gelungenes Debüt auf dem deutschsprachigen Markt gegeben und man möchte rufen: Mehr davon!«

Stefan Nestler, Deutsche Welle

»Ein ›Indianerroman‹ der besonderen Art: Krimi und Liebesgeschichte, uralte Traditionen und neue Probleme – zum Beispiel der umstrittene Bau eines Casinos in einem Pueblo-Dorf.«

Sonntag, CH-Baden

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Bibliografie

Originaltitel: The Pumpkin Seed Massacre (1999)
Originalsprache: Englisch
Erstauflage: 10.7.2002
Auflage: 1