Alai

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»›Roter Mohn‹ ist ein großer Wurf, das Signal einer neuen tibetischen Literatur.« Ludger Lütkehaus, Neue Zürcher Zeitung
Jeder weiß, dass der zweite Sohn des Fürsten Maichi ein Idiot ist. Als Thronfolger wird er nie zum Zug kommen. Umso unvoreingenommener beobachtet er seine Umgebung. In das entlegene Hochland Tibets dringt die Moderne lediglich als fernes Echo. Einzig der Idiot erkennt, dass sich das Ende einer Ära abzeichnet.
Alai
Roter Mohn
Roman
Aus dem Chinesischen von Karin Hasselblatt
Porträt
Alai (Autor)

Alai (*1959) begann Anfang der 1980er-Jahre, Gedichte und Erzählungen zu veröffentlichen. Sein erster Roman Roter Mohn wurde ein sensationeller Erfolg.

Porträt
Karin Hasselblatt (Übersetzung)

Karin Hasselblatt (*1963) studierte Chinesisch und Japanisch in Berlin und Bonn. Sie arbeitet als freie Übersetzerin und Lektorin.

Cover
 
»Alai ist einer der wirklich raren Glücksfälle der Gegenwartsliteratur.« Märkische Allgemeine Zeitung
Der scheue Junge verbringt seine Zeit am liebsten mit dem Pferdehirten auf den weiten Bergwiesen. Oft erzählt ihm dieser von den fernen, heißen, heilenden Quellen. Als er viele Jahre später zu den Quellen vordringt, erlebt er eine bittere Enttäuschung: Ein Traum ist gestorben.
Alai
Ferne Quellen
Roman
Aus dem Chinesischen von Marc Hermann
Porträt
Alai (Autor)

Alai (*1959) begann Anfang der 1980er-Jahre, Gedichte und Erzählungen zu veröffentlichen. Sein erster Roman Roter Mohn wurde ein sensationeller Erfolg.

Porträt
Marc Hermann (Übersetzung)

Marc Hermann (*1970) arbeitete als Fachberater für chinesische Literatur, ist freier Übersetzer sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sinologischen Seminar in Bonn.