Tschingis Aitmatow, Juri Rytchëu, Galsan Tschinag

Die Kraft der Schamanen

Anthologie

Drei große Autoren erzählen von der Kraft und Vitalität des Schamanismus.

 Hardcover
€ 15.00, FR 20.00, €[A] 15.50
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208 Seiten
ISBN 978-3-293-00459-7
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Aitmatow, Rytchëu, Tschinag: Die drei großen Autoren der asiatischen Steppen und Berge haben sich – jeder auf seine Weise – mit der Realität des Schamanismus in ihren Ländern beschäftigt. Diese Anthologie versammelt aus ihren Werken Szenen von der Arbeit und Wirkung von Schamaninnen und Schamanen, die ihr Leben prägten.

Stimmen

»Der Leser dieses Bandes wird immer wieder vor Rätseln stehen. An Geister vermag unsereins doch schwer zu glauben. Ohne die Überzeugung von ihrer Existenz indes, könnte ein Schamane für Menschen in Not überhaupt nichts tun. Staunend erleben wir, wie die Autoren uns in ihrem Bezug auf eine uralte Weltsicht vielleicht gar voraus sein können, was die heutigen Herausforderungen globalen Denkens betrifft.«

Irmtraud Gutschke, Neues Deutschland, Berlin

»Man mag davon halten was man will, hier erzählen drei große Schamanen von ihren Erfahrungen mit Schamanismus und SchamanInnen. Faszinierende Einblicke in eine große Kultur! Ein Büchlein, das auch anregt zum Nachdenken über wahre Werte.«

Susanne Strobach Coaching, Wien

»Es ist eines dieser Bücher, die mit der Seele gelesen werden möchten.«

Gerhard Zirkel, Der Buchleser, Emmering

»Diese Geschichten über ›Die Kraft der Schamanen‹ faszinieren durch ihre Fremdheit und liefern gleichzeitig Einblick in das Glaubenssystem, aus dem unsere monotheistischen Religionen wohl irgendwann hervorgegangen sind. Ein kleines Buch vom Format her, aber ein großes für alle, die neugierig auf diese letzten Bastionen des Schamanentums sind und bereit, sich hineinziehen lassen in eine Welt, in der Märchen- und Alptraumvorstellungen, von einem unerklärlichen Jenseits als real erlebbare Wahrheit.«

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Andere Werke von Tschingis Aitmatow

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»Aitmatow gelang eine Parabel von der Welt, von längst verschütteten Kräften im Menschen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Für beide scheint es keinen Platz mehr zu geben – weder für den alten Schneeleoparden Dschaa-Bars noch für den unabhängigen Journalisten Arsen, der gegen Oligarchen und Fanatiker anschreibt.
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»Der Duft Kirgisiens nimmt uns gefangen, der poetische Zauber jeder Zeile.« Stuttgarter Zeitung
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Drei Liebesgeschichten, die zu den schönsten der Weltliteratur gehören, in einem Band vereinigt.
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»Aitmatow macht seinem Ruf als Steppen- und Gebirgspoet mit den Erinnerungen an seine Kindheit wieder alle Ehre.« Dresdner Nachrichten
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»Ein großartiges Stück Literatur, das einen nachts nicht schlafen lässt.« konkret
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Eine rätselhafte Erscheinung bringt die Menschheit in Aufruhr. »Mein persönliches Echo auf die Zeit nach der Perestroika.«
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»Großvater Momun und sein Enkel gehören zu den faszinierendsten Paaren der Weltliteratur.« Freitag
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Tschingis Aitmatows geistiges Vermächtnis
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Ein Hauptwerk von Aitmatow, in der erweiterten Fassung mit der Legende Die weiße Wolke des Tschinggis Chan.

»Angesichts des Wirbels von Ereignissen habe ich begriffen, dass ich den Roman heute anders schreiben würde, ohne etwas zu vereinfachen, ohne mich zu zügeln.« Tschingis Aitmatow

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»Prosa-Edelsteine aus Kirgisien.« St. Galler Tagblatt
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Die unzensierte, vollständige Fassung von Aitmatows Erstling, ein Jahr vor Dshamilja erschienen. Mit einem Vorwort des Autors.
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Tschingis Aitmatow erzählt von seiner Jugendzeit in Kirgisien, über sein Heimatdorf Scheker, von den harten Erfahrungen unter Stalin und seinen Anfängen als Schriftsteller.
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»Ich schwöre es, die schönste Liebesgeschichte der Welt.« (Louis Aragon) In der autorisierten Neuausgabe mit einem Vorwort von Tschingis Aitmatow
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»Ein großes Epos der Untergänge, ein kraftvoller Roman.« Westfälischer Anzeiger
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»Ein Buch, das man erst aus der Hand legt, wenn man die letzte Zeile verschlungen hat.« Bücherbrief
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»In Tanabais Schmerz offenbart sich das ganze Geheimnis Aitmatowscher Prosa.« Stuttgarter Zeitung

