Tschingis Aitmatow

Liebesgeschichten

Dshamilja; Du meine Pappel im roten Kopftuch; Aug in Auge
Erzählungen
Aus dem Russischen von Hartmut Herboth und Juri Elperin
Drei Liebesgeschichten, die zu den schönsten der Weltliteratur gehören, in einem Geschenkband vereinigt.
 Taschenbuch
€ 9.00, FR 16.60, €[A] 9.20
Broschiert
In anderer Ausgabe lieferbar
UT 221
256 Seiten
ISBN 978-3-293-20221-4
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»Aitmatow erzählt von großen Gefühlen, von Mut und Einsicht, Glück und Untergang. Diese Geschichten sind so schön, dass man sie seinen besten Freunden jedes Jahr wieder zum Präsent machen möchte.« buch aktuell

Stimmen

»Aitmatows schönste Prosa!«

Harburger Anzeigen und Nachrichten

»Aitmatow erzählt von großen Gefühlen, von Mut und Einsicht, Glück und Untergang. Diese Geschichten sind so schön, dass man sie seinen besten Freunden jedes Jahr wieder zum Präsent machen möchte.«

buch aktuell

»Die drei schönsten Liebesgeschichten des großen krigisischen Autors in einem Band.«

Club-Ticket

»Drei seiner mitreißenden Schicksalsbücher sind nun in ›Liebesgeschichten‹ zusammengefasst. Genau gesehen sind es keine Liebes-, sondern Lebensgeschichten über Heimatwurzeln, Aufbruch und sozialen Umbruch, die Aitmatow in bestechend einfacher, erdverbundener Sprache beschreibt. Eine fesselnde, zeit- und grenzenlose Ausgabe.«

Impulse
 

Dies ist ein Liebling aus 40 Jahren

Luise Steidtmann
Buchbox Berlin
Weil... die unwiderstehlich sanfte und berührende Sprache der »Liebesgeschichten«, gepaart mit stillen wie bewegenden Handlungen und präzise gezeichneten Charakteren vor weiter Landschaft, mich immer wieder in ihren Bann gezogen hat.

Andere Werke von Tschingis Aitmatow

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Drei große Autoren erzählen von der Kraft und Vitalität des Schamanismus.

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»Aitmatow gelang eine Parabel von der Welt, von längst verschütteten Kräften im Menschen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Für beide scheint es keinen Platz mehr zu geben – weder für den alten Schneeleoparden Dschaa-Bars noch für den unabhängigen Journalisten Arsen, der gegen Oligarchen und Fanatiker anschreibt.
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»Der Duft Kirgisiens nimmt uns gefangen, der poetische Zauber jeder Zeile.« Stuttgarter Zeitung
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»Aitmatow macht seinem Ruf als Steppen- und Gebirgspoet mit den Erinnerungen an seine Kindheit wieder alle Ehre.« Dresdner Nachrichten
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»Ein großartiges Stück Literatur, das einen nachts nicht schlafen lässt.« konkret
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Eine rätselhafte Erscheinung bringt die Menschheit in Aufruhr. »Mein persönliches Echo auf die Zeit nach der Perestroika.«
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»Großvater Momun und sein Enkel gehören zu den faszinierendsten Paaren der Weltliteratur.« Freitag
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Tschingis Aitmatows geistiges Vermächtnis
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Ein Hauptwerk von Aitmatow, in der erweiterten Fassung mit der Legende Die weiße Wolke des Tschinggis Chan.

»Angesichts des Wirbels von Ereignissen habe ich begriffen, dass ich den Roman heute anders schreiben würde, ohne etwas zu vereinfachen, ohne mich zu zügeln.« Tschingis Aitmatow

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»Prosa-Edelsteine aus Kirgisien.« St. Galler Tagblatt
Cover
Die unzensierte, vollständige Fassung von Aitmatows Erstling, ein Jahr vor Dshamilja erschienen. Mit einem Vorwort des Autors.
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Tschingis Aitmatow erzählt von seiner Jugendzeit in Kirgisien, über sein Heimatdorf Scheker, von den harten Erfahrungen unter Stalin und seinen Anfängen als Schriftsteller.
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»Ich schwöre es, die schönste Liebesgeschichte der Welt.« (Louis Aragon) In der autorisierten Neuausgabe mit einem Vorwort von Tschingis Aitmatow
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»Ein großes Epos der Untergänge, ein kraftvoller Roman.« Westfälischer Anzeiger
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»Ein Buch, das man erst aus der Hand legt, wenn man die letzte Zeile verschlungen hat.« Bücherbrief
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»In Tanabais Schmerz offenbart sich das ganze Geheimnis Aitmatowscher Prosa.« Stuttgarter Zeitung

Andere Werke von Hartmut Herboth

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Die unzensierte, vollständige Fassung von Aitmatows Erstling, ein Jahr vor Dshamilja erschienen. Mit einem Vorwort des Autors.
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»Ich schwöre es, die schönste Liebesgeschichte der Welt.« (Louis Aragon) In der autorisierten Neuausgabe mit einem Vorwort von Tschingis Aitmatow

Andere Werke von Juri Elperin

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»Ein Buch, das man erst aus der Hand legt, wenn man die letzte Zeile verschlungen hat.« Bücherbrief

Bibliografie

Originalsprache: Russisch
Erstauflage: 31.1.2002
Auflage: 1