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Aus einem senegalesischen Dorf kommt Ken Bugul nach Europa. Sie beginnt an der Universität, und sie endet in den Bars. Sensibel und schonungslos schildert sie, was es bedeutet, unter Weißen schwarz und schön zu sein.
Aus einem senegalesischen Dorf kommt Ken Bugul mit einem Stipendium nach Europa. Sie beginnt ein Studium an der Universität, und sie endet in den Bars. Hier wird sie schließlich zur Philosophin schwarzer und weiblicher Kultur. Sensibel und schonungslos schildert sie, was es bedeutet, unter Weißen schwarz und schön zu sein.
Ken Bugul
Die Nacht des Baobab
Eine Afrikanerin in Europa
Autobiografischer Bericht
Aus dem Französischen von Inge M. Artl
Mit einem Nachwort von Al Imfeld
Porträt
Ken Bugul (Autorin)

Ken Bugul (eigentlich Mariétou Biléoma Mbaye, *1947) studierte im Senegal und Belgien. Ihr Künstlername kommt aus dem Wolof und bedeutet so viel wie »eine, die unerwünscht ist«.

Porträt
Al Imfeld (Nachwort)

Al Imfeld (1935-2017) kehrte Anfang der Siebzigerjahre nach vielen Reisen durch die Welt bewusst als Vermittler zwischen Kulturen, Religionen und Lebensstilen in die Schweiz zurück.

Porträt
Inge M. Artl (Übersetzung)