Andere Werke von Juri Rytchëu

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Von einem, der auszog, das Lieben zu lernen …
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In einem großen Bilderbogen erzählt Juri Rytchëu sein Leben.
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Die Fortsetzung von »Traum im Polarnebel«

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Zwei Generationen nach »Traum im Polarnebel« brechen zwei Amerikaner auf, die verlorene Welt ihres Großvaters zu suchen. Aber die Tschukotka hat sich dramatisch verändert.
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Ein zauberhaftes Märchen darüber, wie man die Liebe und seinen Platz in der Welt findet.

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Familiengeschichte, Epos des eigenen Volkes und Schöpfungsmythos verschmelzen in diesem Roman.
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Nach »Traum im Polarnebel« macht Juri Rytchëu erneut eine wahre Geschichte zum Ausgangspunkt eines großen Romans über das Fortleben einer Kultur, die »älter ist als die Pyramiden«.
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»Er war wie ein Wal, der den Anschluss an seine Herde verloren hatte.«
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»Man wollte uns Tschuktschen ins Paradies führen und ließ uns auf halbem Weg stehen. Das haben wir überlebt, also werden wir auch in Zukunft mehr schlecht als recht weiterleben.« Juri Rychtëu
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»Eine poetische Saga. Die Spannung ist enorm.« Süddeutsche Zeitung
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»Rytchëus Erzählung behandelt auf gekonnt-unterhaltsame Weise und mit viel Gespür für kleine Details das brisante Thema der Auseinandersetzung zwischen ’Zivilisation’ und ’primitiver Kultur’, ohne dabei moralisierend den Zeigefinger zu erheben.« Kölner Illustrierte
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»Der große Zauberer des Nordens heißt Juri Rytchëu.« Crescendo
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»Es ist etwas ganz und gar Unwiderstehliches in Rytchëus Beschreibung der arktischen Jahreszeiten und Lichtverhältnisse.« Die Zeit
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Rytchëu erfüllt seine Geschichte mit einer Wärme, die die Kälte und das Eis vergessen lässt. Ein Márquez der Eiswüste.« foglio

Andere Werke von Galsan Tschinag

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In jedem Grashalm, jedem Steppenkorn und jedem Hauch des Windes findet Galsan Tschinag die Poesie der Liebe
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»Tschinag, der Mann, der die Mythen liebt und selbst ein Mythos wurde.« Thomas Mayer, Leipziger Volkszeitung

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Goldminen, Ahnengräber, Schamanen mit Handy
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»Schamane wird man nicht, das ist man. Aber Begabung ist nur ein Teil, der Rest ist harte Arbeit, Bildung, Lernen und nochmals Lernen. Ich bin schon mit etwa vier oder fünf Jahren in die Lehre gekommen. Die erste Ausbildungsstunde – schrecklich.«
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»Tschinag träumt wie ein Tuwa, handelt wie ein Schamane und schreibt wie ein Europäer – immer auch mit romantischer Ironie und einem Augenzwinkern.« Ralf Koss, Bayerischer Rundfunk
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»Eine fesselnde, eindringliche Geschichte über die Menschheitsthemen von Liebe und Sehnsucht, Verletzung und Heilung.« Petra Faryn, Lesart
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»Tschinags Karawane wird zum Inbegriff der menschlichen Suche nach Herkunft und Identität.« Rüdiger Siebert, Lesart
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Galsan Tschinag tastet sich vor in seine Kindheit am Altai.
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»Das aufregende, traurige und rührende Schicksal eines Wolfes und einer Hündin erzählt dieser seltsame, wunderbare Mongole Tschinag auf Deutsch, weil er lange hier gelebt hat, und sein Deutsch ist gewissermaßen reiner als unseres, vom übermäßigen Gebrauch abgenutztes.« Ulrich Greiner, Die Zeit
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»›Das Ende des Liedes‹ ist wunderbar vielschichtig in seinen Deutungsmöglichkeiten, die Sprache von schlichter Schönheit, die Milieukonstellationen sind so archaisch, dass das Ende schmerzlich ist.« Eckhart Querner, Süddeutsche Zeitung
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»Der Leser sinkt völlig ein in großartige Landstriche, in hinreißend erzählte Geschichten.« Uli Rothfuss, Nagold-Altensteiger Woche

Bibliografie

Originalsprache: Deutsch
Erstauflage: 22.2.2013
Auflage: 2