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Stimmen aus der spanischen Presse


»Die Ortswechsel der Personen folgen den dramatischen Ereignissen in Europa im 20. Jahrhundert. Stalins Machenschaften zur Beseitigung von Freund und Feind, das Erstarken des Nazismus, die sowjetische Unterstützung Hitlers aus politischem Kalkül, der Spanische Bürgerkrieg, die Auflösung der UdSSR oder die Krisen auf Kuba bestimmen die Schicksale der Personen. Padura stellt den spanischen Konflikt in einen weitaus größeren Kontext, ergründet die Psyche seiner Figuren und setzt sich kritisch, aber nicht defätistisch, mit den Ideologien auseinander. Trotzki wie auch Mercader rufen sowohl Widerwillen als auch Mitleid hervor. Sie waren Fanatiker, im Namen einer Idee zu allem bereit und wurden doch gleichzeitig betrogen und verraten.Ein gewaltiger Roman, der gewichtigste dieses Autors, kritisch, ohne fanatisch zu sein, menschlich, dicht und von großer erzählerischer Dynamik.« La Vanguardia

»In diesem Roman, an dem Padura drei Jahre gearbeitet hat, möchte er nicht nur Trotzkis eisige Exiljahre veranschaulichen, sondern auch das Verbrecherprofil Ramón Mercaders erstellen, auf dem der grausame Schatten seiner Mutter Caridad lastete: einer Frau aus der katalanischen Bourgeoisie, die für die totale Zerstörung des Kapitalismus kämpfte. So verwandeln sich das Opfer und der Täter schnell zu Protagonisten einer Handlung, die sich um eines der wichtigsten politischen Verbrechen dreht, ein Verbrechen, das mit einem Schrei beginnt und immer noch nachhallt.« La Razón

»Mit einem Netz aus Geschichten und anhand von Überlegungen zu Freiheit, Rassismus, Unterdrückung, den Völkermord – die größten Irrtümer des 20. Jahrhunderts – erstellt der Autor ein wachsendes moralisches Gewissen. Die Balance dieser Motive, die Breite des Geschehens, die Feinheit, mit der er Psychogramme erstellt, auch von Nebenfiguren, verleihen diesem Roman eine Dichte und einen Reichtum, wie sie uns in erzählerischen Werken nur selten geboten werden. Ein großartiger Roman!« El Mundo

»Wer diesen mitreißenden, faszinierenden und ernüchternden Roman gelesen hat, versteht die Geschehnisse, die das 20. Jahrhundert geprägt haben, besser. Unweigerlich verfällt man diesem Werk.« Heraldo de Aragón

»Glauben Sie mir, dieser Roman ist das Beste, was dieser Bücherherbst zu bieten hat.« La Nueva España

»Padura gelingt etwas Seltenes: Er macht aus einem historischen Text einen elektrisierenden Abenteuerroman.« El Periódico de la Publicidad

»Gekonnt und sprachgewaltig erzählt Padura eine spannende Geschichte. Ein lesenswerter Roman.« La Opinión de Málaga





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