Titel Elisabeth Gerter,

Cover
 
»Das packende und farbige Gemälde von Glanz und Elend dieser einst bedeutendsten Exportindustrie gehört an die Seite der wenigen großen zeitkritischen Gesellschaftsromane, die die Schweizer Literatur in diesem Jahrhundert hervorgebracht hat.« Gustav Huonker

Dies ist der Roman vom dramatischen Aufstieg und Niedergang der schweizerischen Stickereiindustrie. Konjunktur und Krise, brüchiger Wohlstand und bittere Armut, Siegeszug der Maschine und Arbeitslosigkeit, Krieg und Grenzbesetzung, Versammlungen, Brückenbesetzung und Streik: In diesem Rahmen spielt sich das Leben der Stickerfamilien vor uns ab.

Elisabeth Gerter
Die Sticker
Porträt

Elisabeth Gerter (1895–1955) war Krankenschwester und schildert in ihren Romanen die Zustände im Pflegebereich sowie den Niedergang der Schweizer Textilfabrikation.

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»Der erste authentische Roman unseres Landes aus der Sicht einer hart arbeitenden, um ihre äußere und innere Befreiung ringenden Frau, eine erstaunlich wagemutige Pionierleistung.« Gustav Huonker

Mit hohen Idealen tritt Schwester Lisa in den Krankendienst. Aber zermürbende Arbeitsverhältnisse und heuchlerische Moralgesetze richten sie körperlich und seelisch beinahe zugrunde. Sie flüchtet in die Ehe und wird erneut in Selbstlosigkeit und und Unordnung gezwungen. Doch sie erkämpft sich den Weg zu Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein.

Elisabeth Gerter
Schwester Lisa
Autobiografie
Mit einem Nachwort von Gustav Huonker
Porträt

Elisabeth Gerter (1895–1955) war Krankenschwester und schildert in ihren Romanen die Zustände im Pflegebereich sowie den Niedergang der Schweizer Textilfabrikation.

Porträt
Gustav Huonker (Nachwort)

Gustav Huonker (*1922) war Feuilletonredakteur sowie freier Journalist und Publizist. Er ist der Entdecker und Herausgeber der Briefe Tucholskys an Hedwig Müller in Zürich.