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Maurice Maeterlinck

Das Leben der Bienen

Mit einem Essay über Maeterlinck und die Bienen von Gerhardt Roth
Aus dem Französischen von Friedrich von Oppeln-Bronikowski
Ein Dichter staunt über die Wunder der Natur. »In diesem Buch zeigt sich Maeterlinck uns in seiner ganzen Größe und Weisheit.« Rainer Maria Rilke
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256 Seiten (Gedruckte Ausgabe)
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Maurice Maeterlinck, zu seinen Lebzeiten gefeierter Nobelpreisträger für Literatur, hat selbst Bienen gezüchtet und erforscht. Sein erstmals 1901 erschienenes Buch Das Leben der Bienen fand in zahlreichen Sprachen weiteste Verbreitung und gilt unter Fachleuten und Imkern bis heute als gültige Darstellung. Sachlich und präzis, aber mit berückender Sprachkraft schildert er die faszinierenden, rätselhaften Ereignisse im Bienenstock. In Maeterlinck verbindet sich der Naturforscher mit dem Denker und Dichter, der den Wundern der Natur nachspürt und das Staunen nicht verlernt hat.

Stimmen

»Sachlich und präzis, aber mit berückender Sprachkraft, schildert Maurice Maeterlinck die faszinierenden, rätselhaften Ereignisse im Bienenstock. Der Naturforscher in ihm verbindet sich mit dem Denker und Dichter, der den Wundern der Natur nachspürt und das Staunen nicht verlernt hat.«

Schweiz- Das Wandermagazin, Solothurn

»Maeterlinck erzählt auf wunderbare Art und Weise die Geschichte des Bienenstaates im Kreislauf eines Jahres, beginnend mit dem Erwachen im Frühling und dem Wiederbeginn der Arbeit bis hin in den Herbst, Ende September. Lebendig und ungeheuer informativ, immer wieder durchzogen von eingeflochtenen, kritischen Gedanken, die zuweilen gar als psychologische Lebensphilosophie bezeichnet werden können, gestaltet sich Maeterlincks Text als große literarische Bereicherung und fordert geradezu einen tiefgreifenden Blick in das eigenen Innere.«

Heike Geilen, Tabula Rasa. Zeitung für Gesellschaft und Kultur, Jena

»Herzzerreißend schön.«

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»Maurice Maeterlinck war Dichter, Denker, Dramatiker, leidenschaftlicher Automobilist, Amateurboxer, und Naturforscher mit philosophischen Neigungen. Seine frühen Dramen gelten heute als prägend für so unterschiedliche Nachfolger wie Beckett, Brecht und Camus. Er war weltberühmt, und als er den Nobelpreis für Literatur erhielt, lobte die Jury die ›Vorstellungskraft eines Schlafwandlers‹, den ›Geist eines träumenden Visonärs‹, und die Präzision eines großen Künstlers. So wie er hatte bis dahin noch niemand über die Bienen geschrieben: er sammelte die Ergebnisse der Wissenschaft und machte literarische Kunststücke daraus.«

Ute Mings, Bayerischer Rundfunk BR2

»Literaturnobelpreisträger Maurice Maeterlinck, der nicht nur ein grosser Theatermann vor dem Herrn war, sondern auch ein Liebhaber aller Bienen, schrieb um 1900 dieses zauberhafte Buch: überaus sachkundig, hinreissend und charmant.«

Christine Richard, Basler Zeitung

»Es ist ein wunderbares Buch, in dem Maeterlinck sein Publikum zum fröhlichen Schwärmen der Tiere mitnimmt, ihrer feierlichen Stadtgründung beiwohnt oder die jungen Königinnen auf ihrem Hochzeitsausflug begleitet.«

Arno Frank, Die Tageszeitung, Berlin

»Ich bin restlos begeistert. 1901 geschrieben, handelt es sich um eine gründlich beobachtete, philosophische Bienenkunde, in einem Stil, der oft herzzerreißend schön und rührend ist. Dabei nie spekulativ, sondern immer mit einer großen Hochachtung vor der Schöpfung.«

Hartmut Ebert, imkerforum.de

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Bibliografie

Originaltitel: La Vie des abeilles (1901)
Originalsprache: Französisch
Erscheinungsdatum: 16.11.2015
Letzte Version: 24.10.2017